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Daniel Stauche

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Die Grand-Am ist zu Gast auf der Belle Isle im Detroit River als Rahmenprogramm des IndyCar-Rennens. Am gestrigen Abend nach mitteleuropäischer Zeit fand das Qualifying statt. Schnellste waren Jon Fogarty bei den Prototypen und Guy Cosmo bei den GT-Kriegern.

Nach dem Virginia International Raceway kommt eine weitere neue Strecke in den Kalender der ALMS. Der neue Formel-1-Kurs Circuit of the Americas nahe Austin in Texas stößt hinzu – allerdings erst im Jahr 2013. Geplant ist das Rennen im Frühjahr.

Der Philip Island Raceway war am vergangenen Wochenende der Anlaufpunkt für die GT-Fans in „Down Under“. Grund war das zweite Rennwochenende der australischen GT-Serie, bei dem das Wetter verrücktspielte und den Rennverlauf durcheinander wirbelte.

Die britische GT-Meisterschaft beging ihren zweiten Lauf auf dem Festland. Zum einzigen Auslandsgastspiel der Serie reisten die Teilnehmer an den Nürburgring. Dabei konnte die Mtech-Mannschaft ihren ersten Saisonsieg feiern. Der andere Pokal ging an Beechdean.

Auf der Iberischen Halbinsel fand sich der südländische GT-Tross am vergangenen Wochenende zusammen, um gemeinsam das zweite Saisonrennen in Angriff nehmen. Es sollte ein turbulentes Rennen im neuen Langstreckenformat werden.

Beim zweiten Aufgalopp der französischen GT-Meisterschaft in der Saison 2012 auf dem hügeligen Kurs in Dijon-Prenois konnte das Team Pro-GT in beiden Läufen siegen. Sébastien Loeb Racing zeigt sich ebenfalls in guter Form.

Im vergangenen Jahr war mit dem SLS AMG zum ersten Mal ein Mercedes-Benz in der SP9 auf Gesamtsiegkurs unterwegs. Zwar schaffte es keiner der Flügeltürer auf das Podium – weder in der Klasse noch im Gesamtklassement –, doch Mercedes-Benz kehrt 2012 zurück.

Die Serie von unterschiedlichen Rennsiegern in jedem Rennen der Grand-Am-Saison 2012 ist gebrochen: Max Angelelli und Ricky Taylor aus dem Team SunTrust konnten in ihrem Daytona-Prototyp von Corvette den zweiten Saisonsieg holen.

BMW strebt anno 2012 den insgesamt 19. Gesamtsieg bei dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an und ist schon jetzt der erfolgreichste Hersteller beim Eifelklassiker. Richten soll es vor allem die Schubert-Motorsport-Truppe um Stefan Wendl.

Klaus Graf und Lucas Luhr sicherten sich in einem für sie weitgehend ruhigen Rennen den Sieg im Sechs-Stunden-Rennen von Laguna Seca und ziehen in der Tabelle den Erzkonkurrenten Guy Smith und Chris Dyson davon. Corvette gewann unterdessen die GT-Klasse.

Wie in der gestrigen Testsitzung heißt auch im ersten offiziellen Training der Zeitschnellste Lucas Luhr. Der deutsche Muscle Milk-HPD-Pilot setzte sich gegen Erzkonkurrent Guy Smith durch. Auch bei den GT ist das schnellste Auto weiter eine Corvette.

Noch bevor die offiziellen Trainings am heutigen Abend (MESZ) beginnen, bekamen die Teams die Möglichkeit, sich auf dem Mazda Raceway Laguna Seca einzuschießen. Am schnellsten in der zweistündigen Sitzung war Lucas Luhr im Muscle-Milk-HPD.

Die ALMS bleibt im Bundesstaat Kalifornien, der Tross reist jedoch rund 550 Kilometer nach Norden. Ziel der Reisegruppe ist der Mazda Raceway Laguna Seca, wie der als „Laguna Seca“ bekannte Kurs offiziell heißt. Sechs Stunden Rennen zwischen den Dünen warten auf die Teilnehmer.

Nach den Vierfachführungen in allen vergangenen Sitzungen des Wochenendes musste es auch im Rennen so kommen: Audi gewann nach sechs Stunden. Die zwei Antriebskonzepte waren dabei in der Reihenfolge ultra, e-tron quattro, ultra und e-tron quattro bunt gemischt.

Der in Langenfeld geborene Rennfahrer Tim Bergmeister ist gestern beim 500-Kilometer-Rennen auf dem Fuji Speedway bei einem Unfall schwer verletzt worden. Er trat auf einem Porsche gemeinsam mit seinem Bruder Jörg Bergmeister an.

Zwar war Audi unter den besten Zehn zahlenmäßig überlegen, doch die Ingolstädter konnten dies im Shootout nicht nutzen. BMW war im richtigen Moment zur Stelle und Bruno Spengler holte vor Augusto Farfus die Poleposition auf dem Lausitzring nahe Berlin.

Nachdem sich der DTM-Neueinsteiger BMW im Freitagstraining mit einer Doppelführung durchaus konkurrenzfähig zeigte, schlug Audi mit geballter Macht am Samstagmorgen zurück. Sieben der acht Fahrzeuge aus Ingolstadt setzten sich auf die Spitzenpositionen.

Max Angelelli und Ricky Taylor trotzten in ihrem SunTrust-Corvette-DP im wahrsten Sinne des Wortes allen Wettern und gewannen den Grand Prix of Miami auf dem Homestead-Miami Speedway. Ihnen gleich taten es die Ferrari-Kutscher in der GT-Klasse.

Es war eine der größten Überraschungen auf der New York Auto Show: Viper kehrt in die ALMS zurück. Die neue GT-Giftschlange hielt auf ihrer Tür die nächste Überraschung bereit: Es war der Name Ryan Hunter-Reay vermerkt.

Lucas Luhr und Klaus Graf haben nach dem zweiten ALMS-Lauf in Long Beach einen Platz in den Geschichtsbüchern sicher. Sie konnten als Erste einen Rennsieg auf dem Hafenkurs wiederholen. Die GT-Krone setzte sich Corvette auf.

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