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Daniel Stauche

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Mazda Motorsport hat in Las Vegas seine Waffe im Kampf um die IMSA-Meisterschaft präsentiert. Der RT24-P ist ein Sportwagen nach dem neuen Regelwerk der Daytona Prototype international und basiert auf einem Riley-Multimatic-LMP2. Das Triebwerk kommt von AER. Mazda setzt zwei Fahrzeuge für die komplette Saison ein, die Ende Januar in Daytona beginnt.

Die aus dem ADAC GT Masters bekannte Mannschaft Land-Motorsport wird an den 24 Stunden von Daytona teilnehmen. Das Team aus Niederdreisbach wird den Jahresauftakt 2017 mit einem Audi R8 LMS namens Peggy Sue bestreiten. Am Steuer werden sich Connor De Phillippi, Christopher Mies, Jules Gounon und Jeffrey Schmidt abwechseln. Technische Unterstützung leistet Starworks Motorsport.

24 Stunden von Daytona - Starterliste 2017

Die GTD-Klasse in der IMSA-Serie wächst stetig weiter. Neben Lexus und Acura wird nun auch Mercedes-Benz in der kommenden Saison einsteigen. Als Speerspitze wurde das Team Riley Motorsports akquiriert, ein drittes Auto setzt SunEnergy1 Racing ein. Weitere Fahrzeuge sind zu erwarten.

Die Entscheidung Audis aus der WEC auszusteigen, hat auch die Partnermannschaft Joest Racing in Schwierigkeiten gebracht. Reinhold Joest und Ralf Jüttner müssen nun in kürzester Zeit ein Programm samt Finanzierung für die kommende Saison zusammenstellen, um das Team und die Mitarbeiter zu retten. Ein privates LMP1-Engagement ist in der Überlegung.

Das Acura-Einsatzteam Michael Shank Racing hat seine Fahrer für die erste Saison des NSX GT3 benannt. Andy Lally, Katherine Legge, Jeff Segal und Oswaldo Negri werden den neuen GTD-Boliden bei seinem Debüt bewegen. MSR bringt viel Erfahrung aus dem Prototypenbereich mit und wechselt erstmals in die IMSA-GTD-Klasse.

Porsche hat beim vorletzten Saisonrennen der WEC in Shanghai zurück in die Spur gefunden und ist vorzeitig Weltmeister der Markenwertung. Die Toyota-Mannschaft konnte jedoch mit einem Schlussspurt noch verhindern, dass auch der Fahrertitel bereits vergeben wird. In der LMP2- und GTE-Am-Klasse stehen ebenfalls bereits die Champions fest.

Der französische Chassis-Hersteller Oreca hat auf seinem Facebook-Kanal die ersten Bilder des neuen Oreca-07-Boliden veröffentlicht. In der Formgebung erkennbar ein Oreca, entspricht dieser Wagen dem neuen Reglement mit Einheitsmotor und ist in der kommenden Saison für ACO- und IMSA-Veranstaltungen zugelassen. Die Antwort des Erzrivalen Ligier wird mit Spannung erwartet.

Der Reifenhersteller Michelin hat die Gewinner seiner Global Design Competition bekanntgegeben. Aufgabe war es, Konzepte für die 24 Stunden von Le Mans 2030 zu erstellen. Aus über 1600 Einsendungen hat der Konzern die Gewinner ermittelt. Der erste Platz geht an Tao Ni aus Wuhu in China. Er hat einen Infiniti LMP1 entworfen. Könnten diese Autos tatsächlich Realität werden?
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Das Petit Le Mans ist der traditionelle Saisonabschluss der IMSA SportsCar Championship. Beim letzten Rennen auf der Road Atlanta standen noch alle Meisterschaften zur Disposition. In einem knappen Rennen mit harten Kämpfen gewann letztlich Michael Shank Racing vor den Honda-Stallrivalen ESM Racing. Darüber hinaus gewann mit Christina Nielsen in der GTD-Klasse die erste Frau einen Pokal in einer bedeutenden Langstreckenserie.
Gerard Neveu zeigt sich bereit, das WEC-Rennen auf dem Nürburgring um eine Woche zu verschieben.

