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Schlagwort: McLaren 720S GT3

Die Regelhüter haben vor dem Halbfinale der IMSA SportsCar Championship die Balance of Performance noch einmal überarbeitet. Cadillac, Lamborghini und McLaren profitieren von der neuen Einstufung, Mazda und Porsche bekommen Leistung gestrichen.

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championship haben die Balance of Performance vor dem Rennen auf der Road America überarbeitet. So muss Mazda mit weniger Leistung auskommen. In der GTD-Wertung hat vor allem McLaren von den Änderungen profitiert.

Das Acura Team Penske muss nach zwei Siegen in Folge fünfzehn Kilogramm Zusatzballast in ihren ARX-05 verstauen. In der GTLM-Wertung profitiert BMW von der Neueinstufung. Und McLaren bekommt ein deutliches Leistungsplus in der der GTD-Klasse.

Die IMSA hat die Balance of Performance für das Sprintrennen aus Mid-Ohio veröffentlicht. Dabei beziehen sich die Änderungen ausschließlich auf die GTD-Wertung. Zu den betroffenen Marken zählen Audi, Lamborghini und Mercedes-AMG.

In Mid-Ohio gibt der McLaren 720S GT3 sein Debüt in der IMSA SportsCar Championship. Das Rennen ist der erste Lauf des Sprint Cups für GTD-Fahrzeuge. Betreut wird das Auto durch Compass Racing. Am Steuer sitzen Matt Plumb und Paul Holton. Die IMSA-Serie ist neben der Super GT die einzige große Serie mit McLaren-Beteiligung in der GT3-Klasse.

Mika Häkkinen kehrt beim Zehn-Stunden-Rennen von Suzuka zurück ins Cockpit eines modernen Rennautos. Zum ersten mal seit acht Jahren bestreitet der Finne ein Rennen, auf einer für ihn sehr bedeutungsvollen Strecke. Wie schon zu Formel-1-Zeiten ist sein Auto vom Hersteller McLaren.

Wie stark trumpfen die neuen GT3-Modelle von Aston Martin, McLaren und Porsche auf? Ist die Intercontinental GT Challenge Konkurrenz für die Langstrecken-WM? Kann BMW seine Durststrecke beenden? Wie entwickeln sich die VLN-Starterzahlen, und wird Toyota in Le Mans wieder durchgewunken? Ein Ausblick auf die Saison 2019.

Car Collection hat die erste Rennhälfte zu den Zwölf Stunden von Abu Dhabi bestimmt. Dimitri Parhofer, Christopher Haase und Markus Winkelhock beendeten das erste Sechs-Stunden-Segment vor Mclaren und Kessel Racing.

Graff Racing hat sich erwartungsgemäß die Poleposition zu den Zwölf Stunden von Abu Dhabi gesichert. Auch der zweite Rang geht an die LMP3-Truppe. Kessel Racing und McLaren starten von den weiteren Rängen.

Extreme Speed Motorsports hat seine Garagentore geschlossen. Die Mannschaft von Scott Sharp hat keinen Sponsoren gefunden. Aber es gibt auch positive Nachrichten: Compass Racing nennt einen Mclaren 720S GT3 für die Sprintrennen. Ein Nachrichtenspiegel.

Der McLaren 720S GT3 gibt bei den diesjährigen Zwölf Stunden von Abu Dhabi sein Debüt unter Wettbewerbsbedingungen. Das McLaren-Werksgespann nimmt an der GT3-Pro-Division der halbtägigen Veranstaltung auf dem Yas Marina Circuit teil. Die Fahrerfrage ist derzeit noch offen.

Die Verantwortlichen der IMSA haben das Regelwerk zur kommenden Saison verabschiedet. Die Kernpunkte sind die Separierung von DPi und LMP2 sowie die Einführung des GTD-Sprintcups. Dazu schielen mehrere namhafte GT3-Mannschaften auf die GTD-Wertung. Und Core Autosport hält der LMP2-Wertung die Treue. Ein Nachrichtenspiegel.

McLaren erweitert seinen Fahrerkader in der Saison 2018. Ben Barnicoat, Paul Holton und Joe Osborne werden mit einem Kontrakt des Herstellers aus Woking in Mittelengland ausgestattet. Sie sollen gemeinsam mit Rob Bell den neuen McLaren 720S GT3 für die Saison 2019 entwickeln.

Nach dem Weggang von Strakka Racing zu Mercedes-Benz hat McLaren die Lücke im GT3-Werksprogramm geschlossen. Garage 59 wird in die Blancpain-GT-Serien zurückkehren. Die Meister des Jahres 2016 hatten sich in der vergangenen Saison auf die GT4-Klasse konzentriert.

Ohne Detailangaben hat McLaren Automotive bekannt gegeben, einen neuen GT3-Sportwagen auf Basis des Modells 720S zu entwickeln. Nach einer Testphase während der Saison 2018 erfolge im darauffolgenden Jahr der Erstauftritt unter Wettkampfbedingungen.

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