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Schlagwort: Georg Weiss

Nach nur zwei Monaten revidiert WTM Racing seine Entscheidung. Obwohl Teamchef Georg Weiss beabsichtigte, sich in dieser Saison auf die Creventic-Serie und die Intercontinental GT Challenge zu konzentrieren, startet seine Ferrari-Mannschaft nun doch beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Eine Leistungsreduktion durch die Balance of Performance erzürnte zahlreiche Teilnehmer der VLN-Langstreckenmeisterschaft, Rowe Racing gewann die Westfalenfahrt. Georg Weiss wendet der Nordschleife den Rücken zu, der ACO bastelt an seinem Reglement für Hypersportwagen. Der Monat März im Rückspiegel.

WTM Racing hat seinen VLN-Ausstieg offiziell bestätigt. Stattdessen tritt die Ferrari-Mannschaft nun in der 24-Stunden-Serie und der Intercontinental GT Challenge an. Die Organisatoren der Langstreckenmeisterschaft seien indes im Begriff, einen „ganz giftigen Cocktail“ zu mischen – im Hinblick auf den Aspekt der Sicherheit.

Der ADAC Nordrhein hat die Balance of Performance für das Qualifikationsrennen am kommenden Wochenende bekannt gegeben. In der SP9-Wertung erhält einzig der Ferrari 488 GT3 weniger Leistung. Darüber hinaus bekommen alle GT3-Gefährte mehr Sprit zugestanden.

Rinaldi Racing hat sein Rennsportprogramm für die Saison 2018 vorgestellt. Die größte Neuerung ist das Ferrari-Doppel in der VLN. Während die erste Besatzung im Vergleich zur Vorsaison unangetastet bleibt, konnten für das zweite Fahrzeug Christian und Nico Menzel gewonnen werden.

Nach der diesjährigen Premieresaison mit dem Ferrari 488 GT3 baut das Wochenspiegel-Team Monschau sein Engagement mit Cavallino rampante aus. Künftigt setzt WTM Racing einen weiteren Sportwagen aus Maranello in der VLN-Langstreckenmeisterschaft ein. Auch das 24-Stunden-Rennen steht auf dem Fahrplan.

Dries Vanthoor und Markus Winkelhock haben den vorletzten VLN-Lauf der Saison gewonnen. Im Audi von Land Motorsport gelang es dem Duo, die Besatzung des Black-Falcon-Mercedes-AMG auf Distanz zu halten und überquerten die Ziellinie als Führende. Das Podium vervollständigte die Wochenspiegel-Mannschaft, während der Manthey-Porsche nicht das Ziel erreichte.

Der Ferrari des Wochenspiegel-Teams Monschau steht beim vorletzten VLN-Lauf auf der Poleposition. Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach verwiesen die Konkurrenz von Land Motorsport und Frikadelli Racing in der Qualifikation auf die Plätze. Bei noch hin und wieder feuchten Stellen entlang der Nordschleife fiel die Acht-Minuten-Marke nicht.

Die Scuderia Praha hat die Erstauflage des 24-Stunden-Rennens an der Algarve gewonnen. Das Ferrari-Dreigespann Jiří Písařík, Josef Král und Matteo Malucelli erklomm die höchste Stufe des Stockerls. Unterdessen beendeten die Markenkollegen des Wochenspiegel-Teams Monschau den Wettstreit an zweiter Stelle.

Georg Weiss, Jochen Krumbach und Oliver Kainz sorgten beim Start in den Sommer für den zweiten Ferrari-Sieg in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Bei milden Temperaturen stand ein zahlenmäßig gemäßigtes Feld am Start zum dritten Lauf der Eifel-Rennserie. Der ADAC-ACAS-Cup in Bildern. Eine Galerie von Ralf Kieven.

Das Wochenspiegel-Team Monschau hat den Sieg beim dritten VLN-Lauf davongetragen. Jochen Krumbach, Georg Weiss und Oliver Kainz setzten sich im Ferrari 488 GT3 gegen die Konkurrenz durch und verwiesen am Ende der Distanz Manthey-Racing und Land Motorsport auf die verbleibenden Podestränge. Für die Pole-Setter ging es nicht über den vierten Gesamtrang hinaus.

Falls die Balance of Performance den Ferrari 488 GT3 zu benachteiligen droht, erachte es Georg Weiss als erwägenswert, der VLN-Langstreckenmeisterschaft den Rücken zuzuwenden. Eine Alternative für das Wochenspiegel-Team: die 24-Stunden-Serie. Zudem kritisiert WTM Racing die Kundenorientierung Porsches.

Rinaldi Racing hat mitgeteilt, das Ferrari-Programm des Wochenspiegel-Teams in der VLN-Langstreckenmeisterschaft zu unterstützen. Die Kernbesatzung des italienischen Sportwagens formieren Teamchef Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach. Gelegentlich ist auch Mike Stursberg mit von der Partie.

In diesem Jahr vollzieht das Wochenspiegel-Team nach einer Dekade mit der Marke Porsche einen Fabrikatswechsel. Künftig startet die Truppe um Georg Weiss mit einem Ferrari 488 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife. Einen ersten Ausritt unternahm die Mannschaft mit dem neuen Schlachtross auf der Pista di Fiorano in Fiorano Modenese.

Ein Ferrari 488 GT3 mit Wochenspiegel-Optik? Für ein Gros der Porsche-Freunde gleichsam undenkbar. Aber: Der Fabrikatswechsel der Truppe um Georg Weiss erfordert Umdenken. Einen ersten Entwurf der Gestaltung des Maranello-Gefährts hat der Teamchef in seinem Facebook-Kanal veröffentlicht.

WTM Racing plant einen Markenwechsel zum Beginn der nächstjährigen Saison. Daher steht der Porsche 991 GT3 R nun zum Verkauf. Den Preis beziffert die Truppe um Georg Weiss bei 465.000 Euro. Derweil verdichten sich die Anzeichen: Das Wochenspiegel-Gespann startet künftig mit Ferrari auf der Nordschleife.

Uwe Alzen fordert einen Lizenzentzug, das Wochenspiegel-Team trennt sich von Manthey-Racing. Beim VLN-Finale debütierte der Audi RS 3 LMS, zugleich bestätigte die Marke mit den vier Ringen ihren WM-Ausstieg. Der Monat Oktober im Rückspiegel.

Teamchef Georg Weiss hat seine Trennung von Manthey-Racing bekannt gegeben. Die VLN-Mannschaft plane einen „Neuanfang“ des Projekts unter dem Wochenspiegel-Banner. Gleichwohl habe der Rennstall die Zusammenarbeit „in Frieden“ beendet.

WTM Racing hat unerwartet kundgetan, beim drittletzten VLN-Rennen mit einem Ferrari 488 GT3 anzutreten. Die Fahrerbesatzung rekrutiert sich aus Oliver Kainz, Jochen Krumbach sowie Teamchef Georg Weiss. Der Fabrikatswechsel gründet auf Budgetabwägungen. Den Einsatz unterstützt Rinaldi Racing.

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