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Bei den zwölf Stunden von Sebring hat sich die Cadillac-Mannschaft von Wayne Taylor Racing den zweiten Sieg in Folge gesichert. Silber und Bronze gingen ebenfalls an den US-Hersteller. In der GTLM-Klasse siegte Corvette vor Ford.

BMW ist am vergangenen Wochenende bei den Sechs Stunden von Watkins Glen im historischen Design des M3 GTR angetreten, das sich an der US-Amerikanischen Flagge orientiert. Bill Auberlen und Jörg Müller erreichten hinter den beiden Ford den dritten Rang, nachdem Joey Hand Auberlen noch kurz vor dem Ziel überholt hatte.

In der GTLM-Klasse geht es um die Krone des Motorsports in Nordamerika. Fünf Hersteller kämpfen bei den Zwölf Stunden von Sebring um den Titel. Corvette ist der Titelverteidiger - langt es erneut für den Sieg? Oder stehlen Ford und Porsche wie schon in Daytona die Show? Der Favoritencheck.

Das 24-Stunden-Rennen von Daytona hat am vergangenen Wochenende die diesjährige Saison der IMSA SportsCar Championship eröffnet. In den Wertungen DPi, GTLM und GTD fiel die Entscheidung buchstäblich auf der Zielgeraden – mit günstigerem Ausgang für Wayne Taylor Racing, Ford und Porsche. Der eintägige Wettstreit in Bildern.
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Zurzeit unterzieht Porsche den 911 GTE der nächsten Generation einem intensiven Test. Um sich auf das nächstjährige Debüt bei den 24 Stunden von Daytona vorzubereiten, probt der Zuffenhausener Konstrukteur in Sebring. Nach ersten Späheraufnahmen ist ein weiteres Video im Netz aufgetaucht.

Als Vorbereitung auf die Zwölf Stunden von Sebring durften interessierte Teams ihre Fahrzeuge auf dem sechs Kilometer langen Kurs testen. Michael Shank Racing fuhr, wie schon bei den Testfahrten in Daytona, die schnellste Rundenzeit. Daneben gaben der Oreca 05 von DragonSpeed und der Ferrari 488 GT3 von der Scuderia Corsa ihre Streckendebüts. Impressionen aus Florida.
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Drei Wochen sind bereits vergangen, seit dem das 24-Stunden-Rennen von Daytona die diesjährige Saison der IMSA SportsCar Championship eröffnet hat. Die Veranstalter haben nun eine Zusammenfassung für ihre Sight-and-Sounds-Reihe veröffentlich. Der Wettstreit in Florida im Acht-Minuten-Zeitraffer.

Rebellion Racing hat sich den besten Startplatz für das Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring sichern können. Die Eidgenossen verwiesen die Cadillac-Konkurrenten von Action Express Racing auf die Plätze zwei und drei. Ford setzte die Bestzeit in der GTLM-Wertung.

Anlässlich des Autosalons in Tokio hat Lexus sein GT3-Kundenprogramm mit dem Lexus RC F präsentiert. Bekanntermaßen leitet 3GT Racing den Einsatz zweier Sportwagen in der IMSA SportsCar Championship. In der Super-GT-Serie fungiert LMcorsa als Einsatzmannschaft. Das Gefährt im Porträt.

Nach über fünfeinhalb Stunden hält Cadillac eine Doppelführung inne. Intern führt Action Express Racing vor Wayne Taylor Racing. Rang drei geht an die Mannen von JDC-Miler Motorsports. Ford fährt einem Dreifacherfolg in der GTLM-Divion entgegen.

Die Grand-Am-Rekordmeister Scott Pruett und Memo Rojas haben in Long Beach ihren zweiten Saisonsieg in Folge eingefahren. Der Konkurrenz ließen sie von der Poleposition aus wenige Chancen. Corvette hat in der GTLM-Kategorie den ersten Erfolg mit der C7.R erzielt.

Nach einer Saison Absenz kehrt Manthey-Racing mit Porsche zurück in die Langstrecken-WM. Den Weissacher Werkseinsatz in der IMSA SportsCar Championship leitet weiterhin Core Autosport. „Zusammen haben wir schon sehr viel erreicht, und in Zukunft wollen wir noch mehr erreichen“, meint Motorsportchef Doktor Frank-Steffen Walliser.

Während des IMSA-Tests vor den 24 Stunden von Daytona zeigten sich erstmals alle Daytona Prototypes international auf der Strecke. Die Bestzeit nach drei Tagen ging jedoch an Dragonspeed mit einem LMP2-Renner nach europäischer Norm. In der GTLM-Klasse ließ sich Ford mit drei Fahrzeugen an der Spitze des Klassements nieder.
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Im Herbst präsentierte Porsche den GTE-Neunelfer der nächsten Generation. Die IMSA-Testfahrten ermöglichten eine erste Gegenüberstellung mit der GTLM-Konkurrenz, ehe der Sportwagen bei den 24 Stunden von Daytona debütiert. Die Vorbereitungen auf den ersten Einsatz unter Wettbewerbsbedingungen in einer Videoreportage.

GetSpeed Performance hat die amtierenden VLN-Meister verpflichtet, Mamerow Engineering kündigte seine Rückkehr an. Twin Busch Motorsport beschloss wiederum einen Wechsel ins ADAC GT Masters. Schauplätze der ersten Veranstaltungen: Dubai und Daytona. Der Januar im Rückspiegel.

Michael Shank Racing hat die Beklebungen seiner beiden Acura NSX GT3 für sein IMSA-Programm enthüllt. Zudem benannte die Mannschaft ihre Fahrergespanne für die 24 Stunden von Daytona. Die Besatzungen formieren Andy Lally, Katherine Legge, Mark Wilkins und Graham Rahal sowie Oswaldo Negri junior, Jeff Segal, Tom Dyer und Ryan Hunter-Reay.

Dem Anschein nach plant die IMSA ab der kommenden Saison TCR-Fahrzeuge für die SportsCar-Challenge zuzulassen. Damit würde sich ein weiterer Schauplatz für die Hersteller eröffnen, da bereits seit diesem Jahr GT4-Autos für die Serie zugelassen sind.

Um der Dominanz der DPi-Fahrzeuge entgegenzuwirken, haben die Regelhüter der IMSA die Balance of Performance für Sebring angepasst. Daher müssen Cadillac, Mazda und Nissan ihre Sportwagen modifizieren. In der GTLM-Wertung gibt es nur kleine Zugeständnisse für BMW. Lexus und Acura profitieren in der GTD-Division.

Kurz vor dem Beginn der ALMS wurde ein bislang gut gehütetes Geheimnis gelüftet. Das Team Project Libra wird in seine erste ALMS-Saison gehen. Dabei wollen sie einen Radical in der LMP2-Klasse einsetzen.

Die GT-Abteilung Porsches hat die Verpflichtung Gianmaria Brunis offiziell bestätigt. Der ehemalige Ferrari-Pilot gibt sein Debüt für das Weissacher Werksgespann zur zweiten Saisonhälfte in der IMSA SportsCar Championship. Zuvor stehen einige Prüffahrten auf dem Programm.

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