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Daniel Stauche

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Cadillac belegt die erste Startreihe bei den 24 Stunden von Daytona. Joao Barbosa fuhr in der Qualifikation nur minimal schneller als sein Teamkollege Dane Cameron. In der GTLM-Klasse stehen gar drei Ford auf den Spitzenpositionen. Bei den GTD musste sich Manthey-Racing hinter Polesitter Spirit of Race auf Rang vier einsortieren.

Nach dem ersten Training sieht es nach einem Wettbewerbsvorteil bei den 24 Stunden von Daytona für Cadillac aus. Alle drei Fahrzeuge platzierten sich auf den ersten drei Plätzen. Allerdings zeigt die Ergebnistafel große Abstände an. In der GTLM-Klasse geht es deutlich enger zu, mit Ford und Porsche auf den Spitzenplätzen.

Rebellion Racing, Action Express Racing, oder sogar ein GT? Wer wird die 24 Stunden von Daytona gewinnen? Die Redaktion von SportsCar-Info ist sich bei dieser Frage uneins. Erst am Sonntagabend werden wir die Antwort wissen. Wir haben uns dennoch in der Vorhersage des Ergebnisses versucht.

Am Donnerstag beginnt der Streckenbetrieb auf dem Daytona International Speedway. SportsCar-Info hat daher im Vorhinein Daten und Fakten zum 24-Stunden-Rennen in Florida zusammengetragen, dessen 55. Auflage an diesem Wochenende stattfindet – Starterliste, bewegte Bilder und Weiteres im Überblick.

Die GTD-Klasse zählt bei den 24 Stunden von Daytona die meisten Starter und wird somit die am heißesten umkämpfte Klasse sein. Doch welche der 27 Fahrzeuge gehören tatsächlich in den Favoritenkreis, wer ist nur Kanonenfutter - und wer wird am Ende tatsächlich gewinnen? Wir haben schon einmal unser Orakel befragt und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Ab Donnerstag wird es ernst in Daytona. Am Nachmittag starten die ersten freien Trainings für den Saisonauftakt, dem 24-Stunden-Rennen in Florida. Es wird das Debüt gleich zweier Fahrzeuge sein: Der LMP2 der Generation 2017, sowie der DPi. Der DPi stammt vom LMP2 ab, doch wie viel Gleichheit ist noch übrig?

Don Panoz kehrt zu den Ursprüngen seines Schaffens zurück. In der kommenden Saison wird seine Mannschaft Team Panoz Racing mit einem GT-Renner in der Pirelli World Challenge antreten. Zum Einsatz wird ein Panoz Avezzano kommen.

Während des IMSA-Tests vor den 24 Stunden von Daytona zeigten sich erstmals alle Daytona Prototypes international auf der Strecke. Die Bestzeit nach drei Tagen ging jedoch an Dragonspeed mit einem LMP2-Renner nach europäischer Norm. In der GTLM-Klasse ließ sich Ford mit drei Fahrzeugen an der Spitze des Klassements nieder.

Oliver Jarvis wechselt den Arbeitgeber. Nach dem Ende des Audi-LMP1-Programms war der Brite arbeitslos geworden. Mit seiner DTM- und WEC-Erfahrung im Gepäck wechselt er innerhalb des Konzerns zu Bentley Motors. Bei den Landsleuten wird er Teil des GT3-Engagements werden und Vincent Abril ablösen.

In der Pro-Klasse der 24 Stunden von Dubai werfen vier Gespanne ihren Hut in den Ring um den Gesamtsieg. Auf dem Papier wirken alle Fahrzeuge etwa ausgeglichen. Bei guten Bedingungen kann es für die Huracán-Teams um den Sieg gehen. Was ist also möglich für Konrad Motorsport und Co?

Ginetta will zurück auf die große Motorsportbühne. Nachdem die Briten nicht den Zuschlag als LMP2-Hersteller erhalten haben, haben sie sich auf den LMP3 G57 konzentriert, welcher in dieser Saison dem bislang dominanten Ligier P3 entgegentritt. Ab 2018 soll es ein LMP1 mit Porsche und Toyota in der Langstrecken-WM aufnehmen.

Audi triumphiert auf ganzer Linie in der Intercontinental GT Challenge. Im Zwölf-Stunden-Rennen von Sepang, welches lange Zeit nicht nach einem Audi-Erfolg aussah, kamen die R8-Flundern auf die Plätze eins und drei. Damit gewinnen sie auch die Gesamtwertungen in der Fahrer- und Herstellermeisterschaft.

Race Performance hat das zweite Saisonrennen der Asiatischen Le-Mans-Serie am Mount Fuji gewann und damit den letzten Wertungslauf vor der Winterpause. Die Tabellenführer von DC Racing verloren den Kampf gegen die Schweizer und werden Zweite. In der GT-Klasse ging der Sieg an DH Racing mit einem Ferrari 488 GT3.

Rebellion Racing hat angekündigt, in der kommenden Saison die vier wichtigsten Langstreckenrennen der IMSA-Serie zu bestreiten. Dafür hat Bart Hayden das All-Star-Team Neel Jani, Nick Heidfeld und Sébastien Buemi zusammengestellt. Rebellion Racing wird ab 2017 mit LMP2-Sportwagen international antreten.

Marc Lieb und Romain Dumas werden aus dem Porsche-LMP1-Programm ausscheiden. Die beiden Piloten werden innerhalb der Porsche AG neue Aufgaben erhalten. Gemeinsam haben sie in dieser Saison an der Sarthe triumphiert und die Fahrerweltmeisterschaft gewonnen.

Robert Kubica testet am Sonntag in Bahrain den LMP1-Prototypen von ByKolles Racing. Der Pole ist seit seinen fünf Saisons in der Formel 1 weitgehend von der Bühne verschwunden. Ob sich daraus ein Engagement ergibt, ist jedoch fraglich. Kubicas Bewegungsfreiheit ist seit einem Unfall eingeschränkt.

Audi vor Porsche und Mercedes-AMG lautet die Startreihenfolge für das Hauptrennen beim GT-Weltpokal in Macau. Laurens Vanthoor hat die Fahne für die vier Ringe hochgehalten, nachdem sein Teamkollege und Polesitter Edoardo Mortara bereits in der ersten Runde einen Unfall hatte.

Porsche, Audi und Toyota bereiten sich auf den letzten Schlagabtausch des Jahres sowie als Dreigestirn vor. Die Zuffenhausener bleiben auch im zweiten Durchlauf an der Spitze. Dahinter folgt Audi mit einem Respektabstand vor den letzten verbliebenen Titelrivalen für Porsche von Toyota. Aston Martin ist das Maß aller Dinge bei den GTE.

Mazda Motorsport hat in Las Vegas seine Waffe im Kampf um die IMSA-Meisterschaft präsentiert. Der RT24-P ist ein Sportwagen nach dem neuen Regelwerk der Daytona Prototype international und basiert auf einem Riley-Multimatic-LMP2. Das Triebwerk kommt von AER. Mazda setzt zwei Fahrzeuge für die komplette Saison ein, die Ende Januar in Daytona beginnt.

Die aus dem ADAC GT Masters bekannte Mannschaft Land-Motorsport wird an den 24 Stunden von Daytona teilnehmen. Das Team aus Niederdreisbach wird den Jahresauftakt 2017 mit einem Audi R8 LMS namens Peggy Sue bestreiten. Am Steuer werden sich Connor De Phillippi, Christopher Mies, Jules Gounon und Jeffrey Schmidt abwechseln. Technische Unterstützung leistet Starworks Motorsport.

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