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Schlagwort: IMSA SportsCar Championship

Wayne Taylor Racing hat die 24 Stunden von Daytona mit einem Distanzrekord gewonnen. Kamui Kobayshi, Scott Dixon, Ryan Briscoe und Renger van der Zande siegte in Florida. BMW hat Porsche in der GTLM-Klasse niedergerungen. In der GTD-Wertung feierte Lamborghini den Hattrick.

Am Wochenende fällt der Startschuss der diesjährigen IMSA-Sportwagen-Meisterschaft. Trägt sich Mazda als dritte japanische Marke in die Siegerliste ein? Stellt Risi Competizione den Werksmannschaften ein Bein und ist Lamborghini in Daytona zu schlagen? SportsCar-Info hat alle wichtigen Infos zu dem Renne zusammengetragen.

Kann Mazda seine starke Form aus dem Roar Before konservieren und in Daytona gewinnen? Stellt Risi Competizione den Werksmannschaften von BMW, Corvette und Porsche ein Bein? Und ist Grasser Racing der Topfavorit in der GTD-Klasse? SportsCar-Info wirft ein Blick auf das Teilnehmerfeld zu den 24 Stunden von Daytona.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championship haben die Balance of Performance für die 24 Stunden von Daytona festgelegt. Dabei muss Acura sowohl in der DPi- als auch GTD-Klasse mit einer Leistungsreduktion zurecht kommen.

Mazda war der bestimmende Hersteller beim Roar Before. Auch die Bestzeit am dritten Testtag ging an Mazda. Olivier Pla stellte sogar im Qualifying einen neuen inoffiziellen Rundenrekord auf. Risi Competizione war in der GTLM-Kategorie oben auf, Acura in der GTD-Klasse.

Die Regelhüter der IMSA haben bis auf einen Lamborghini alle Huracán GT3 Evo von der gestrigen Qualifikation beim Roar Before zu den 24 Stunden von Daytona ausgeschlossen. Auch Performance Tech Motorsports in der LMP2 wurde disqualifiziert. 

Mazda gibt weiterhin den Ton an beim Roar Before zu den 24 Stunden von Daytona. Im Nachttraining distanzierte Mazda Cadillac um neun Zehntelsekunden. Porsche und Lamborghini waren in den GT-Klassen am schnellsten.

Mazda hat wie im Vorjahr die erste Bestzeit des Jahres erzielt. Olivier Pla und Jonathan Bomarito sorgten für eine Doppelführung von Mazda. BMW und Lamborghini waren in den GT-Klasse vorne.

Fotostrecke: GTD-Mannschaften zeigen Designs für Daytona

Das Grasser Racing Team arbeitet an einem Programm in der IMSA-Sportwagenserie. Teamchef Gottfried Grasser lobte die Serie in den höchsten Tönen. Sein Plan sieht derzeit den Einsatz von zwei Autos vor. Daneben will der Österreicher weiterhin drei Fahrzeuge im ADAC GT Masters ins Rennen schicken.

Action Express Racing hat das Petit Le Mans gewonnen. Dagegen konnte das Acura Team Penske die Meisterschaft gewinnen. In der GTLM-Wertung hat sich Risi Competizione durch gesetzt. Die GTD-Krone setzte sich Turner Motorsport auf.

Action Express Racing hält die Spitze des Petit Le Mans fest in den Händen. Beide Autos der Mannschaft wechselten sich bislang auf Platz eins der Gesamtführung ab. Dennoch bewegt sich Acura weiterhin auf Meisterschaftskurs. In der GTLM-Klasse führt Ford beim Abschiedsrennen.

Tristan Vautier verhalf JDC-Miller Motorsports zur Bestzeit im Warm-up zum Petit Le Mans. Dahinter reihte sich das Mazda Team Joest und Wayne Taylor Racing ein. In den GT-Klasse waren Ford und BMW am schnellsten.

Action Express Racing hat die Trainingsfahrten mit der absolut schnellsten Zeit beendet. Erneut war Felipe Nasr der schnellste Mann. Ferrari holte den Bestwert in der GTLM-Klasse. BMW war in der GTD-Wertung oben auf.

Dane Cameron hat die Bestzeit im zweiten Training beim Petit Le Mans erzielt. Dahinter reihte sich überraschend JDC-Miller Motorsports ein. In der GTLM-Klasse gab Ferrari den Ton an. Der Bestwert in der GTD-Kategorie ging an Mercedes-AMG.

Perfektes  Wochenende für Porsche in der GTLM-Klasse. Die Zuffenhausener haben einen dominanten Doppelsieg in Virginia eingefahren und damit den Herstellertitel geholt. In der GTD-Klasse hat sich Riley Motorsports durchgesetzt.

Laurens Vanthoor hat für Porsche die nächste Poleposition in der GTLM-Klasse geholt. Der Belgier setzte sich denkbar knapp gegen Jan Magnussen und Ryan Briscoe durch. In der GTD-Wertung holte Pfaff Motorsports den besten Startplatz.

Die IMSA muss den Abgang von CORE Autosport aus der DPi-Wertung verkraften. Die Mannschaft von Jon Bennett zieht sich nach nur einer Saison wieder zurück. Mit dem Rückzug beendet Bennett zeitgleich seine Fahrerkarriere.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championship haben vor dem drittletzten Rennen der Saison die Balance of Performance in den GT-Klassen angepasst. Zu den betroffenen Marken gehören Audi, BMW, Ferrari und Ford.

Das Mazda Team Joest hat seinen nächsten Triumph eingefahren. Es ist bereits der dritte Gesamtsieg in Folge. Ford holte in der GTLM-Klasse einen Doppelsieg. Bei den GT3-Fahrzeugen siegte zum zweiten Mal in Folge Pfaff Motorsports.

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