- Anzeige -

Schlagwort: IMSA

Wayne Taylor Racing hat die 24 Stunden von Daytona mit einem Distanzrekord gewonnen. Kamui Kobayshi, Scott Dixon, Ryan Briscoe und Renger van der Zande siegte in Florida. BMW hat Porsche in der GTLM-Klasse niedergerungen. In der GTD-Wertung feierte Lamborghini den Hattrick.

Cadillac führt zur Zwei-Drittel-Marke die 24 Stunden von Daytona an. Mit einem frühen Crash nahmen sich je ein Mazda und ein Acura aus dem Kampf um den Sieg. In der GTLM-Klasse hat erst kürzlich BMW das Zepter von Porsche übernommen. Die GTD-Klasse bestimmen die VW-Konzernmarken Lamborghini und Audi.

ACO und IMSA haben in Daytona ein Abkommen zur Erschaffung einer gemeinsamen Prototypenklasse unterzeichnet. Die LMDh werden ab Mitte 2021 zum Einsatz kommen und werden sowohl in Le Mans als auch in Daytona startberechtigt sein. Sie verfügen über Einheitschassis und ein Hybridsystem.

Joest Racing steht bei den 24 Stunden von Daytona auf der Polepostion. Oliver Jarvis glückte in der Qualifikation die schnellste Rundenzeit. Indes sorgte Mazda-Mitbewerber Ricky Taylor durch einen Unfall für den vorzeitigen Abbruch mit der roten Flagge. Porsche war in den GT-Klassen obenauf.

Juan Pablo Montoya fuhr im Auftakttraining von Daytona die schnellste Rundenzeit im Acura. Mazda komplettierte die japanische Doppelspitze vor dem 24-Stunden Rennen. Zwei Cadillacs folgten mit moderatem Tempo. Porsche fuhr in der GTLM-Klasse auf die Plätze eins und zwei. Die Spitze in der GTD-Klasse ging an WRT.

Am Wochenende fällt der Startschuss der diesjährigen IMSA-Sportwagen-Meisterschaft. Trägt sich Mazda als dritte japanische Marke in die Siegerliste ein? Stellt Risi Competizione den Werksmannschaften ein Bein und ist Lamborghini in Daytona zu schlagen? SportsCar-Info hat alle wichtigen Infos zu dem Renne zusammengetragen.

Kann Mazda seine starke Form aus dem Roar Before konservieren und in Daytona gewinnen? Stellt Risi Competizione den Werksmannschaften von BMW, Corvette und Porsche ein Bein? Und ist Grasser Racing der Topfavorit in der GTD-Klasse? SportsCar-Info wirft ein Blick auf das Teilnehmerfeld zu den 24 Stunden von Daytona.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championship haben die Balance of Performance für die 24 Stunden von Daytona festgelegt. Dabei muss Acura sowohl in der DPi- als auch GTD-Klasse mit einer Leistungsreduktion zurecht kommen.

Mazda war der bestimmende Hersteller beim Roar Before. Auch die Bestzeit am dritten Testtag ging an Mazda. Olivier Pla stellte sogar im Qualifying einen neuen inoffiziellen Rundenrekord auf. Risi Competizione war in der GTLM-Kategorie oben auf, Acura in der GTD-Klasse.

Die Regelhüter der IMSA haben bis auf einen Lamborghini alle Huracán GT3 Evo von der gestrigen Qualifikation beim Roar Before zu den 24 Stunden von Daytona ausgeschlossen. Auch Performance Tech Motorsports in der LMP2 wurde disqualifiziert. 

Mazda gibt weiterhin den Ton an beim Roar Before zu den 24 Stunden von Daytona. Im Nachttraining distanzierte Mazda Cadillac um neun Zehntelsekunden. Porsche und Lamborghini waren in den GT-Klassen am schnellsten.

Mazda hat wie im Vorjahr die erste Bestzeit des Jahres erzielt. Olivier Pla und Jonathan Bomarito sorgten für eine Doppelführung von Mazda. BMW und Lamborghini waren in den GT-Klasse vorne.

Fotostrecke: GTD-Mannschaften zeigen Designs für Daytona

Die VLN-Veranstalter berichtigten zwei Tabellenstände, Audi und die Bayerischen Motorenwerke hielten eine Doppelpräsentation ab. Black Falcon verteidigte seinen Titel in Texas, Frikadelli Racing gewann das Neun-Stunden-Rennen von Kyalami. Der Monat November im Rückspiegel.

Voraussichtlich verlängert Mazda seinen Vertrag mit Joest Racing nicht. Stattdessen solle Multimatic in Zukunft den DPi-Einsatz in der IMSA SportsCar Championship schultern. Die Mannschaft aus Wald-Michelbach bestreitet noch die Läufe in Daytona und Sebring gemeinsam mit dem Nippon-Hersteller.

Action Express Racing hat das Petit Le Mans gewonnen. Dagegen konnte das Acura Team Penske die Meisterschaft gewinnen. In der GTLM-Wertung hat sich Risi Competizione durch gesetzt. Die GTD-Krone setzte sich Turner Motorsport auf.

Action Express Racing hält die Spitze des Petit Le Mans fest in den Händen. Beide Autos der Mannschaft wechselten sich bislang auf Platz eins der Gesamtführung ab. Dennoch bewegt sich Acura weiterhin auf Meisterschaftskurs. In der GTLM-Klasse führt Ford beim Abschiedsrennen.

Tristan Vautier verhalf JDC-Miller Motorsports zur Bestzeit im Warm-up zum Petit Le Mans. Dahinter reihte sich das Mazda Team Joest und Wayne Taylor Racing ein. In den GT-Klasse waren Ford und BMW am schnellsten.

Action Express Racing hat die Trainingsfahrten mit der absolut schnellsten Zeit beendet. Erneut war Felipe Nasr der schnellste Mann. Ferrari holte den Bestwert in der GTLM-Klasse. BMW war in der GTD-Wertung oben auf.

Dane Cameron hat die Bestzeit im zweiten Training beim Petit Le Mans erzielt. Dahinter reihte sich überraschend JDC-Miller Motorsports ein. In der GTLM-Klasse gab Ferrari den Ton an. Der Bestwert in der GTD-Kategorie ging an Mercedes-AMG.

Social Media

25,133FansGefällt mir
766FollowerFolgen