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Schlagwort: Team Schnitzer

Emil Frey Racing gewann die Silberwertung des Blancpain Endurance Cups, Aston Martin lehnte sich beim 24-Stunden-Rennen gegen die süddeutschen Konstrukteure auf. Tristan Vautier erfocht den IGTC-Titel, Sabine Schmitz besiegte den Krebs. Die zehn Höhepunkte der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

Schnitzer Motorsport hat in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass ihr langjähriger Teammanager Karl „Charly“ Lamm zum Jahresende sein Amt abgibt. Nachfolger wird Herbert Schnitzer junior. Unter Lamm gewann Schnitzer Motorsport zahlreiche prestigeträchtige Rennen und Meisterschaften.

Das Team Schnitzer hat den ADAC-GT-Masters-Trainingsfreitag in den Alpen mit der absoluten Bestzeit abgeschlossen. Victor Bouveng und Dennis Marschall waren schlussendlich obenauf. Den zweiten Platz belegte wiederum das Team 75 Bernhard. Die besten Zehn im Überblick.

Erwartungsgemäß startet Timo Scheider in der diesjährigen ADAC-GT-Masters-Saison für das Team Schnitzer. Darüber hinaus hat die Equipe aus Oberbayern zwei BMW-Junioren verpflichtet: Mikkel Jensen und Dennis Marschall. Den Fahrerkader vervollständigt wiederum Victor Bouveng.

Chaz Mostert drehte beim Top-Ten-Shootout der Zwölf Stunden von Bathurst die schnellste Runde um den Kurs am Fuß des Mount Panorama. Somit startet der Australier mit seinen Partnern Augusto Farfus und Marco Wittman von der Poleposition ins Rennen einmal rund um die Uhr.

Im Abschlusstraining zum Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst hat Jamec Pam Racing die vorderen beiden Ränge für sich reklamiert. Zudem erzielte Audi-Athlet Christopher Haase die absolute Bestzeit aller Vorbereitungssitzungen. Dahinter: BMW. Zwei rote Flaggen unterbrachen die Übungseinheit.

Der Zweikampf zwischen Audi und BMW ist bei den Trainingssitzungen der Zwölf Stunden von Bathurst in die nächste Runde gegangen. Das bessere Ende zog im vierten Durchlauf das Audi-Team Jamec Pem Racing, wenige Zehntel schneller als der BMW M6 GT3 des Teams Schnitzer. Die schnellsten im Überblick.

Auch im dritten Trainingsdurchgang in Vorbereitung auf die Zwölf Stunden von Bathurst hat das Team Schnitzer den Takt vorgegeben. Die BMW-Delegation erzielte neuerlich die Bestzeit. Auf den nachfolgenden Rängen reihten sich Audi und Porsche ein. Die Schnellsten im Überblick.

Verbale Entgleisungen, die Hader zwischen Mercedes-AMG und Zakspeed, ein LMP2-Sportwagen gewinnt fast die 24 Stunden von Le Mans, Toyota verliert erneut auf dramatische Art und Weise in Frankreich und das chaotische Qualifikationsrennen beim GT-Weltpokal in Macao. SportsCar-Info blickt zurück auf die zehn denkwürdigsten Momente der Saison 2017.

Beim nächstjährigen Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst erlangt Schnitzer Motorsport Unterstützung durch die beiden BMW-Werksfahrer Marco Wittmann und August Farfus. Chaz Mostert komplettiert das Aufgebot bei der Kraftprobe in Down Under.

Den VLN-Veranstaltern ist es gelungen, die Entwicklung der Rundenzeiten auf der Nürburgring-Nordschleife zurückzudämmen. Ein Vergleich der Qualifikationsresultate fördert zutage: Im Vorjahr war der Gesamtschnellste über vier Sekunden flotter. Gleichwohl indiziert die Bestenliste auch eine höhere Leistungsdichte.

Rolf Ineichen und Christian Engelhart haben das Saisonfinale des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring für Grasser Racing gewonnen. Den Sieg erbten sie von Nicky Catsburg und Philipp Eng, die nach dem Rennen mit einer Durchfahrtsstrafe aufgrund einer verursachten Kollision belegt wurden.

Nebelbedingte Sichtbehinderungen haben eine einstündige Verzögerung der ADAC-GT-Masters-Sonntagsqualifikation bewirkt. Die Poleposition ertrotzte schlussendlich Philipp Eng für das Team Schnitzer. Neben dem BMW-Piloten in der vordersten Reihe: Christian Engelhart für Grasser Racing. Das Ergebnis.

Im Nachmittagstraining des ADAC-GT-Masters-Finales im badischen Motodrom hat Grasser Racing die absolute Bestzeit erzielt. Schlussendlich waren die Lamborghini-Athleten Christian Engelhart und Rolf Ineichen obenauf. Dahinter reihte sich das Team Schnitzer ein. Die Ergebnisse der zweiten Sitzung.

Auch während der Sommerpause erloschen die Diskussionen um die Balance of Performance auf der Nürburgring-Nordschleife nicht. Das meiste Interesse generierte allerdings eine andere Meldung: Uwe Alzen Automotive wird GT4-Entwicklungsmannschaft von Mercedes-AMG. Der Monat August im Rückspiegel.

Die VLN-Organisatoren haben die Teilnehmerliste für das Grenzlandrennen veröffentlicht. Octane 126 und Mücke Motorsport geben ihr Debüt in der Langstreckenmeisterschaft. Derweil testet das Team Schnitzer Komponenten des BMW-M6-GT3-Evolutionsmodells. Zudem ist das Team McChip-DKR wieder mit von der Partie.

Aust Motorsport hat im Sonntagsdurchgang auf dem Nürburgring seinen ersten ADAC-GT-Masters-Sieg errungen. Kelvin van der Linde und Markus Pommer triumphierten nach einer Intervention der Rennleitung. Denn die Regelaufseher forderten das Team Schnitzer auf, sich zurückfallen zu lassen.

Im ADAC-GT-Masters-Sonntagsrennen auf dem Nürburgring startet das Team Schnitzer von der Poleposition. BMW-Werksfahrer Philipp Eng verschaffte sich in der zweiten Qualifikation die beste Ausgangslage. Dahinter: viermal Audi – Aust Motorsport, Land Motorsport, nochmals Aust Motorsport und Mücke Motorsport. Das Ergebnis.

Überraschung in der Freitagsqualifikation zum 24-Stunden-Rennen: WTM Racing hat die favorisierte Konkurrenz vorgeführt und sich auf dem ersten Rang einsortiert. In seinem finalen Umlauf manövrierte sich Daniel Keilwitz innerhalb von 8:14,591 Minuten über die Nürburgring-Nordschleife – vier bis fünf Sekunden schneller als die Werke.

Die Abendqualifikation zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring förderte keinerlei Erkenntnisse im Hinblick auf das Kräfteverhältnis zutage. Denn die Rundenzeiten bewegten sich jenseits der Marke von acht Minuten und zwanzig Sekunden. Zuoberst: das Team Schnitzer vor den Bentley Boys.

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