Mai 2017: Der Monat im Rückspiegel

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Im Mai befand sich die Nordschleife im Fokus | © Ralf Kieven (1VIER.COM)

Eine neue Langstreckenserie auf der Nordschleife des Nürburgrings? Die Balance of Performance ein Dauerärgernis? Überdies überraschte WTM Racing beim 24-Stunden-Rennen mit einer Qualifikationsbestzeit, während die Scuderia Cameron Glickenhaus auf die Poleposition fuhr. Der Monat Mai im Rückspiegel.

Eigentlich dürften die Statistiken keinerlei Verwunderung stiften: Im Wonnemonat Mai zollte die Sportwagenszene ihr vornehmliches Augenmerk dem 24-Stunden-Langstreckenrennen auf dem Nürburgring. Im Unterschied zum Vorjahr verlief die Veranstaltung jedoch ohne außerordentliche Vorkommnisse. Lediglich WTM Racing überraschte mit einer Bestzeit, und die Scuderia Cameron Glickenhaus eroberte die Poleposition.

Im Vorhinein nahm dahingegen die wiederholte Revision der Balance-of-Performance-Konfiguration allerorten Anstoß. Selbst in der Veranstaltungswoche – sogar am Rennsamstag – justierte die Technikkommission des ADAC Nordrhein nochmals an der Fahrzeugeinstufung. Darüber hinaus keimten abermalig Spekulationen bezüglicher einer neuen Langstreckenserie auf der Nordschleife des Nürburgrings auf.

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Weiters erprobte die SportsCar-Info-Redaktion beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring erstmals ein neues Vorschauformat. Anstatt die Erfolgschancen der Hersteller in Einzelausblicken zu beleuchten, unternahm die SportsCar-Info-Autorenschaft den Versuch, die Spitzengruppe in die Kategorien Favoriten, Podiumsanwärter, Mittelfeld und Ankömmlinge zu untergliedern. Dieses Konzept erregte durchweg Interesse, eine Fortsetzung bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps ist in Planung.

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