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Daniel Stauche

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Abschlusssitzung: Grand-Tourer allein in Daytona

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Für den letzten Test der United SportsCar Series in diesem Jahr wurden nach den gestrigen Ereignissen außer dem DeltaWing keine Prototypen mehr zugelassen. Die GT aus beiden Klassen bildeten damit die deutliche Mehrheit auf der Strecke.

Daytona: Erster Test endet mit schweren Unfällen

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Aus Sebring sind die Teilnehmer der United SportsCar Championship nahtlos nach Daytona weiter gereist. Gleich in der ersten Sitzung wurden die bestehenden Rundenrekorde inoffiziell unterboten. Nach dem ersten Tag wurden die Prototypen wegen Sicherheitsbedenken aber wieder ausgeschlossen.

Testfahrten: 2819 Runden in Sebring zurückgelegt

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Der Sonntag war der zweite Tag der ersten Testfahrten für die United SportsCar Championship auf dem Sebring International Raceway. Am Ende fuhren die Teilnehmer fast 3000 Umläufe, auch in der Abschlusssitzung am schnellsten war Action Express Racing.

Vallelunga: AF Corse führt Ferrari-Trio an

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Marco Cioci, Piergiuseppe Perazzini und Andrea Bertolini haben die Sechs Stunden von Rom für AF Corse nach dem Ausfall der Polesitter gewonnen. Mit dem Schwesterwagen und dem Black Team kamen zwei weitere Ferrari auf das Podium. Lamborghini obsiegte bei den GT3. Der italienische Motorsport-Jahresabschluss in Bildern.

USCC-Test in Sebring: Tag der Debüts

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Tag eins der Testfahrten auf dem Sebring International Raceway ist absolviert. Es war die erste Ausfahrt für das Evo-Paket der Corvette-Daytona-Prototypen sowie der Shakedown für viele weitere neue Autos. Die schnellste Runde ging an Action Express Racing.

Lookingahead: USCC 2014 – Die GTD-Renner

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Den Unterbau der United SportsCar Championship bildet die GT-Daytona-Klasse, bestehend aus Autos der ehemaligen Grand-Am-GT, Grand-Am-GX und ALMS-GTC. Im letzten Teil der Serie „Lookingahead“ zeigt SportsCar-Info, wer mit an Bord sein wird.

Lookingahead: USCC 2014 – Die GTE-Kategorie

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Als einzige Klasse unangetastet geht die GTE-Kategorie in das neue Jahr und die neue United SportsCar Championship. Die hochgezüchteten Supersportwagen waren immer Stimmungsgarant und sollen diese Rolle auch 2014 erfüllen – wir erläutern in welcher Konstellation.

Shanghai: Wer macht den Titelsack zu?

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Die Langstrecken-Weltmeisterschaft unter dem FIA-Banner begibt sich für das zweitletzte Rennen des Jahres zum chinesischen Gastspiel. Auf dem Shanghai International Circuit steht noch immer die Meisterschaftsentscheidung zwischen beiden Audi-Besatzungen aus.

Lookingahead: USCC 2014 – Die LMPC-Klasse

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Die LMPC-Klasse bildet auch in der United SportsCar Championship den Unterbau im Prototypen-Sektor. Mit genormten Autos bot die Klasse immer wieder spannenden Rennsport. Wir zeigen, welche Mannschaften im kommenden Jahr um Siege kämpfen werden.

Lookingahead: USCC 2014 – Die Prototypen-Klasse

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In der neuen United SportsCar Championship, die mit den 24 Stunden von Daytona im Jahr 2014 startet, bildet die Prototypen-Kategorie die Topklasse. Wir wagen einen Blick in die Zukunft und zeigen, welche Mannschaften mit von der Partie sind, und welche in Frage kommen.

USCC: Der Run auf die Startplätze beginnt

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Schon im Januar des neuen Jahres 2014 beginnt die United SportsCar Championship mit dem 24-Stunden-Rennen von Daytona. Die Startplätze für die Premierensaison des ALMS- und Grand-Am-Nachfolgers sind aber begrenzt. Mit dem Einschreibungsstart beginnt der Ansturm der Teams.

Ende der ALMS: Eine bewegte Geschichte in Bildern

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Nach 15 Jahren endete das letzte Kapitel der American Le Mans Series mit dem Petit Le Mans des Jahres 2013. Durch Doktor Don Panoz im Jahr 1999 erstmalig ausgetragen, brachte die ALMS den Le-Mans-Sport in die Vereinigten Staaten von Amerika. Ein bebilderter Ausflug in eine erfolgreiche Geschichte.

15 Jahre ALMS: Ein Blick zurück

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Mit dem Fallen der Zielflagge des Petit Le Mans war das letzte Rennen der Saison 2013, und damit der letzte Lauf der American Le Mans Series, beendet. Es war das Ende einer Ära nach 15 Jahren Le-Mans-Racing in den Vereinigten Staaten. Wir werfen einen Blick zurück.

Petit Le Mans: Rebellion verteidigt den Pokal

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Rebellion Racing hat den Vorjahressieg beim Petit Le Mans auf der Road Atlanta verteidigt. Damit haben die Schweizer das letzte Rennen der American Le Mans Series gewonnen. Muscle Milk Racing ist nun offiziell Meister. Falken Tire konnte die GT-Klasse für sich entscheiden.

Petit Le Mans: Abendstimmung über der Road Atlanta

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Es geht in die Schlussphase des Petit Le Mans' und damit in die Dunkelheit von Georgia. Weiter in Führung liegt Nick Heidfeld im Rebellion-Lola nach dem Ausfall von Muscle Milk Racing. Falken Tire drückt der GT-Klasse den Stempel auf und verteidigt die Spitze gegen Risi Competizione.

Braselton: Rebellion führt in die Schlussphase

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Das Petit Le Mans geht in die Schlussphase. Nach dem größten Teil des Saisonabschlusses nahe Braselton führt die Rebellion-Mannschaft, da der Honda-Rennstall Pickett Racing aufgeben musste. Die GT-Klasse führt die Falken-Truppe an. Verfolgen Sie den letzten Teil unseres Livetickers.

ALMS: Rebellion fährt auf Poleposition beim Petit Le Mans

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Neel Jani hat für Rebellion Racing die letzte Poleposition der American Le Mans Series geholt und fast den Rundenrekord der Road Atlanta nach unten korrigiert. Muscle Milk Racing musste sich über eine Sekunde geschlagen geben. Matteo Malucelli fuhr auf die GT-Poleposition.

Road Atlanta: Rebellion festigt Spitzenposition

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Rebellion Racing hat sich in der letzten Trainingseinheit auf Platz eins gehalten und damit Muscle Milk einige Hausaufgaben aufgegeben. Die Meister mussten fast eine Sekunde Rückstand einstecken. In der GT-Klasse reihten sich die Führenden mit Minimalabständen ein.

PLM: Muscle Milk Racing führt Training an

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Die LMP1-Titelträger Klaus Graf und Lucas Luhr haben im ersten Training vor dem Petit Le Mans im Muscle-Milk-HPD die Bestzeit gesetzt. Platz zwei belegte der DeltaWing. Schnellste in der GT-Klasse waren die beiden Corvette, die sich hinter den schnellsten LMP1 klassierten.

Petit Le Mans: Abschlussfeier auf der Road Atlanta

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Die American Le Mans Series bestreitet mit dem Petit Le Mans auf der Road Atlanta in Georgia ihr letztes Rennen nach 15 Jahren. Inzwischen zum Traditionslauf geworden, feiern jährlich tausende Fans an der Strecke bis in die späten Abendstunden.

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