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Nachdem Audi die ersten beiden Trainingssessions dominierte, schlug im Nachttraining von Sebring die Stunde von Peugeot, groß ist der Vorsprung jedoch nicht. In der GT-Kategorie markierte Ferrari die schnellste Zeit, doch nicht alle gingen hier auf Zeitenjagd.

Das erste freie Training der ALMS im Jahre 2011 ist Geschichte. In der LMP1 zeigten sich die älteren Modelle ganz vorne. Der beste Neuwagen rangierte auf Platz fünf. Ingolstadt belegt hierbei die beiden Plätze an der Sonne.

Das dritte Ausdauerrennen über einer Distanz von mindestens zwölf Stunden im Jahre 2011 steht an. Am 19. März wird wieder die Jagd des Klassen- und des Gesamtsieges in Sebring eröffnet. In sechs Klassen wird wieder bis zum letzten Tropfen Treibstoff gekämpft. Es folgen die Fahrer der GT-Klasse.

Am kommenden Wochenende findet das Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring statt. Da das Rennen über diese lange Distanz geht, werden drei statt zwei Piloten pro Fahrzeug hantieren. Im Folgenden ein kleiner Überblick über die dritten Fahrer in den Prototypenklassen LMP1, LMP2 und LMPC.

Am heutigen Vor- und Nachmittag Ortszeit fanden abermals zwei Testsitzungen in Vorbereitung des Zwölf-Stunden-Rennens am Samstag auf dem Plan. Beide Einheiten dauerten jeweils eine Stunde. Ein kleiner Überblick über die Ergebnisse der Tests.

Die Herren der Ringe markieren gegenwärtig die schnellste Rundenzeit bei den Testfahren auf dem ehemaligen Flughafengelände von Sebring. Highcroft ist den Ingolstädtern dicht auf den Fersen, während Peugeot sich noch zurückhält.

Die Testergebnisse aus Le Castellet liefern ein verheißungsvolles Bild in sämtlichen Divisionen. Zwar zeigten in der Provence lediglich vier LMP1-Mannschaften Flagge, doch letztlich lagen die wenigen Kontrahenten innerhalb einer halben Sekunde – ähnliche Konstellation in den anderen Wertungen.

Aston Martin Racing präsentierte jüngst den neuen LMP1-Boliden, der es für den britischen Traditionsautobauer an der Sarthe richten soll. Darüber hinaus stellten die Briten die Fahrer, ebenso den Kalender für die kommende Saison 2011.

Das Quifel-ASM Team präsentierte sich vergangene Woche am Teamsitz in Lissabon für die kommende Saison. Beim Material, den Fahrern, den Reifen und den Technikern setzt man auf altbewährtes, nur die Klasse wird erstmals eine andere sein.

Nach 26 gebauten Exemplaren des Aston Martin DBRS9 GT3 sind die Tage des wuchtigen Zwölf-Zylinder-Coupés gezählt. Aston Martin Racing wird seinen Kunden in Zukunft den Vantage neben der GT2-, GT4- und VLN SP8-Version auch als GT3 anbieten.

Der amtierende ADAC GT Masters-Champion Fürst Albert von Thurn und Taxis ist nicht der einzige Adelige im Team von Reiter Engineering. Das Team aus dem oberbayerischen Kirchanschöring rüstet auf und plant den Einsatz von vier Lamborghini Gallardo im ADAC GT Masters.

Der GT-Meister der ALMS von 2010, Flying Lizard Motorsports, hat die endgültigen Fahrer für den Saisonauftakt in Sebring veröffentlicht. Es handelt sich um die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb und Marco Holzer, die am Porsche-Steuer agieren werden.

Die Lage in der FIA-GT1-Weltmeisterschaft ist noch immer undurchsichtig. Erst zwei Drittel der derzeit nur 16 verfügbaren Cockpits sind vergeben, der Weltmeister scheitert an der Bürokratie. SportsCar-Info.de beleuchtet die aktuelle Lage bei den einzelnen Teams.

Die Löwen haben auf dem Genfer Autosalon ihren neuen Peugeot-Prototyp vorgestellt, der aus einer Kombination von Diesel-Technologie und Elektromotor angetrieben wird. Die Serienleistung wurde dabei um 80 PS aufgestockt. Erste Einsätze sind noch für 2011 geplant.

Es wurde als offenes Geheimnis gehandelt. Matech Competition würde seine beiden GT1-Renner in Kundenhände abgeben und ein Filialteam der zweiten Ford-Mannschaft, Marc VDS Racing, würde den Einsatz übernehmen.

Karl Wendlinger und Othmar Weltis Team Swiss Racing werden der GT1-Weltmeisterschaft erhalten bleiben. Statt der Nissan GTR wird man in der neuen Saison zwei Lamborghini-Renner einsetzen.

Engstler Motorsport wird in der kommenden Saison bis zu zwei BMW Alpina B6-Boliden im ADAC GT Masters einsetzen. Alpina hat die bulligen Coupés über den Winter gründlich weiterentwickelt. Wichtigste Änderung ist der Einsatz eines V8-Saugmotors statt des bisherigen Kompressor-Triebwerks.

Die GT3-Klasse boomt nach wie vor. In der zugehörigen Europameisterschaft gab und gibt es viele Nennungen, demgemäß will auch LMP Motorsport mit zwei Aston Martin DBR9-Rennern in der Serie starten.

Der Veranstalter der 24 Stunden von Dubai, die Creventic-Gruppe aus den Niederlandern, plant ein neues Rennen in die 24-Stunden-Serie zu integrieren. Austragungsort soll der Grand-Prix-Kurs im katalanischen Barcelona sein.

Die Ford Mustang GT3 kommen zurück nach Europa. Marc VDS Racing wird zwei der Muscle-Cars in der Blancpain Endurance Series an den Start bringen. Nach einer verkorksten Premierensaison wagen die Verantwortlichen einen neuen Anlauf in der neu geschaffenen Meisterschaft.

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