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BMW ist am vergangenen Wochenende bei den Sechs Stunden von Watkins Glen im historischen Design des M3 GTR angetreten, das sich an der US-Amerikanischen Flagge orientiert. Bill Auberlen und Jörg Müller erreichten hinter den beiden Ford den dritten Rang, nachdem Joey Hand Auberlen noch kurz vor dem Ziel überholt hatte.

McLaren nimmt zunächst Abstand von einem möglichen GTD-Einsatz. Dagegen könnte Joest Racing ab 2018 die IMSA-Meisterschaft mit einem DPi-Programm aufwerten. Überdies bestreitet Alex Lynn die Zwölf Stunden von Sebring und das Petit Le Mans für Wayne Taylor Racing. Ein Nachrichtenspiegel zur IMSA.

Anlässlich des diesjährigen 24-Stunden-Rennens von Daytona ist Riley Motorsports eine Partnerschaft mit der Gas Monkey Garage eingegangen. Daher startet die Dodge Viper GT3-R mit der Startnummer dreiunddreißig mit einer Sonderlackierung in Florida. Die Besatzung: Ben Keating, Jeroen Bleekemolen, Dominik Farnbacher und Marc Miller.

Wayne Taylor Racing bleibt das Maß aller Dinge in der IMSA. Nach Siegen in Daytona, Sebring und Long Beach sicherte sich die Cadillac-Mannschaft in Austin den vierten Erfolg. Dahinter komplettierten beide Fahrzeuge von Action Express Racing das Podium. Die GM-Konzernschwester von Corvette gewann die GTLM-Wertung.

Das Team Penske plant, zur Saison 2018 in die DPi-Klasse der IMSA SportsCar Championship einzusteigen. Offenbar tritt das Gespann um Tim Cindric als Honda-Werksmannschaft an. Der Nippon-Konstrukteur zagt allerdings, dieses Vorhaben zu bestätigen.

Der Grand Prix von Long Beach bietet seit Jahren packenden und engen Motorsport und diesem Muster folgte auch die diesjährige Ausgabe. Jordan Taylor setzte für Wayne Taylor Racing das entscheidende Manöver in der letzten Runde gegen Ryan Dalziel im Extreme Speed Motorsport Nissan-DPi. Derweil gewann Corvette die GTLM-Wertung auf kuriose Weise.

Verfestigt sich der Eindruck aus Daytona und der Testfahrten auf dem Flughafenkurs in Sebring? Kann Rebellion Racing Cadillac die Stirn bieten, oder wird es der nächste interne Wettstreit der Cadillac-Abordnungen? Die Redaktion von SportsCar-Info ist sich einig: Action Express Racing steht nach zwölf Stunden ganz oben auf dem Podium.

Das 24-Stunden-Rennen von Daytona hat am vergangenen Wochenende die diesjährige Saison der IMSA SportsCar Championship eröffnet. In den Wertungen DPi, GTLM und GTD fiel die Entscheidung buchstäblich auf der Zielgeraden – mit günstigerem Ausgang für Wayne Taylor Racing, Ford und Porsche. Der eintägige Wettstreit in Bildern.

Die Designer bei BMW haben sich für den M6 GTLM eine besondere Lackierung ausgedacht. Der Sportwagen wird bei den 24 Stunden von Daytona sein Debüt geben und damit den Z4 GTLM ablösen. Gleichzeitig feiert die Marke aus München ihren hundertsten Geburtstag. In Zuge dessen bekommt ein Fahrzeug die Startnummer hundert und ein spezielles Design.

Mazda Motorsport hat in Las Vegas seine Waffe im Kampf um die IMSA-Meisterschaft präsentiert. Der RT24-P ist ein Sportwagen nach dem neuen Regelwerk der Daytona Prototype international und basiert auf einem Riley-Multimatic-LMP2. Das Triebwerk kommt von AER. Mazda setzt zwei Fahrzeuge für die komplette Saison ein, die Ende Januar in Daytona beginnt.

Cadillac hat den Prototyp DPi-V.R für die Teilnahme an der Spitzenklasse der IMSA SportsCar Championship enthüllt. Die Kundeneinsätze leiten Wayne Taylor Racing und Action Express Racing. Fahrplangemäß debütiert der Sportwagen auf Dallara-LMP2-Basis beim 24-Stunden-Rennen von Daytona am letzten Januarwochenende.

Porsche hat mit dem GTE-Neunelfer der nächsten Generation eine erste Ausfahrt auf dem hauseigenen Testgelände in Weissach unternommen. Das Debüt des grundlegend neuentwickelten Modells erfolgt im nächsten Jahr bei den 24 Stunden von Daytona. Nächster Schritt: weitere Probefahrten auf anderen Rennstrecken.

In der GTLM-Klasse geht es um die Krone des Motorsports in Nordamerika. Fünf Hersteller kämpfen bei den Zwölf Stunden von Sebring um den Titel. Corvette ist der Titelverteidiger - langt es erneut für den Sieg? Oder stehlen Ford und Porsche wie schon in Daytona die Show? Der Favoritencheck.

GetSpeed Performance hat die amtierenden VLN-Meister verpflichtet, Mamerow Engineering kündigte seine Rückkehr an. Twin Busch Motorsport beschloss wiederum einen Wechsel ins ADAC GT Masters. Schauplätze der ersten Veranstaltungen: Dubai und Daytona. Der Januar im Rückspiegel.

Bei den zwölf Stunden von Sebring hat sich die Cadillac-Mannschaft von Wayne Taylor Racing den zweiten Sieg in Folge gesichert. Silber und Bronze gingen ebenfalls an den US-Hersteller. In der GTLM-Klasse siegte Corvette vor Ford.

BMW startet beim 24-Stunden-Rennen von Daytona mit einem Art Car, welches der Münchner Konstrukteur auf der Art Basel in Miami präsentiert hat. Die Gestaltung stammt von John Baldessari. Den GTLM-Sportwagen mit der Startnummer neunzehn pilotieren Bill Auberlen, Alexander Sims, Augusto Farfus und Bruno Spengler.

John Pew und Oswaldo Negri haben für Michael Shank Racing das IMSA-Rennen in Laguna Seca gewonnen. Nach ESM Racing war dies schon der dritte Sieg für einen Ligier in diesem Jahr. Für die Schlagzeilen sorgte allerdings Mazda, die mit ihrer Performance auf der hauseigenen Strecke die Konkurrenz in Grund und Boden fuhren, am Ende aber doch nicht auf dem Podium landeten.

Dem Anschein nach plant die IMSA ab der kommenden Saison TCR-Fahrzeuge für die SportsCar-Challenge zuzulassen. Damit würde sich ein weiterer Schauplatz für die Hersteller eröffnen, da bereits seit diesem Jahr GT4-Autos für die Serie zugelassen sind.

Das Bild der 24 Stunden von Daytona hat sich auch bei den zweitägigen Testfahrten zu den Zwölf Stunden von Sebring weiter verfestigt: Cadillac ist der Konkurrenz überlegen. Die kombinierte Bestzeit erzielte Wayne Taylor Racing erzielt. Corvette gelang der Bestwert in der GTLM-Division.
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Drei Wochen sind bereits vergangen, seit dem das 24-Stunden-Rennen von Daytona die diesjährige Saison der IMSA SportsCar Championship eröffnet hat. Die Veranstalter haben nun eine Zusammenfassung für ihre Sight-and-Sounds-Reihe veröffentlich. Der Wettstreit in Florida im Acht-Minuten-Zeitraffer.

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