Mid-Ohio: Lamborghini muss deutlich Gewicht zuladen, Audi und Mercedes-AMG werden leichter

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Lamborghini muss mit deutlich mehr Gewicht starten | © IMSA

Die IMSA hat die Balance of Performance für das Sprintrennen aus Mid-Ohio veröffentlicht. Dabei beziehen sich die Änderungen ausschließlich auf die GTD-Wertung. Zu den betroffenen Marken zählen Audi, Lamborghini und Mercedes-AMG.

Die IMSA hat vor dem vierten Wertungslauf der IMSA SportsCar Championship die Balance of Performance für die GTD-Wertung angepasst. Dabei müssen die Lamborghini-Mannschaften ihre Huracáns GT3 Evo, welche die ersten beiden Läufe gewonnen haben, um dreißig Kilogramm erschweren. Damit steigt das Mindestgewicht auf 1330 Kilogramm.

Auf der anderen Seite wird der Audi R8 LMS Evo um fünfundzwanzig Kilogramm erleichtert. Der Ingolstädter Sportwagen wiegt fortan nur noch 1355 Kilogramm. Auch Mercedes-AMG profitiert von der Einstufung. Der Silberpfeil wird zwanzig Kilogramm leichter und erhält zwei um einen halben Millimeter vergrößerte Restriktoren.

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Des Weiteren hat der McLaren 720S GT3 seine Ersteinstufung erhalten. Der britische Exot startet mit einem Mindestgewicht von 1320 Kilogramm. Die Maximaldrehzahl des Sportwagens aus Working wurde auf 8000 Umdrehungen pro Minute festgelegt. Der maximale Ladedruck wurde auf 1,638 Bar begrenzt.

Das Rennen aus Mid-Ohio wird am 5. Mai ausgetragen.