Der Termin für das WEC-Rennen auf dem Nürburgring 2017 könnte noch einmal verlegt werden. Derzeit sind sowohl das Sechs-Stunden-Rennen als auch der New York ePrix am selben Tag geplant. WEC-Chef Gérard Neveu zeigte sich bereit, das Rennen vom 16. auf den 23. Juli zu verschieben, sollte die Formel 1 mitspielen.
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Auch abseits des Renngeschehens bietet der Fuji Speedway zahlreiche Attraktionen. Zweifelsohne gehört dieser tanzende Streckenposten dazu, welcher Rennleiter Edoardo Freitas und Safety-Car-Fahrer Yannick Dalmas bei ihrer Streckenbesichtigung mit seinem Tanz empfängt.
Kamui Kobayashi hält den Schlussattacken von Loic Duval statt und fährt zum Heimsieg für Toyota

Toyota gewinnt vor heimischen Fans auf der hauseigenen Rennstrecke das WEC-Rennen in Japan. Kamui Kobayashi, Mike Conway und Stéphane Sarrazin konnten sich knapp gegen den Audi von Loic Duval, Lucas di Grassi und Oliver Jarvis durchsetzen. Zwischen den drei Herstellern herrschte Chancengleichheit, was das Rennen bis in die letzte Runde spannend machte.
Die 24 Stunden von Le Mans bleiben im Fernsehen bei Eurosport

Der WEC-Veranstalter ACO sowie der Fernsehsender Eurosport haben ihre Kooperation um weitere vier Jahre verlängert. Bis einschließlich 2020 hat der französische Sportsender exklusive Live-Übertragungsrechte der Rennen der Langstrecken-WM. Das Angebot wird sowohl in kostenlosen als auch bezahlpflichtigen Kanälen verfügbar sein.

Das Team WedSport habt beim sechsten von acht Saisonrennen der Super-GT-Serie den ersten Saisonsieg geholt. Yuhi Sekiguchi und Yuji Kunimoto haben sich vom Start weg an der Spitze behaupten können. Selbst ein Reifenschaden konnte das Lexus-Duo auf dem Weg zum Erfolg nicht stoppen.

Die private LMP1-Klasse ist ein Relikt aus alten Zeiten. Keine private Mannschaft kann es heute mehr mit den Werken aufnehmen. Damit ist es gut und richtig, dass Rebellion Racing dieser Pseudo-Klasse der Langstrecken-WM den Stecker zieht. Die LMP2-Kategorie ist das richtige Betätigungsfeld für privat eingesetzte Autos. Ein Kommentar.
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Der Sieg im letzten Saisonlauf der Blancpain-GT-Serie geht an Tristan Vautier und Felix Rosenqvist im Mercedes-AMG GT3 von Akka ASP. Im Titelkampf spielte das Duo aber keine Rolle mehr. Den Sprint-Cup gewinnt Audi-Lenker Enzo Ide mit komfortablem Vorsprung, während die Gesamtwertung aus Sprint- und Langstreckenwettbewerb an Dominik Baumann und Maximilian Buhk geht.

Die Blancpain-GT-Serie ist mit dem letzten Sprintrennen in Barcelona entschieden. Beim Sieg von einem Akka-ASP-Mercedes geht die Sprintmeisterschaft an Audi und WRT sowie die Gesamtwertung an HTP Motorsport und Mercedes-Benz. Enzo Ide ist Titelträger der Fahrerwertung im Sprintcup.

Das Team WRT steht kurz vor dem Gewinn der Blancpain-Sprintserie. Enzo Ide und Robin Frijns haben das Qualifikationsrennen in Barcelona souverän gewonnen. Damit haben sie nun 24 Zähler Vorsprung auf Dominik Baumann und Maximilian Buhk im Mercedes-Benz. Gleichzeitig kann das Deutsch-Österreichische Duo die Gesamtwertung gewinnen.

Ligier holt beim Petit Le Mans auf der Road Atlanta einen Doppelsieg. Damit haben die LMP2 die Daytona-Prototypen ohne Abschlusssieg ins Museum geschickt. Über das gesamte Rennen wirkten die Fahrzeuge mit mehr Abtrieb auf der mechanisch anspruchsvollen Strecke überlegen. Meister werden dennoch Dane Cameron und Eric Curran mit einer Corvette DP.

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