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Schlagwort: Langstrecken-WM

Zur Rennviertelmarke hält Toyota eine Führung von über einer Runde auf die Privatiers. Mike Conway hat bereits die schnellste jemals gefahrene Rennrunde in Le Mans erzielt – dazu wackelt auch der Rundenrekord. Derweil kämpfen vier Werke in der GTE-Pro um die Führung und Corvette ist schwer in den Porsche-Kurven abgeflogen.

Toyota hat sich erwartungsgemäß die erste Startreihe bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Doch die Abstände zu den Privatiers waren geringer als gedacht. In der GTE-Pro-Klasse sorgte Aston Martin für eine Überraschung.

Toyota hat lange Zeit die Privatiers gewähren lassen, jedoch kurz vor dem Ende der vierstündigen Einheit die deutliche Bestzeit erzielt. Kamui Kobayashi drückte SMP Racing und Rebellion Racing mit knapp zwei Sekunden auf. Porsche hielt derweil eine Doppelführung in der GTE-Pro inne.

Porsche startet in Le Mans mit zwei verschiedenen Designtypen. Die beiden 911 RSR aus der Langstrecken-WM fahren in einem besonderen Weltmeisterdesign, bei dem alle roten Flächen durch Goldene ersetzt wurden. Die zwei Elfer aus der IMSA SportsCar Championship starten im bekannten Design von Brumos, mit dem Porsche in diesem...

SMP Racing hat das erste Training zum Halbfinale der FIA-WEC-Supersaison bestimmt. Stéphane Sarrazin war der schnellste Pilot. Teamkollege Stoffel Vandoorne wurde Zweiter. Toyota musste sich mit den Plätzen drei und vier begnügen. Aston Martin und Porsche agierten federführend in den GTE-Klassen.

Die Regelhüter der Langstrecken-WM haben eine signifikante Änderungen an der Equivalnce of Technologies vorgenommen. So wurde die Begrenzung zum maximalen Energieverbrauch pro Runde für LMP1-Privatiers aufgehoben.

Die FIA hat die Eckpunkte des Hypercar-Regelwerkes, welches ab der Saison 2020/21 das LMP1-Reglement ablösen wird, präsentiert. Diese betreffen die Abmaße des Fahrzeuges, die Motorleistung und die Anzahl der straßentauglichen Autos.

Porsche wird im kommenden Jahr sein großes Engagement im GT-Sport fortsetzen und leicht ausbauen. In Langstrecken-Weltmeisterschaft und IMSA-Serie werden zwei Werksfahrzeuge eingesetzt, in Le Mans deren vier. Für die Intercontinental GT Challenge und den Blancpain Endurance Cup wird auf zwei Autos erweitert.

Der Porsche 919 Hybrid und sein entfesselter Bruder 919 Hybrid Evo haben heute ihre letzte Ausfahrt erhalten. Beide Fahrzeuge durften vom Entwicklungszentrum in Weissach über öffentliche Straßen ins Porsche Museum nach Zuffenhausen fahren. Dabei pilotierte Mark Webber den Evo, wohingegen Marc Lieb im regelkonformen 919 Hybrid Platz nahm. 

McLaren wird aller Voraussicht kein Hypercar in der Langstrecken-WM einsetzen. Stattdessen will sich der Autobauer auf die Formel 1 konzentrieren. Dazu hat Ginetta auch den Lauf in Shanghai abgesagt. Beim chinesischen Gastspiel werden 35 Autos starten. Ein Nachrichtenspiegel.

Die FIA und der ACO haben den Kalender für die Saison 2019/20 überarbeitet. Dabei wurden die Rennen aus Fuji und Schanghai verschoben, um einem erneuten Terminkonflikt mit dem Petit Le Mans, dem Weltpokal aus Macao und der Formel 1 zu vermeiden.

Toyota hat die Nacht problemlos überstanden und führt weiterhin mit beiden Fahrzeugen. Rebellion Racing hat den dritten Rang von SMP Racing geerbt. Aber die Schweizer liegen bereits elf Umläufe zurück. In der GTE-Pro-Kategorie ist der Sau-Porsche weiter unangefochten an der Spitze.

Jenson Button wird nahezu die komplette Supersaison der Langstrecken-WM für SMP Racing bestreiten. Einzig bei den diesjährigen Sechs Stunden von Spa-Francorchamps fehlt der Brite. Somit feiert Button sein Debüt bei den 24 Stunden von Le Mans.

Kurz vor dem Saisonauftakt der Langstrecken-WM haben die Regelmacher die Equivalency of Technology angepasst. Die privaten LMP1-Fahrzeuge erhalten für das Sechs-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps weniger Leistung. Toyota bleibt dagegen unangetastet. 

Toyota sicherte sich beim erstmalig ausgetragenen 30-Stunden-Test im Rahmen des WM-Prologes die Plätze eins und zwei. Dabei nutzte der Hersteller eine Grauzone aus dem Reglement aus und fuhr die ersten Stunden der Testfahrten außerhalb der vorgeschriebenen EoT-Restriktionen. Die weiteren Klassenbestzeiten gingen an DragonSpeed, Porsche und Dempsey-Proton Racing.

Die Verantwortlichen der Langstrecken-WM haben das Sechs-Stunden-Rennen von Fuji um eine Woche vorverlegt. Damit kollidiert das Gastspiel in Japan nun mit dem Petit Le Mans. Darüber hinaus hat JDC-Miller Motorsport die automatische Einladung zu den 24 Stunden von Le Mans abgelehnt. Und ARC Bratislava beendet sein LMP2-Programm. Ein Nachrichtenspiegel.

Ginetta hat auf der Autosport International Show seinen LMP1-Boliden erstmals öffentlich gezeigt. Der Wagen hört auf den Namen G60-LT-P1. Darüber hinaus hält Ferrari an seinem Fahrerkader fest und TF Sport steigt in die Weltmeisterschaft mit Aston Martin ein. Ein Nachrichtenspiegel.

ByKolles Racing hat die Testarbeit zur Supersaison begonnen. Bei den Probefahrten prüfte der Rennstall mehrere Piloten. Darüber hinaus bleibt Fords Fahreraufgebot unverändert. Und bei den 24 Stunden von Le Mans könnten zehn Porsche 911 RSR in der Startaufstellung stehen. Ein Nachrichtenspiegel.

Nick Tandy, André Lotterer und Neel Jani stehen in Austin auf der Poleposition. Timo Berhard, Earl Bamber und Brendon Hartley komplettierten die erste Startreihe. Beide Toyota wiesen auf den Rängen drei und vier ein Defizit von über anderthalb Sekunden auf. Bei den GT-Fahrzeugen steht Ferrari ganz vorn.

Porsche orientiert sich nach dem LMP1-Aussteig um. Neben dem Einstieg in die Formel E soll auch die GT-Sparte gestärkt werden. Die Werksprogramme mit dem 911 RSR in der Langstrecken-WM und der IMSA-Meisterschaft laufen weiter. Zusätzlich bieten die Zuffenhausener den Mittelmotor-Sportwagen für Kunden an.

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