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Schlagwort: IMSA

In Mid-Ohio gibt der McLaren 720S GT3 sein Debüt in der IMSA SportsCar Championship. Das Rennen ist der erste Lauf des Sprint Cups für GTD-Fahrzeuge. Betreut wird das Auto durch Compass Racing. Am Steuer sitzen Matt Plumb und Paul Holton. Die IMSA-Serie ist neben der Super GT die einzige große Serie mit McLaren-Beteiligung in der GT3-Klasse.

Ford steigt werksseitig nach der Saison 2019 aus der IMSA SportsCar Championship und der Langstrecken-WM aus. Stattdessen übergibt der Hersteller die sechs GT-Chassis in Kundenhände, die inklusive Werksunterstützung in beiden Rennserien verbleiben. Derzeit laufen Gespräche mit potenziellen Kundenteams.

P1 Motorsports hat mit sofortiger Wirkung seine Programme in der IMSA SportsCar Championship und Blacpain GT World Challenge America beendet. Der Grund hierfür ist eine Verletzung von Teameigner JC Perez.

Verwirft der ACO die Idee der Hypercar-Klasse in der Langstrecken-WM und macht stattdessen die GTE-Klasse zur neuen Spitzenklasse? Offenbar spielt der nordwestfranzösische Automobilklub dieses Szenario derzeit durch.

Am vergangenen Wochenende gastierte die IMSA SportsCar Championship in Long Beach. Den Gesamtsieg erfocht die Cadillac-Truppe von Action Express Racing. In der GTLM-Wertung reklamierte Porsche letztlich den Erfolg für sich. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Dan Burke.

Acura und Porsche haben in der Qualifikation zum Grand Prix von Long Beach am besten abgeschnitten. Während Helio Castroneves die Poleposition in der DPi-Wertung holte, war Nick Tandy der beste GTLM-Pilot.

Die IMSA hat die Balance of Performance zum Sprintauftakt der IMSA SportsCar Championship leicht modifiziert. In der DPi-Wertung bekommen Acura und Nissan mehr Leistung. In der GTLM-Division wurden die Einstufungen von Ford und Porsche überarbeitet.

Cadillac hat die Zwölf Stunden von Sebring gewonnen. Nach regnerischem Auftakt setzten sich zwischenzeitlich fünf Fahrzeuge des US-Herstellers an die Spitze. In der Endabrechnung belegten alle drei Podestplätze die Teams Action Express Racing und Wayne Taylor Racing.

Action Express Racing hat die Zwölf Stunden von Sebring nach langer Führungsarbeit gewonnen. Felipe Nasr, Luís Felipe Derani und Eric Curran sind das siegreiche Trio. Auf das Podium gelangten nur Teams aus dem Cadillac-Lager. Die GTLM-Klasse gewann Porsche. Das Grasser Racing Team holte den Sieg bei den GTD-Startern.
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Nick Tandy, Frédéric Makowiecki und Patrick Pilet haben die Zwölf Stunden von Sebring für Porsche gewonnen. Der Sieg war der zweite innerhalb von vierundzwanzig Stunden für das Porsche-Team. Auch in der WEC gewannen die Zuffenhausener. Tandy überholte Ford-Athlet Ryan Briscoe und besiegelte damit den Erfolg.

Kurz nach der Rennhalbzeit hat Cadillac eine deutliche Führung des Rennens aufgebaut. Nicht weniger als fünf Fahrzeuge des amerikanischen Herstellers befinden sich auf den ersten fünf Plätzen. Acura und Mazda rennen ihrem Rückstand durch eigenverschuldete Probleme hinterher. Das Wetter zeigt sich ungewöhnlich regnerisch.

Acura hat die erste Poleposition der Saison eingefahren. Bei den Zwölf Stunden von Sebring wird Dane Cameron vor Mazda-Pilot Tristan Nunez ins Rennen gehen. In der GTLM-Klasse sicherte sich Porsche die erste Startreihe, vor Corvette und Ford. Bei den GTD-Teilnehmern ist es wiederum ein weiterer Acura auf Startplatz eins.

Action Express Racing hat den ehemaligen Porsche-LMP1-Piloten Brendon Hartley für die Zwölf Stunden von Sebring verpflichten können. Des Weiteren hat Risi Competizione seine Nennung für den Klassiker zurückgezogen. Und Christina Nielsen startet weiter für Meyer Shank Racing. Ein Nachrichtenspiegel.

Die Regelhüter der IMSA haben die Balance of Performance für die Zwölf Stunden von Sebring angepasst. Die Änderungen beziehen sich auf das letztjährige Finale, dem Petit Le Mans.

Nach über zwölf Stunden Rennzeit liegen die ersten vier Mannschaften noch innerhalb von wenigen Sekunden. Aktuell führt Wayne Taylor Racing, vor dem Team Penske, Action Express Racing und erneut Penske. In den GT-Klassen führen BMW und Ferrari.

An der Spitze der 24 Stunden von Daytona hat sich Acura vor Mazda eingefunden. Oliver Jarvis musste seine Spitzenposition für den Moment an Juan Pablo Montoya abtreten. In der GTLM-Klasse führt derzeit Porsche vor Corvette, in der GTD-Klasse führt ein Acura NSX GT3. Momentan ist das Rennen neutralisiert.

Action Express Racing beendete das letzte Training vor den 24 Stunden von Daytona auf Rang eins. Der Cadillac-Rennstall verwies die Polesitter von Mazda auf den zweiten Platz. Gleichzeitig wurde aber bekannt, dass das Team auf seinen Fahrer Mike Conway verzichten muss. In den GT-Klassen gingen die schnellsten Zeiten an Porsche und Ferrari.

Cadillac hat das erste freie Training zu den 24 Stunden von Daytona bestimmt. Auf abtrocknender Strecke waren Action Express Racing und JDC-Miller Motorsports am schnellsten. In den GT-Wertungen agierten Porsche und Lamborghini federführend.

Welches Werk triumphiert in der GTLM-Wertung? Sind Corvette und Ford die Favoriten? Oder schickt sich Porsche an, die amerikanische Siegesserie zu beenden? Oder gibt es einen Überraschungserfolg von BMW oder Risi Competizione? Die SportsCar-Info-Redaktion hat getippt.

Land-Motorsport hat das Design seines Audi R8 LMS Evo für die 24 Stunden von Daytona präsentiert. Das Evolutionsmodell des Ingolstädter Sportwagens bewegen Christopher Mies, Dries Vanthoor, Ricardo Feller und Daniel Morad an diesem Wochenende durch den Nudeltopf von Daytona.

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