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Schlagwort: IMSA SportsCar Championship

Nach über zwölf Stunden Rennzeit liegen die ersten vier Mannschaften noch innerhalb von wenigen Sekunden. Aktuell führt Wayne Taylor Racing, vor dem Team Penske, Action Express Racing und erneut Penske. In den GT-Klassen führen BMW und Ferrari.

An der Spitze der 24 Stunden von Daytona hat sich Acura vor Mazda eingefunden. Oliver Jarvis musste seine Spitzenposition für den Moment an Juan Pablo Montoya abtreten. In der GTLM-Klasse führt derzeit Porsche vor Corvette, in der GTD-Klasse führt ein Acura NSX GT3. Momentan ist das Rennen neutralisiert.

Cadillac hat das erste freie Training zu den 24 Stunden von Daytona bestimmt. Auf abtrocknender Strecke waren Action Express Racing und JDC-Miller Motorsports am schnellsten. In den GT-Wertungen agierten Porsche und Lamborghini federführend.

Land-Motorsport hat das Design seines Audi R8 LMS Evo für die 24 Stunden von Daytona präsentiert. Das Evolutionsmodell des Ingolstädter Sportwagens bewegen Christopher Mies, Dries Vanthoor, Ricardo Feller und Daniel Morad an diesem Wochenende durch den Nudeltopf von Daytona.

Gelingt Mazda mit Joest Racing endlich der Befreiungsschlag? Bislang sind die Japaner das einzig sieglose Fabrikat in der IMSA SportsCar Championship. Doch ein Selbstläufer werden die 24 Stunden von Daytona. Vor allem Cadillac hat mächtig aufgerüstet.

Die GTLM-Klasse ist momentan jene Motorsportkategorie mit dem stärksten Herstellerengagement. Es treten vier reine Werksmannschaften von BMW, Corvette, Ford und Porsche gegen Risi Competizione an. Ein Sieg bei den 24 Stunden von Daytona ist für jede Mannschaft Pflicht, die Mittel hierfür sind bei allen vorhanden.

In keiner anderen Klasse fällt die Vorhersage so schwer wie in der GTD-Wertung. 23 Besatzungen stellen sich dem 24-Stunden-Sprintrennen. Dabei sind sowohl viele Modelle als auch viele Einsatzmannschaften neu in der Klasse. SportsCar-Info wirft den Blick auf die teilnehmerstärkste Wertung.

Die IMSA hat die Balance of Performance in allen Kategorien erheblich überarbeitet. Die DPi-Wertung erhält mehr Leistung, wohingegen die LMP2-Klasse ein wenig eingebremst wird. Auch bei den GT-Fahrzeugen wurden viele Änderungen vorgenommen.

Roar Before 24h Daytona - Starterliste 2019
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Alessandro Zanardi hat im BMW M8 GTE die ersten Runden im großen Nudeltopf von Daytona bewältigt. In der geteilten Aufnahme kann man sowohl die Eindrücke von der Strecke sehen als auch die Arbeit des Italieners hinter dem Lenkrad. Steigt ein und schaut dem Idol über die Schulter.

Porsche wird im kommenden Jahr sein großes Engagement im GT-Sport fortsetzen und leicht ausbauen. In Langstrecken-Weltmeisterschaft und IMSA-Serie werden zwei Werksfahrzeuge eingesetzt, in Le Mans deren vier. Für die Intercontinental GT Challenge und den Blancpain Endurance Cup wird auf zwei Autos erweitert.

In den letzten Tagen gab es zahlreiche namhafte Verpflichtungen. So hat das Team Penske Alexander Rossi verpflichtet. JDC-Miller Motorsport sicherte sich die Dienste von Tristan Vautier und Rubens Barichello. Darüber hinaus wurde der LMP2-Kalender um zwei Rennen verkürzt. Ein Nachrichtenspiegel. 

Extreme Speed Motorsports hat seine Garagentore geschlossen. Die Mannschaft von Scott Sharp hat keinen Sponsoren gefunden. Aber es gibt auch positive Nachrichten: Compass Racing nennt einen Mclaren 720S GT3 für die Sprintrennen. Ein Nachrichtenspiegel.

Wayne Taylor Racing hat sich für die 24 Stunden von Daytona prominent verstärkt. Fernando Alonso und Kamui Kobayashi starten für die IMSA-Meister von 2017. Darüber hinaus hat Juncos Racing Will Owen als ersten Fahrer genannt, Starworks Motorsport kehrt in die IMSA zurück und die amtierenden GTD-Meister von Paul Miller Racing stehen vor dem Wechsel in die World Challenge. Ein Nachrichtenspiegel.

Alessandro Zanardi hat zum ersten Mal Platz genommen hinter dem Steuer des BMW M8 GTE. Der Italiener plant in Zusammenarbeit mit BMW Motorsport einen Start bei den 24 Stunden von Daytona im nächsten Jahr. 

Traditionell bildet das Petit Le Mans den Saisonabschluss der IMSA SportsCar Championship. Kann Core Autosports als Pro-Am-Mannschaft die Meisterschaft gewinnen? Wer geht aus dem Duell Corvette versus Ford als Sieger hervor? Und schafft Land-Motorsport einen versöhnlichen Saisonabschluss in den USA? Die Daten und Fakten.

Die IMSA hat eine Woche vor dem Petit Le Mans die Einstufung einiger Fahrzeuge überarbeitet. Zu den betroffenen Fahrzeugen gehört der Acura ARX-05, Porsche 911 RSR, BMW M8 GTE und der Audi R8 LMS.

Das Halbfinale der IMSA SportCar Championship bot eine ereignisreiches Rennen. Während die erste Rennstunde durch mehrere haarsträubende Aktionen geprägt wurden, entwickelte sich die zweite Hälfte zu einer Materialschlacht. Das Rennen gewannen Pipo Derani und Johannes van Overbeek. In der Punktewertungen konnten Meyer Shank Racing und CORE Autosports die Vorsprünge auf wenige Zähler reduzieren. Das Rennen in einer Galerie von Dan Burke (dan.does.imsa).

Extreme Speed Motorsports siegte beim Halbfinale der IMSA SportsCar Championship in Laguna Seca. Pipo Derani und Johannes van Overbeek behielten in einem tumultartigen Rennen den kühlsten Kopf. BMW gelang derweil der zweite Sieg in Folge und Acura feiert wichtigen Sieg in der GTD-Division.

Wayne Taylor Racing steht beim Halbfinale der IMSA SportsCar Championship auf der Poleposition. Jordan Taylor unterbot seinen letztjährigen Rekord für Sportwagen um eine knappe Sekunde. Corvette und Acura führen die GT-Klassen ins morgige Rennen.

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