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Schlagwort: Team Schnitzer

Überraschung in der Freitagsqualifikation zum 24-Stunden-Rennen: WTM Racing hat die favorisierte Konkurrenz vorgeführt und sich auf dem ersten Rang einsortiert. In seinem finalen Umlauf manövrierte sich Daniel Keilwitz innerhalb von 8:14,591 Minuten über die Nürburgring-Nordschleife – vier bis fünf Sekunden schneller als die Werke.

Die Abendqualifikation zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring förderte keinerlei Erkenntnisse im Hinblick auf das Kräfteverhältnis zutage. Denn die Rundenzeiten bewegten sich jenseits der Marke von acht Minuten und zwanzig Sekunden. Zuoberst: das Team Schnitzer vor den Bentley Boys.

Wer beansprucht die Stellung des Favoriten? Wer ist imstande, das Siegertreppchen zu ersteigen? Welche Mannschaften positionieren sich im Mittelfeld? Und wessen vornehmliche Ambition ist eine Zielankunft? Im Hinblick auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring analysiert SportsCar-Info die SP9-Klasse sowie ausgewählte SPX-Starter. Episode drei: die Podiumsanwärter.

Die Veranstalter des ADAC GT Masters haben Korrekturen an der Balance of Performance vorgenommen. Sowohl dem Mercedes-AMG GT3 als auch dem BMW M6 GT3 erlegt die Einstufung für die Rennen auf dem Lausitzring zusätzliche Fahrzeugmasse auf.

Beim diesjährigen Saisonauftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben waren zwei Marken obenauf: Porsche und BMW. Am Samstag trug das Team 75 Bernhard den Laufsieg davon, im zweiten Durchgang triumphierte das Team Schnitzer. Das Wochenende in Bildern. Eine Galerie von Julian Schmidt und Manfred Muhr.

Im April erregte die Balance of Performance von Neuem die Gemüter. Zunächst beanstandete Uwe Alzen die Fahrzeugeinstufung auf der Nordschleife, nach einer Überarbeitung wiederum Klaus Abbelen. Ferner sorgte eine Unsafe Release beim Qualifikationsrennen für Wirbel. Der Monat im Rückspiegel.

Die BMW-Mannschaft von Schnitzer Motorsport hat den Sonntagslauf in der Magdeburger Börde gewonnen. Philipp Eng und Ricky Collard lieferten einen lupenreinen Start- und Zielsieg ab. Dahinter schafften es Callaway Competition und Herberth Motorsport aufs Podest.

GetSpeed Performance fiel beim Qualifikationsrennen einer Unsafe Realase zum Opfer, woraufhin der betroffene Fahrer sich mit allerlei Beleidigungen an das Schnitzer-Gespann Luft machte. Teamchef Adam Osieka begegnet der Aufregung mit nüchternem Gemüt – und zeigt sich in dieser Angelegenheit nachsichtsvoll.

Martin Tomczyk hat sich zu den Vorkommnissen zwischen dem Team Schnitzer und GetSpeed Performance beim Qualifikationsrennen geäußert. Aufgrund einer Unsafe Release waren deren Sportwagen miteinander kollidiert, woraufhin der Porsche-Pilot letzterer Mannschaft sich einem Zornausbruch anheimgab.

Das Team Schnitzer hat eine Sonderlackierung für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring entworfen. Demnach startet der BMW M6 GT3 mit der Startnummer dreiundvierzig mit Achtziger-Jahre-Optik – eine Reminiszenz an den BMW M3 E30, mit dem die Mannschaft in der Saison 1989 erstmals den Eifel-Marathon gewann.

Die Organisatoren des ADAC GT Masters haben die diesjährige Saisonstarterliste veröffentlicht. Demnach umfasst das Teilnehmerfeld insgesamt zweiunddreißig GT3-Sportwagen sieben verschiedener Fabrikate: Audi, BMW, Corvette Lamborghini, Mercedes-AMG, Nissan sowie Porsche.

Auch das Team Schnitzer hat sein Fahrergespann für die Premieresaison im ADAC GT Masters aufgestellt. Demzufolge setzt sich die zweiköpfige Besatzung aus BMW-Werkspilot und Markenjunior Ricky Collard zusammen.
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Vergangene Woche verursachte der Zornausbruch Thomas Leyherrs vielerorts eine Kontroverse in der VLN-Szene. Eine weitere Videoaufnahme im Netz zeigt wiederum den Unfallhergang, welcher zur Dreierkollision in der Passage Flugplatz führte. Ebenfalls in involviert: Dominik Baumann (Mercedes-AMG GT3) und Martin Tomczyk (BMW M6 GT3).
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Zurzeit kursiert ein VLN-Video durchs Netz, welches Thomas Leyherrs Wutausbruch nach einer Dreierkollision im Überrundungsverkehr zeigt. Der torpedierte BMW-Fahrer hievt sich aus dem Cockpit, tritt gegen die Tür des Unfallauslösers, reißt die Tür auf und schlägt diese wieder zu. Emotionale Reaktion oder unsportliches Verhalten?

Nach der Vorstellung des Fahrerkaders zu Jahresbeginn hat BMW Motorsport nun die einzelnen Besatzungen für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zusammengestellt. Dabei bürden sich Augusto Farfus, Jörg Müller und Alexander Sims eine Doppelbelastung auf.

BMW Motorsport hat seinen Fahrerkader für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zusammengestellt. Das Aufgebot umfasst insgesamt einundzwanzig Athleten aus verschiedenen Bereichen der Sportwagenszene. Neu im Aufgebot der Bayern: Timo Scheider.

BMW Motorsport hat bestätigt, das Team Schnitzer für das Engagement im ADAC GT Masters aufzustellen. Die Fahrerfrage beantwortete der Münchner Konstrukteur allerdings noch nicht. Ebenfalls auf der Agenda stehen das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, die VLN sowie die SRO-Wettbewerbe.

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