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Schlagwort: Mercedes-AMG GT3

Aufgrund des starken Auftrittes von Cadillac bei den Testfahrten zu den 24 Stunden von Daytona erhalten die DPi-Prototypen der Amerikaner einen kleineren Restriktor. Ebenfalls mit weniger Luft müssen die Motoren von Lamborghini und Audi auskommen. Dagegen wird der BMW M8 GTE besser eingestuft.

Die Mannschaft von HTP Motorsport nimmt auch in diesem Jahr das ADAC GT Masters in sein Programm auf. Zudem beabsichtigt der Rennstall aus Altendiez, einen dritten Mercedes-AMG GT3 einzusetzen. Ebenfalls auf der Agenda: die VLN-Langstreckenmeisterschaft und das 24-Stunden-Rennen.

Black Falcon kann das Jahr 2018 mit einem gelungenen Auftakt feiern. Das Team vom Nürburgring festigte seine Wüstendominanz bei den 24 Stunden von Dubai mit dem vierten Sieg in dem noch recht jungen Wettbewerb. Die weiteren Podiumsplatze gingen an Manthey-Racing und Grasser Racing.

Grasser Racing scheint für das Rennen sehr gut vorbereitet zu sein. Die Stiere ergatterten die Plätze eins und drei im Warm-up. Gesprengt wurde eine Doppelführung Lamborghinis nur durch Black Falcon. Lambda Performance weist einen guten Rennspeed auf und punktete während der dreißig minütigen Testfahrt mit konstanten Zeiten. Die Schnellsten im Überblick.

Action Express Racing blieb auch in der Qualifikationseinheit beim Roar Before oben auf. Erneut war Felipe Nasr der schnellste Mann in Daytona. Und wiederholt gab es eine Vierfach-Führung für Cadillac. In den GT-Wertungen waren Ford und Lamborghini federführend. Unterdessen wurden Acura und Mercedes-AMG für Sandbagging bestraft.

Die Flotte von Black Falcon umfasst bei den 24 Stunden von Dubai insgesamt drei Silberpfeile. Nach der Präsentation des Mercedes-AMG GT3, den die schwarzen Falken in Kooperation mit Abu Dhabi Racing einsetzen, hat das Meuspather Gespann nun auch die anderen beiden Sportwagen enthüllt.

Auch bei den nächstjährigen 24 Stunden von Dubai spannt Black Falcon mit Abu Dhabi Racing zusammen. Die schwarzen Falken haben nun die Gestaltung des Silberpfeils mit der Startnummer drei für das Langstreckenrennen am ersten Januarwochenende präsentiert. Der Renner im Porträt.

Das Rennen um den GT-Weltpokal im Spielerparadies Macao war chaotisch wie eh und jeh. Auf eine Massenkarambolage beim Qualifikationsrennen folgte eine Ausfallorgie im Hauptrennen, der lediglich neun Starter entgingen. Edoardo Mortara wurde dabei seinem Ruf als Mister Macao abermals gerecht und sicherte sich im Mercedes-AMG GT3 den Sieg am Sonntag.

Edoardo Mortara hat für Mercedes-AMG den GT-Weltpokal in Macao gewonnen. Rang zwei ging an Audi-Athlet Robin Frijns. Das Podium komplettierte Maro Engel. Insgesamt sahen neun Fahrzeuge im Hauptrennen die Zielflagge.

Edoardo Mortara hat für Mercedes-AMG den Sieg im Rahmen des Qualifikationsrennens beim GT-Weltpokal davon getragen. Augusto Farfus und Raffaele Marciello komplettierten das Podium. Das Rennen musste nach einer halben Runde unterbrochen werden, weil insgesamt zwölf Autos verunfallt waren.

Mercedes-AMG ist der große Gewinner des Qualifikationstrainings in Macao. Gleich vier Sportwagen aus Affalterbach stehen ganz vorne. Der beste Nicht-Mercedes-Pilot war Nico Müller auf Gesamtrang fünf. Robin Frijns und Laurens Vanthoor sorgten für die ersten Unfälle beim GT-Weltpokal.

Mercedes-AMG kam beim ersten freien Training auf dem Guia Circuit am besten zurecht. Vier Mercedes-AMG GT3 befanden sich unter den besten Sechs. Die erste Bestzeit erzielte dabei Maro Engel. Erster Mercedes-Verfolger war Felix Rosenqvist auf Rang vier.

Zielbewusst hat Herberth Motorsport die Erstausgabe des 24-Stunden-Rennens von Austin zu seinen Gunsten entschieden. Nach der Führung im Samstagssegment behauptete sich das Porsche-Gespann auch im entscheidenden Abschnitt. Gestartet von der Poleposition, musste Black Falcon mit Rang zwei vorliebnehmen.

Seinen ersten Einsatz jenseits des Atlantiks hat Black Falcon mit einem Etappenerfolg begonnen. Die schwarzen Falken stehen beim 24-Stunden-Rennen von Austin auf der Poleposition. Die beiden nachfolgenden Ränge okkupierte die Porsche-Abordnung. Intern reihte sich Manthey-Racing vor Herberth Motorsport ein.

Den VLN-Veranstaltern ist es gelungen, die Entwicklung der Rundenzeiten auf der Nürburgring-Nordschleife zurückzudämmen. Ein Vergleich der Qualifikationsresultate fördert zutage: Im Vorjahr war der Gesamtschnellste über vier Sekunden flotter. Gleichwohl indiziert die Bestenliste auch eine höhere Leistungsdichte.

Erstmals in der zwölfjährigen Unternehmenshistorie tritt Black Falcon in Nordamerika an. Am nächsten Wochenende bestreitet das Meuspather Gespann die Erstauflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Circuit of The Americas in Austin. Zudem schultern die schwarzen Falken einen Doppeleinsatz in den Klassen GT3 und GT4.

Strakka Racing tritt in der kommenden Saison für Mercedes-AMG in der Interkontinentalen GT Challenge und der Blancpain Endurance Serie an. Die britische Mannschaft setzt dabei drei Mercedes-AMG GT3 ein. Das erste Rennen unter der Flagge von Mercedes-AMG sind die Zwölf Stunden von Bathurst.

Zwei schwere Unfälle trübten die ansonsten prächtige Herbststimmung beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Die gute Nachricht: Allen Fahrern geht es den Umständen entsprechend gut, wenngleich einer der BMW-Athleten noch zur Beobachtung im Krankenhaus verweilt. Den Sieg sicherte sich Land Motorsport vor Black Falcon und der Wochenspiegel-Mannschaft.

Landgraf Motorsport legt beim VLN-Halbfinale eine Pause ein. Da Stammfahrer Kai Riemer verletzungsbedingt absagen musste, entschied sich die Mannschaft den Start beim vorletzten Lauf der Eifel-Rennserie abzusagen. Im Gespräch mit SportsCar-Info redet Riemer über seine Zusammenarbeit mit der GT3-Equipe.

Das Team Zakspeed dominierte im Oktober die Schlagzeilen im Sportwagen- und Langstreckenbereich. Nach der Disqualifikation auf dem Sachsenring beendete das Niederzissener Gespann seine Kooperation mit AMG. Derweil wurde Jules Gounon GTM-Meister, Wolfgang Land beanstandete defekte Tankanalgen. Der Monat im Rückspiegel.

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