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Schlagwort: 24 Stunden Le Mans

Der Name Brabham kehrt auf die große Motorsportbühne zurück. Ab der Saison 2021/22 will der Autobauer an der GTE-Klasse der Langstrecken-WM teilnehmen. Die Basis des GTE-Wagens soll der Brabham BT62 sein.

Porsche wird im kommenden Jahr sein großes Engagement im GT-Sport fortsetzen und leicht ausbauen. In Langstrecken-Weltmeisterschaft und IMSA-Serie werden zwei Werksfahrzeuge eingesetzt, in Le Mans deren vier. Für die Intercontinental GT Challenge und den Blancpain Endurance Cup wird auf zwei Autos erweitert.

Der Porsche 919 Hybrid und sein entfesselter Bruder 919 Hybrid Evo haben heute ihre letzte Ausfahrt erhalten. Beide Fahrzeuge durften vom Entwicklungszentrum in Weissach über öffentliche Straßen ins Porsche Museum nach Zuffenhausen fahren. Dabei pilotierte Mark Webber den Evo, wohingegen Marc Lieb im regelkonformen 919 Hybrid Platz nahm. 

Die FIA und der ACO haben den Kalender für die Saison 2019/20 überarbeitet. Dabei wurden die Rennen aus Fuji und Schanghai verschoben, um einem erneuten Terminkonflikt mit dem Petit Le Mans, dem Weltpokal aus Macao und der Formel 1 zu vermeiden.

Ford und Ferrari nehmen nicht mehr an den Gesprächen für die neue Hypercar-Klasse teil. Darüber hinaus hat Ginetta beide LMP1-Prototypen für den Lauf in Silverstone zurückgezogen, weil die Manufaktur den Motorenlieferanten gewechselt hat. Dazu stellt Aston Martin seinen Fahrerkader um, und Fernando Rees beendet seine Karriere. Ein Nachrichtenspiegel.

G-Drive Racing hat seinen dominanten LMP2-Klassensieg am Montagabend verloren. Auch das Schwesterfahrzeug von TDS Racing ist betroffen. Darüber hinaus hat die Rennleitungen weitere Strafen gegen unter anderem Ford ausgesprochen.

Toyota hat zum ersten mal die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Mit einem Doppelsieg, angeführt von Fernando Alonso, Kazuki Nakajima und Sébastien Buemi, beendeten die ewigen Zweiten ihren Fluch an der Sarthe. In beiden GT-Klassen ging der Sieg nach Zuffenhausen ins Porsche-Lager. Manthey-Racing feierte einen Doppelsieg in der GTE-Pro.
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Im Kampf um die zweite Position bei den 24 Stunden von Le Mans haben sich Sébastien Bourdais und Frédéric Makowiecki ein herzerwärmendes Duell geliefert. Mit harten Bandagen versuchte der Porsche-Pilot Makowiecki seine Position gegen seinen Verfolger Bourdais zu verteidigen. Mit der Fahrweise zeigte sich Bourdais anschließend im Interview nicht einverstanden und forderte ein härteres Eingreifen der Rennleitung.

Frédéric Makowiecki und Sébastien Bourdais haben sich bei den 24 Stunden von Le Mans ein extrem hartes Duell geliefert. Beim Kampf um Platz zwei der GTE-Pro-Klasse stieß die Fahrweise Makowieckis bei seinem Landsmann auf Unverständnis. In einem Interview beschwerte er sich darüber, dass die Rennleitung nicht eingreift.

Toyota wird bislang seiner Favoritenrolle gerecht und bestimmte die ersten sechs Stunden in Le Mans. Den Bronzerang hält derzeit SMP Racing. Porsche und BMW führen die GTE-Pro-Wertung auf dem Circuit de la Sarthe an.

Kazuki Nakajima hat Toyota die Poleposition bei den 24 Stunden von Le Mans gesichert. Der Japaner kam bis auf sechs Zehntelsekunden an den letztjährigen Rekord heran. Der zweite Toyota rundete die Doppelführung ab. Die gestrigen Bestzeiten reichten Porsche zu den ersten Startplätzen in den GTE-Klassen.

Wer darf sich berechtigte Hoffnungen auf den Klassensieg in der LMP2-Wertung machen? Werden die diesjährigen 24 Stunden von Le Mans erneute Oreca-Festspiele? Oder können Ligier und Dallara auf Augenhöhe mit streiten? Der dritte Teil der großen Vorschau von SportsCar-Info zu den 24 Stunden von Le Mans.

Das große Herstellerspektakel findet bei der sechsundachtzigsten Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans in der GTE-Pro-Klasse statt. Während Toyota in der LMP1-Klasse gegen die Uhr fährt, beschäftigen sich Porsche, BMW, Ferrari, Ford, Aston Martin und Corvette miteinander im Kampf um den Klassensieg.

Toyota und Rebellion Racing haben auch die zweite Trainingseinheit des Testtages zu den 24 Stunden von Le Mans dicht beisammen beendet. Auch SMP Racing hat sich an die Spitze rangekämpft. Porsche gelangen die Bestwert in den GTE-Wertungen.

Die Nicht-Hybrid-LMP1 haben weitere Performance-Einschnitte vor den 24 Stunden von Le Mans erhalten. Dieses Mal wurde die stündliche Durchflussmenge pro Stunde im Vergleich zum Saisonauftakt aus Spa-Francorchamps angepasst. 

Die FIA-WEC-Regelhüter haben die Einstufungen der beiden GTE-Klassen für die 24 Stunden von Le Mans verkündet. Alle Fahrzeuge der GTE-Pro-Wertung aus der Langstrecken-WM haben mehr Gewicht und weniger Leistung erhalten.

Bereits in zwei Wochen beginnt der WM-Prolog. Um während der Supersaison konkurrenzfähig zu sein, haben viele Teams namhafte Fahrer verpflichtet. Unter anderem erhalten Pastor Maldonado, Memo Rojas, Will Stevens und Nyck de Vries ein Cockpit. Zudem bestreitet Juan Pablo Montoya wohl die 24 Stunden von Le Mans. Und: Rückkehr nach São Paulo. Ein Nachrichtenspiegel.

Oreca und Rebellion Racing feiern gemeinsam ein Comeback in der LMP1-Wertung. Darüber hinaus erwartet der ACO ein volles Starterfeld zur Supersaison. Und mehrere Mannschaften haben ihre Kader vervollständigt. So hat sich beispielsweise Spirit of Race die Dienste von Giancarlo Fisichella gesichert. Ein Nachrichtenspiegel.
Fernando Alonso startet in der Langstrecken-WM für Toyota

Fernando Alonso wird in der Langstrecken-Weltmeisterschaft für Toyota an den Start gehen. Bei den Japanern ersetzt er Anthony Davidson an der Seite von Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima. Alonso soll alle Rennen bestreiten, die nicht in Terminkonflikt mit dem Formel-1-Kalender stehen.

Audi überstrahlte die Konkurrenz im GT3-Segment, die Scuderia Cameron Glickenhaus düpierte die versammelte Werkskonkurrenz und Jules Gounon glang eine perfekte Saison. Trost für Toyota: Kamui Kobayashi brach den Poleposition-Rekord von Hans-Joachim Stuck in Le Mans. SportsCar-Info blickt zurück auf die Höhepunkte der Saison 2017.  

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