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Schlagwort: Langstrecken-WM

Nach der Runde auf dem Nürburgring passt zum ersten Mal das automatische System der FIA die Balance of Performance an. Allerdings gibt es nur Feinjustierungen in den GTE-Kategorien der Langstrecken-WM und keine große Neueinstufung.

Porsche zieht sich am Ende der Saision aus der Langstrecken-WM zurück. Der Rückzug wurde offenbar am Mittwoch vom Mutterkonzern VW abgesegnet. Damit würde aktuell nur noch Toyota der LMP1-Hybridklasse die Treue halten.

Porsche hat beim Heimrennen in der Eifel überlegen gewonnen. Ohne Zwischenfälle gingen die Sechs Stunden auf dem Nürburgring mit einer Dauer-Porsche-Führung über die Bühne. Für etwas Abwechslung sorgte die GTE-Pro-Klasse mit einigen Zweikämpfen, welche am Ende Ferrari für sich entschieden hat.

Toyota wird den vierten Wertungslauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft von der Poleposition aus beginnen. José María López und Kamui Kobayashi waren im Schnitt die flottesten Piloten. Von den Plätzen zwei und drei geht Porsche ins Rennen. Besser lief es für die Zuffenhausener in der GTE-Pro-Division. Dort gelang der Sprung an die Spitze des Zeitentableaus.

Toyota hat seine Doppelführung in der Nacht eingebüßt. Sowohl der Porsche mit der Nummer zwei als auch Toyotas Nummer acht haben viel Zeit in der Garage verbracht. Derweil sorgt die GTE-Klasse für beste Unterhaltung. Aston Martin führt vor Ford und Porsche. Die Abstände sind aber so gering, dass mitnichten von einer Vorentscheidung gesprochen werden kann.  

ByKolles Racing bestreitet nur noch die Wertungsläufe in Le Mans und auf dem Nürburgring. Danach beendent die Mannschaft aus Greding die Rennsaison 2017 vorzeititg. Der Rennstall von Colin Kolles richtet lieber den Fokus auf die Entwicklung des Autos für 2018.

In vier Wochen ist es soweit: Start zur fünfundachtzigsten Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans. Nach und nach komplettieren die Mannschaften ihre Abordnungen. Unter anderem bestätigten JMW Motorsport, Beechdean Motorsport oder Proton Competition ihre Kader. Dies und weitere Meldungen zusammengefasst im Nachrichtenspiegel.

Kurz vor dem Saisonstart der Langstrecken-Weltmeisterschaft hat Robert Kubica seinen Rückzug aus dem LMP1-Programm von ByKolles Racing bekannt gegeben. Für den ersten Lauf der Saison haben die einzigen Privatiers im Feld der LMP1-Wertung, neben Stammfahrer Oliver Webb, James Rossiter und Dominik Kraihamer verpflichtet.

Rebellion Racing hat angekündigt, mit einem Zwei-Wagen-Gespann an der Langstrecken-WM teilzunehmen. Das Schweizer Gespann setzt zwei neue Oreca-07-LMP2-Prototypen ein. Als Fahrer stehen bereits Nicolas Prost, Mathias Beche, Nelson Piquet junior und Bruno Senna fest.

Was lange Zeit als Gerücht kursierte, hat Porsche auf der Motorsport-Gala Night of Champions in Weissach nun bestätigt. André Lotterer wechselt konzernintern von Audi zu Porsche. Komplettiert wird das LMP1-Aufgebot durch Nick Tandy und Earl Bamber.

Wie in den letzten Jahren üblich hat der Automobil-Weltverband FIA die provisorischen Fahrereinstufungen für die nächstjährige Saison nach dem Finale der Langstrecken-WM bekannt gegeben. Prägnanteste Änderung: Roman Rusinow. Der Russe erhält ab sofort den Profistatus „Gold“.

Auch zu Beginn des zweiten Veranstaltungstages blieb Porsche das Maß der Dinge. Dem noch amtierenden Weltmeister Timo Bernhard gelang der schnellste Umlauf im dritten Training. Audi und Toyota folgten mit einer halben Sekunde Abstand. In der GTE-Pro meldete sich Ferrari zu Wort.

Giorgio Mondini wird mit einem neu gegründeten Team das Feld der Langstrecken-Weltmeisterschaft verstärken. Bereits zur kommenden Saison ist ein Start in der LMP2-Kategorie geplant.

Das Algarve Pro Racing Team plant für die Saison 2018 den Aufstieg in die LMP2-Kategorie des Langstrecken-Oberhauses. Für die nächste Saison stehen bei den Portugiesen wiederum die Le-Mans-Meisterschaften in Asien und Europa auf dem Programm.

In der Qualifikation zum Halbfinale der Langstrecken-WM in Shanghai agierten alle Werke in der LMP1-Klasse auf Augenhöhe. Die sechs Hybridmaschinen trennten in der Endabrechnung knapp sechs Zehntelsekunden. Von ganz vorne werden die amtierenden Weltmeister Timo Bernhard, Mark Webber und Brendon Hartley starten. Derweil agierte Ford in der GTE-Pro federführend.

Aufgrund eines wiederholten Motorschadens kann Strakka Racing nicht an den finalen Läufen der Langstrecken-Weltmeisterschaft teilnehmen. Somit verschwindet zwei Rennen früher als gedacht der letzte offene Prototyp aus der WM.

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