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Daniel Stauche

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Der Pro-Cup ist zwar mit 15 Wagen nicht annähernd so stark wie die Pro-Am-Klasse besetzt, allerdings dürfen in dieser Wertung nur die Besten der Besten hinter das Steuer. Es treten an: Werksunterstützte Mannschaften von Audi und BMW gegen die Elite der europäischen Privatteams.

Die GT-Klasse bot in Mosport einmal mehr ein spannendes Rennen mit einer furiosen Schlussphase. Nach dem Zieldurchlauf beanstandeten die Rennkommissare jedoch den erstplatzierten Porsche und sprachen somit dem Team Extreme Speed Motorsport den Sieg zu.

Das Team Muscle Milk Racing setzte auch im kanadischen Canadian Tire Motorsport Park die beeindruckende Leistung der Saison fort und brachte Klaus Graf und Lucas Luhr der Meisterschaft näher. In der GT-Klasse besiegte Porsche im Schlusssprint Ferrari und Corvette.

Es scheint zur Regel geworden zu sein: Einmal mehr steht das deutsche Muscle-Milk-Duo auf der Poleposition zu einem ALMS-Lauf der Saison 2012. Damit machte sich Klaus Graf zudem sein schönstes Geburtstagsgeschenk. Doppelpole für Corvette bei den GT.

Noch vor dem ersten freien Training räumte die IMSA den Bewerbern der American Le Mans Series eine zusätzliche Testsitzung im Canadian Tire Motorsports Park ein. Die Spitzenposition holte sich dabei ein LMP2 noch vor den besten LMP1.

Ebenso wie die SRO-Serien steckt die European Le Mans Series in einer großen Krise. Daher wurden die verbliebenen Starter der Serie eingeladen, das letzte Rennen der Saison in den USA, beim Petit Le Mans im Rahmen des amerikanischen Pendants, der ALMS, zu bestreiten.

Lauf fünf der American-Le-Mans-Series-Saison 2012 steht an und damit der einzige Auslandsaufenthalt des Jahres: Der Canadian Tire Motorsport Park, vormals Mosport International Raceway, lädt ein zu einem Abstecher nach Kanada.

Der zweite ELMS-Lauf bot feinsten Prototypensport bei sommerlichen Wetter. Oliver Pla, Betrand Baguette und Dimitri Enjalbert siegten knapp aber verdient für das französische Oak-Racing-Team nach 251 Runden. Jonathan Cocker und Allan Simonsen siegten im JMW-Ferrari in der GTE.

Der neue Aston Martin der italienischen Mannschaft Villois Racing holte im zweiten Rennen der GT Open in Brands Hatch den wohlverdienten Sieg mit den Fahrern Álvaro Barba und Matteo Maluccelli. In der GTS-Klasse wiederholte Autorlando den Sieg vom Vortag.

Das österreichisch-polnische Gespann Philipp Peter und Michal Broniszewski ließ sich vom Regen im ersten Rennen in Brands Hatch nicht stören und fuhr seinem zweiten Sieg in der GT Open überhaupt sowie den ersten Saisonsieg ein.

Nachdem der Freitag beim vierten Aufgalopp der International GT Open in Brands Hatch fest in britischer Hand war, schlug Italien im Qualifying für das ersten Rennen am heutigen Nachmittag zurück. Andrea Montermini und Michele Rugolo waren die Schnellsten.

Während sich die von Motorsportfans auf der ganzen Welt sehnsüchtig erwartete Viper GTS-R noch in ausgiebigen Tests befindet, gab das Einsatzteam SRT Motorsport den ersten öffentlichen Auftritt bekannt: der ALMS-Lauf in Mid-Ohio.

Am heutigen Freitag bekamen die Starter der International GT Open in zwei Sitzungen die Möglichkeit, sich auf die beiden Wertungsläufe am Wochenende in Brands Hatch vorzubereiten. Die Schnellsten waren Nick Tandy bei den Super GT sowie Archie Hamilton in der GTS-Klasse.

In einem Interview mit den Kollegen von Speed.com verriet der BMW-Motorsportchef Jens Marquardt, dass es möglich wäre, den BMW M3 in der ALMS durch einen Z4, der auf der GT3-Variante aufbaut, zu ersetzen.

Die beiden Muscle-Milk-HPD-Piloten Lucas Luhr und Klaus Graf traten während des Northeast Grand Prix eine Rundreise durch das gesamte Klassement an und gewannen schlussendlich doch. Flying Lizard obsiegte in der GT-Klasse beim 100. ALMS-Rennen für Jörg Bergmeister.

In einem wahren Qualifying-Thriller konnten sich die beiden Dyson-Lola-Piloten Chris Dyson und Guy Smith die Poleposition vor Klaus Graf und Lucas Luhr sichern. BMW schlug in der GT-Klasse zurück – Porsche meldete sich stark zurück.

Im ersten Training zum Northeast Grand Prix der ALMS im Lime Rock Park sicherten sich Lucas Luhr und Klaus Graf die Spitzenposition. In der GT-Klasse geht indes der Kampf zwischen Corvette und BMW in die nächste Runde, Vorteil: Corvette.

Die American Le Mans Series meldet sich aus der Le-Mans-Pause zurück. Nächster Punkt auf der Nordamerika-Tour ist Lime Rock, Connecticut. Auf dem lediglich 2,5 Kilometer langen Kurs steht ein enges Highspeed-Rennen bevor.

Nach einem ereignisreichen Sechs-Stunden-Rennen in Watkins Glen konnten sich João Barbosa und Darren Law in die Siegerlisten eintragen. Es war für beide der zweite Saisonsieg. Robin Liddell und John Edwards fuhren hingegen den ersten Triumph des Jahres ein.

Im Ganassi-Lager herrscht weiterhin große Freude: Nach dem ersten Saisonsieg folgt nun die erste Pole seit zwei Jahren. Jordan Taylor konnte hingegen bei den GT die zweite Pole in Folge in Watkins Glen holen, aber für zwei unterschiedliche Teams.

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