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Racing Engineers dehnt sein Engagement in der Eifel aus. Das hessische Gespann setzt in der nächstjährigen Saison einen Audi R8 LMS Evo ein. Am vergangenen Wochenende absolvierte der GT3-Sportwagen eine erste Prüffahrt auf der Nürburgring-Nordschleife.

Der Rennstall unter der Ägide Bernd Albrechts und Manfred Sattlers gestaltet sein Dodge Viper Competition Coupe GT3 um. Ein Wechsel des karitativen Projektes veranlasst das Team zur Optikänderung. Künftig sammelt das Projekt Spenden für Fly & Help anstatt für skate-aid-Stiftung Titus Dittmanns, welcher während der letzten sechs Jahre mit von der Partie war.

Der ADAC Nordrhein hat die Termine für das Qualifikationsrennen und das 24-Stunden-Rennen bestätigt. Demnach findet die Generalprobe Ende April statt. Einen Monat später geht das 24-Stunden-Rennen über die Bühne.

Die Zakspeed-Viper rollt beim Saisonabschlusslauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft wieder über die Nürburgring-Nordschleife. Zudem strebt der Niederzissener Rennstall einen Markenwechsel im ADAC GT Masters an.

Stéphane Ratel plant die Reinstallation der GT1-Kategorie, Audi präsentierte seinen GT2-Sportwagen. In Barcelona debütierte Porsches neuer GTE-Neunelfer, Manthey-Racing verlor seinen Silberrang beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Monat Juli im Rückspiegel.

Nach der diesjährigen Absenz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring trägt sich das W Racing Team mit der Absicht, in der kommenden Saison wieder am Eifelaner Langstreckenwettstreit teilzunehmen. Zudem ständen weiter VLN-Einsätze auf der Agenda.

Am vorvergangenen Wochenende hat SportsCar-Info bereits die siebente Auflage seines Leserfotowettbewerbs anlässlich des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring, den Autohupe.com in diesem Jahr unterstützt hat, organisiert. Der Gewinner: Mirko Engelhardt. Ebenfalls auf dem Stockerl: der letztjährige Sieger Sebastian Holler und Tanja Niklas.

Manthey-Racing hat mitgeteilt, den Ausschluss aus der Wertung des diesjährigen 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring zu akzeptieren. Der Porsche 911 GT3 R erfülle zwar die Homologationsauflagen, aber der Meuspather Rennställe hätte im Vorhinein eigene Kontrollen durchführen müssen, um abweichende Werte zu ermitteln.

Der ADAC Nordrhein hat Manthey-Racing vorerst aus der Wertung des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring ausgeschlossen. Das zweitplatzierte Auto der Eifelaner Mannschaft wurde in der Nachkontrolle als zu leistungsstark identifiziert. Manthey-Racing hat weiterhin Zeit, Berufung gegen das Urteil einzulegen.

Keating Motorsports verlor seinen GTE-Am-Klassensieg in Le Mans, die Bayerischen Motorenwerke beabsichtigen offenbar die Konstruktion eines BMW M4 GT3. Olaf Manthey bemängelte regulatorische Engführungen, Mercedes-AMG präsentierte sein GT3-Evolutionsmodell. Der Juni im Rückspiegel.

Mithilfe einer Fehlervermeidungsstrategie haben Audi und Phoenix Racing den Triumph beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für sich reklamiert. Demgegenüber stand Manthey-Racing zwar im Begriff, seinen Titel zu verteidigen, beging aber einen folgenschweren Fehler. Black Falcon vervollständigte das Siegertreppchen.

Die Sonne ist wieder aufgegangen und das Bild an der Spitze ähnelt jenem vom Abend. Laurens Vanthoor dreht im Manthey-Porsche seine Runden an der Spitze und hat ein gesundes Polster von mehr als zwei Minuten. Black Falcon und Glickenhaus sind durch Unfälle zurückgefallen.

Die 24 Stunden auf dem Nürburgring starten in ihre siebenundvierzigste Auflage, mit einer Doppelspitze aus dem Hause Mercedes-AMG. Porsche und Audi lauern auf den Verfolgerplätzen. In Kürze wird die Boxenampel in der Eifel auf grün schalten und das größte Spektakel des Jahres freigeben.

Am Rennsamstag hat der Technikausschuss des ADAC Nordrhein noch einmal die Balance of Performance für die eintägige Wettfahrt am Ring überarbeitet. Profiteur: der BMW M6 GT3. Den Konkurrenten Mercedes-AMG und Porsche gereicht die Modifikation hinwiederum zum Nachteil.

Manthey-Racing hat im Warm-up zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring tonangebend agiert. Die Porsche-Werksmannschaft reihte sich an erster und zweiter Stelle in der Gesamtwertung ein. Auf dem dritten Platz landete wiederum eine der Mercedes-AMG-Besatzungen von Black Falcon.

Black Falcon hat die Poleposition beim 24-Stunden-Rennen auf Nürburgring errungen. Mercedes-AMG-Athlet Maro Engel beförderte sich im Einzelzeitfahren in die beste Ausgangslage für die GT3-Kraftprobe. Die Markenkollegen von HTP Motorsport stehen dank Maximilian Götz ebenfalls in der vordersten Startreihe.

Manthey-Racing hat die zweigeteilte Qualifikation zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit der absoluten Bestzeit beendet. Der Porsche-Vierer Earl Bamber, Michael Christensen, Kévin Estre und Laurens Vanthoor führte das Klassement mit 8:17,449 Minuten an.

In der Eröffnungsqualifikation zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring war HTP Motorsport am schnellsten. Auf abtrocknendem Asphalt näherte sich das Rundenzeitenniveau der Marke von acht Minuten und zwanzig Sekunden. Auf den nachfolgenden Rängen platzierten sich Car Collection Motorsport und Black Falcon.

Bei der Entwicklung des SCG-004C-Sportwagens wendet die Scuderia Cameron Glickenhaus eine Doppelstrategie an: Die Konstruktion erfolgt auf Basis des GT2-Regulariums, ein Plug-and-Play-Kit soll jedoch eine umstandslose Umrüstung zum GT3-Renner ermöglichen.

Rowe Racing hat die schnellste Rundenzeit im Training zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring erzielt. Der Bestleistung gebricht es allerdings an Wertigkeit. Denn anfängliche Verzögerungen und ein Wolkenbruch verhinderten ein ordentliches Zeitfahren auf der Nordschleife.

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