Le-Mans-Testtag: Toyota und Rebellion Racing beenden Probefahrten eng beisammen

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Toyota agierte federführend beim Testtag | © Toyota Motorsport GmbH

Toyota und Rebellion Racing haben auch die zweite Trainingseinheit des Testtages zu den 24 Stunden von Le Mans dicht beisammen beendet. SMP Racing kämpfte sich ebenfalls an die Spitze heran. Porsche gelangen die Bestwert in den GTE-Wertungen.

Nach der zweiten vierstündigen Einheit im Rahmen des Testtages zu den 24 Stunden von Le Mans haben Kazuki Nakajima, Fernando Alonso und Sébastien Buemi die Bestzeit auf 3:19,066 Minuten verbessert. Auch Thomas Laurent, Mathias Beche und Gustavo Menezes unterboten für Rebellion Racing die 3:20-Minuten-Marke. Am Ende stand eine Zeit von 3:19,680 Minuten zu Buche.

Rang drei ging an die zweite Toyota-Besatzung. Diese scheiterte um acht Tausendstelsekunden an der Marke von drei Minuten und zwanzig Sekunden. Platz vier belegte die zweite Mannschaft von Rebellion Racing. Dahinter wurden die beiden BR01-Sportwagen von SMP Racing gewertet. Die beiden russischen LMP1-Prototypen konnten sich in den Rundenzeitenbereich von 3:21 Minuten vorarbeiten.

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In der zweiten Liga der Prototypen gelang DragonSpeed die Tagesbestzeit. Roberto González, Pastor Maldonado und Nathanaël Berthon schraubten den Bestwert für LMP2-Prototypen herunter auf 3:27,228 Minuten. IDEC Sport Racing blieb ebenfalls unter 3:28 Minuten. Klassenrang drei erzielte G-Drive Racing.

Bei den Profibesatzungen der GTE-Wertungen schlug Porsche zurück. Am Vormittag war Ford mit allen vier GT an der Spitze vertreten. Doch am Nachmittag beanspruchten zwei Porsche-Gespann die Führung in der GTE-Pro-Wertung. Patrick Pilet, Nick Tandy, Earl Bamber und Dirk Werner wurden mit einer Zeit von 3:52,551 Minuten gewertet.

Darüber hinaus ergatterte Porsche die Bestzeit in der GTE-Am-Division. Diese fuhr Dempsey-Proton Racing ein. Die Uhr stoppte bei 3:55,970 Minuten. Die weiteren Position erfuhren sich Spirit of Race und Clearwater Racing.