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Um sich auf den GTE-Einstieg zureichend vorzubereiten, beabsichtigt Brabham Automotive, Testeinsätze bei verschiedenen Veranstaltungen durchzuführen. Eine GT3-Homologation des BT62-Sportwagens stehe allerdings nicht zur Debatte. Daher wäre ein Teilnahme an der SPX-Wertung naheliegend.

Drei Nissan GT-R Nismo GT3 bereichern das Feld der 24 Stunden auf dem Nürburgring. Zwei setzt KCMG ein, ein weiterer kommt von Kondo Racing. Für beide Mannschaften ist es das Debüt auf der Nordschleife, die zur Vorbereitung drei VLN-Rennen und das Qualifikationsrennen absolvieren.

Nach siebzehnjähriger Abwesenheit startet wieder ein Toyota Supra beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Den Einsatz koordiniert Gazoo Racing. Das Fahrergespann formieren Masahiro Sasaki, Uwe Kleen, Herwig Daenens und Hisahi Yabuki.

Erlangt Konrad Motorsport werkseitige Unterstützung beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring? Schon zu Beginn der Winterpause ließ die ostwestfälische Mannschaft durchscheinen, wieder in der Grünen Hölle anzutreten. Beim eintägigen gewährt Sant’Agata Bolognese womöglich personelle Hilfe.

Falken Motorsports hat den Porsche 911 GT3 R der neusten Generation erhalten. Das Gespann in Türkis-Blau stemmt auch in diesem Jahr ein Doppelprogramm auf der Nordschleife – nicht nur mit dem Stuttgarter Konstrukteur, sondern auch wieder mit den Bayerischen Motorenwerken. Der Terminplan steht schon fest.

GetSpeed Performance beabsichtigt einen Herstellerwechsel in der SP9: Anstatt mit einem Porsche-Neunelfer plant das Team aus Meuspath, künftig mit zwei GT3-Sportwagen der Marke Mercedes-AMG auf der Nürburgring-Nordschleife anzutreten. Als erster Fahrer steht Fabian Schiller fest.

Zu Jahresbeginn hat Walkenhorst Motorsport erste Personalfragen im Hinblick auf die diesjährige Saison auf der Nürburgring-Nordschleife beantwortet. Racing Engineers spannt wiederum mit Giti Tire zusammen. Derweil steigt Lubner Motorsport in die GT4-Klasse ein, JS Motorsport stockt auf. Ein Nachrichtenspiegel der vergangenen Wochen.

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring flimmert auch 2019 über die Fernsehschirme. Der ADAC und der Fernsehsender RTL Nitro haben sich auf eine Fortführung der gemeinsamen Arbeit geeinigt. Alle Beteiligten ziehen aus den vergangenen Jahren ein positives Resümee.

Um die Nordschleife des Nürburgrings ranken sich zahlreiche Mythen und Geschichten. Bei Fahrern sorgt sie gleichermaßen für Verzückung und Schrecken. So wundert es nicht, dass sich über die Jahre immer wieder Protagonisten zu Wort meldeten und ihre Meinung über den Eifelaner Parcours zu Protokoll gaben.

Schubert Motorsport hat seine nächstjährigen Planungen skizziert: ADAC GT Masters, Blancpain GT Series sowie Nürburgring-Nordschleife. Aber: Die Oscherslebener Equipe gedenkt, wieder mit der Marke BMW anzutreten.

Die Equipe von Skate Aid hat sich neuerlich als erste Mannschaft für das 24-Stunden-Langstreckenrennen auf dem Nürburgring einzuschreiben. Das Dodge Viper Competition Coupe steuern unverändert Bernd Albrecht, Reinhard Schall, Michael Lachmayer und Titus Dittmann.

Porsche wird im kommenden Jahr sein großes Engagement im GT-Sport fortsetzen und leicht ausbauen. In Langstrecken-Weltmeisterschaft und IMSA-Serie werden zwei Werksfahrzeuge eingesetzt, in Le Mans deren vier. Für die Intercontinental GT Challenge und den Blancpain Endurance Cup wird auf zwei Autos erweitert.

BMW weitet seine werksunterstützten Aktivitäten mit dem BMW M6 GT3 im kommenden Jahr aus. Neben den 24 Stunden auf dem Nürburgring und dem GT-Weltpokal in Macau steht die Intercontinental GT Challenge auf dem Programm. Walkenhorst Motorsport soll die fünf Langstreckenrennen auf dem gesamten Globus bestreiten.

BMW-Werksfahrer Augusto Farfus gewann den GT-Weltpokal in Macao, der Porsche 911 GT2 RS MR stellte einen neuen Rekord auf der Nordschleife auf. Der ADAC Nordrhein führt einen neuen Qualifikationsmodus ein, die Scuderia Cameron Glickenhaus plant ihren WM-Einstieg. Der Monat November im Rückspiegel.

Im kommenden Jahr tritt das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem neuen Namensgeber auf. Nachdem der Vertrag mit dem Finanzkonzern Zurich geendet hatte, wurde Total als neuer Partner gewonnen. Das französische Unternehmen vertreibt unter anderem Kraftstoffe und Schmierstoffe.

Gazoo Racing hat mitgeteilt, im nächsten Jahr erneut am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Damit bestreitet die Toyota-Werksmannschaft die Kraftprobe in der Eifel zum dreizehnten Mal in Folge. Als Einsatzwagen dient wieder der Lexus LC. Derweil bleibt das Fahrerpersonal unverändert.

Für die Saison 2019 wurden die Regeln zur Code-60-Zone auf der Nordschleife leicht modifiziert. Dies ist die Konsequenz aus einigen Vorkommnissen während der Saison 2018 in der VLN. Künftig wird die Zone durch gelbe und grüne Flaggen aufgehoben. Nur ein Code-60-Schild am nächsten Posten verlängert die Zone.

Das Team McChip-DKR startet in Zukunft mit einem Lamborghini Huracán GT3 in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Höchstwahrscheinlich beginnt das Programm mit dem Italosportwagen allerdings erst nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Car Collection Motorsport plant, in der nächstjährigen Saison neuerlich eine Herkulesaufgabe im internationalen GT-Sport zu bewältigen. Neben dem ADAC GT Masters, der VLN-Langstreckenmeisterschaft sowie der 24-Stunden-Serie stehen weitere Sportwagenwettbewerbe auf der Agenda.

PROsport Performance trägt sich mit der Absicht, sein GT3-Engagement mit Aston Martin mittelfristig auszuweiten. Nach dem ADAC-GT-Masters-Einstieg ständen ebenso Einsätze auf der Nürburgring-Nordschleife auf dem Fahrplan – allerdings frühestens im übernächsten Jahr.

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