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Schlagwort: Adenauer Rundstrecken-Trophy

Stéphane Ratel plant die Reinstallation der GT1-Kategorie, Audi präsentierte seinen GT2-Sportwagen. In Barcelona debütierte Porsches neuer GTE-Neunelfer, Manthey-Racing verlor seinen Silberrang beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Monat Juli im Rückspiegel.

Zwei Sekunden betrug der Vorsprung der siegreichen Black-Falcon-Mannschaft beim vierten VLN-Lauf gegenüber den Zweitplatzierten Athleten aus dem Hause GetSpeed Performance. Der dritte Rang ging an die Mannschaft von Walkenhorst Motorsport, welche sich zuvor die Bestzeit in der Qualifikation sicherte. Die Bilder der Adenauer Rundstrecken-Trophy in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

Black Falcon hat den Sieg bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy davongetragen. Patrick Assenheimer und Manuel Metzger erstiegen die höchste Podeststufe. Die GetSpeed-Performance-Markenkollegen Marek Böckmann und Philip Ellis verhalfen Mercedes-AMG zum Zweifacherfolg. Platz drei belegte Walkenhorst Motorsport.

Walkenhorst Motorsport beginnt den vierten Wertungslauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft von der Poleposition. Dahinter reihen sich die Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance und Black Falcon ein. Ein schwerer Unfall im Kesselchen sorgte für eine einstündige Unterbrechung.

Das Starterfeld der VLN-Langstreckenmeisterschaft schrumpft bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy um beinahe ein Fünftel. Auf die SP9-Spitzenklasse für GT3-Sportwagen entfallen zwölf Einschreibungen.

Die Veranstaltergemeinschaft hat den nächstjährigen Kalender für die VLN-Langstreckenmeisterschaft publik gemacht. Demzufolge umfasst der Fahrplan auf der Nordschleife des Nürburgrings abermals neun Saisonläufe.

Die DMSB-Sportkommissare haben nachträglich vier Gelbverstöße beim vierten VLN-Lauf geahndet. Wegen regelwidriger Überholmanöver belegten die Regelwächter Lance David Arnold, Florian Quante, Rahel Frey und Fabio Grosse mit Zeitstrafen, die jedoch keine Klassementverschiebungen zeitigen.

Jonathan Hirschi hat beim vierten VLN-Lauf seine Lizenz eingebüßt, weil der Walkenhorst-Motorsport-Pilot Flaggensignale ignorierte. Zudem sprachen die Sportkommissare drakonische Strafen für die gesamte Mannschaft aus. „Wir finden die Bestrafung für das Team und die Fahrer zu hart“, meint Team-Manager Niclas Königbauer.

Bei strahlendem Sonnenschein fand der vierte Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife statt. Die Mannschaft von Frikadelli Racing sicherte sich den zweiten Sieg in Folge vor den beiden Wochenspiegel-Ferrari-Sportwagen. Freilich ist das Rennergebnis noch provisorisch. Einige Akteure legten die Regeln für Code 60 und 120 nach eigenen Maßstäben aus. Die Sportkommissare ermitteln.

Frikadelli Racing hat beim vierten VLN-Lauf einen Start-Ziel-Sieg erfahren. Nobert Siedler und Lance David Arnold sorgten für den zweiten Triumph in diesem Jahr. Das Podium komplettierten die beiden Besatzungen des Wochenspiegel-Teams Monschau. Derweil verlor Jonathan Hirschi seine Permit.

Frikadelli Racing hat den Schwung von vor zwei Wochen konservieren können und steht mit beiden Porsche 911 GT3 R in der ersten Startreihe. Dabei war Norbert Siedler schneller als Teamkollege Felipe Fernández Laser. Startrang drei ging an Phoenix Racing.

Das Team McChip-DKR bestreitet an diesem Wochenende sein letztes VLN-Rennen mit dem Renault R.S. 01. Für den finalen Auftritt erhält der französische Supersportwagen ein neues Design in den KW-Sponsorfarben Weiß, Violett und Gelb. Am Lenkrad sitzen Heiko Hammel und Dieter Schmidtmann. Der SPX-Renner im Porträt.

Nach dem vergleichsweise großen Teilnehmerfeld beim dritten VLN-Lauf sinken die Starterzahlen bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy. Die SP9-Spitzenklasse umfasst nur noch zehn GT3-Sportwagen – allerdings sechs unterschiedlicher Marken.

Beim vierten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft nehmen die Regelhüter keinerlei Modifikationen an der Balance of Performance vor. Die Fahrzeugeinstufung bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy stimmt also überein mit derjenigen beim ADAC-ACAS-Cup.
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Falken Motorsports hat bei der Adenauer Rundstrecken-Trophy seine ersten Gesamtsieg in der VLN-Langstreckenmeisterschaft erfochten. Der langersehnte Erfolg glückte allerdings nicht mit der Marke Porsche, sondern mit dem BMW-Neuling. Jörg Müller und Stef Dusseldorp jubelten letztlich in der Podiumsmitte. Die Ereignisse in der Videozusammenfassung.

Mit BMW ist der Truppe von Falken Motorsports nach etlichen Versuchen mit verschiedenen Fabrikaten endlich der langersehnte erste Sieg in der VLN-Langstreckenmeisterschaft gelungen. Jörg Müller und Stef Dusseldorp verwiesen die Mannen von Manthey Racing und Walkenhorst Motorsport auf die Plätze. Die Adenauer Rundstrecken-Trophy in Bildern. Eine Galerie von Ralf Kieven.

Falken Motorsports hat den vierten VLN-Lauf gewonnen. Jörg Müller und Stef Dusseldorp hatten am Ende der vierstündigen Distanz die Nase vor Manthey-Racing und Walkenhorst Motorsport. Damit fuhr türkis-blaue Truppe den ersten Gesamtsieg in der Langstreckenmeisterschaft ein.

Sven Müller hat seinen Porsche von Manthey-Racing erneut auf die Poleposition für die VLN auf dem Nürburgring gestellt. In der letzten Runde hat der Werksfahrer Stef Dusseldorp im Falken-BMW von Platz eins verdrängt. Der Start für den vierten Saisonlauf findet planmäßig um zwölf Uhr statt.

Aufgrund der gegenwärtigen Balance-of-Performance-Konfiguration hat Land Motorsport entschlossen, auf einen Start beim vierten VLN-Lauf zu verzichten. Infolge der Anpassungen nach dem 24-Stunden-Rennen sei der Audi R8 LMS außerstande, um den Gesamtsieg zu konkurrieren.

Die Veranstaltergemeinschaft verbucht konstante Starterzahlen. Für die Adenauer Rundstrecken-Trophy haben die Organisatoren insgesamt 148 Meldungen empfangen – wie schon beim dritten Saisonlauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife.

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