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Daniel Stauche

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Sebring: Starworks wechselt den Motorenhersteller

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Zwischen den 24 Stunden von Daytona und den Zwölf Stunden von Sebring wechselt Starworks Motorsport das Herzstück seines Riley-Prototypen. Mit Honda wird es ab Sebring also einen vierten Anbieter von DP-Motoren geben. Bisher fuhr Starworks mit einem Dinan-BMW.

USCC-Test: Krohn und Risi fahren gemeinsam nach Sebring

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Die Reparaturarbeiten am Ferrari 458 Italia von Risi Competizione, der in Daytona in einen schweren Unfall verwickelt wurde, sind noch immer nicht abgeschlossen. Daher kooperiert die Mannschaft mit Krohn Racing beim Sebring-Test. Matteo Malucelli wird Nic Jönsson am Steuer unterstützen.

Sebring-Test: 42 Autos bevölkern den Flughafenkurs

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Ende dieser Woche startet mit dem Winter-Test auf dem Sebring International Raceway die offizielle Vorbereitung auf den nächsten Jahreshöhepunkt. Nicht weniger als 42 Autos werden die zweitägige Trainingschance vor dem Zwölf-Stunden-Klassiker nutzen.

Ram Racing: Von der ELMS in die Langstrecken-WM

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Die erst im vergangenen Jahr gegründete britische Mannschaft Ram Racing wagt nach nur einem Jahr ELMS den Sprung auf die große Sportwagen-Bühne. Mit zwei Ferrari 458 Italia will das junge Team in der GTE-Pro und –Amateurwertung bei allen acht Läufen weltweit teilnehmen.

Le Mans: Caterham zieht seine Nennung zurück

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Kurz nach der Bekanntgabe der Starterlisten für die 24 Stunden von Le Mans und der European Le Mans Series gibt es den ersten Rückzug. Caterham beendet die Partnerschaft mit Greaves Motorsport und hat auch den Wagen von der Nennliste entfernt.

OAK Racing: Großprogramm in drei Meisterschaften für 2014

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Die französische Einsatzmannschaft von Onroak Automotive wird das Rennprogramm im Jahr 2014 auf drei Championate ausweiten. Autos unter dem OAK-Racing-Banner werden in der WEC, der USCC und der Asian LMS an den Start rollen. Zudem steht Le Mans wieder auf dem Plan.

NAEC: Alex Brundle wechselt zu Oak Racing

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Der Sohn von Martin Brundle, Alex, wird die französische Oak-Racing-Truppe für die restlichen drei Runden der North American Endurance Championship unterstützen. Bei den 24 Stunden von Daytona war der junge Brite bei Muscle Milk Pickett Racing engagiert.

USCC: IMSA verändert das Punktesystem

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Vor der zweiten Meisterschaftsrunde der United SportsCar Championship in Sebring hat die Veranstalterorganisation IMSA eine Anpassung der Punkteverteilung in der Teamwertung bekannt gegeben. Alle anderen Wertungen bleiben unangetastet.

Bathurst: Erebus setzt sich an der Spitze ab

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Die Titelverteidiger beim Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst haben die Führung nach zwei Rennstunden deutlich übernommen. Nico Bastian im Erebus-Mercedes konnte sich einen guten Vorsprung vor Klark Quinn im McLaren und Rick Kelly im Nissan erarbeiten.

Sebring: Anpassungen der BoP für Prototypen

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Das Ungleichgewicht der Performance in der Prototypen-Klasse bei den 24 Stunden von Daytona erregte beim USCC-Saisonauftakt die Gemüter. Für den zweiten Lauf, die Zwölf Stunden von Sebring, werden Anpassungen in der Einstufung erwartet.

Ginetta: Team LNT bringt britischen Exoten in die USCC

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Ein GT3-Exot soll demnächst in der United SportsCar Championship debütieren. Das britische Team LNT plant den Einsatz einer Ginetta G55 GT3, wie sie aktuell hauptsächlich in der britischen GT-Meisterschaft unterwegs ist. Das genaue Einstiegsrennen steht aber noch nicht fest.

HTP Motorsport: USCC-Einstieg ist möglich

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Im Verlauf der ersten United-SportsCar-Championship-Saison könnte mit Mercedes-Benz ein weiterer Hersteller in die GTD-Klasse einsteigen. Die deutsche Mannschaft HTP Motorsport denkt offen über ein Engagement in der nordamerikanischen Langstreckenserie nach.

Memo Gidley: Ein langer Weg zur Genesung

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Seit seinem Unfall beim 24-Stunden-Rennen von Daytona, wo er mit dem Ferrari von Matteo Malucelli unglücklich kollidierte, liegt Memo Gidley im Krankenhaus in Daytona Beach. Inzwischen wurde er dreimal operiert, sein Weg zur vollständigen Genesung ist aber noch weit.

Corvette DP: Premierensieg in Daytona Beach

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Seit 2012 engagiert sich Pratt & Miller mit der Corvette DP in Daytona. Bei der diesjährigen Auflage führte Action Express Racing den Chevrolet-Tuner zum ersten Sieg beim 24-Stunden-Klassiker. Das Podium komplettierten zwei weitere Corvette-Prototypen.

24 Stunden von Daytona: Action Express gewinnt im Zielsprint

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In einem engen Zieleinlauf hat es João Barbosa geschafft, für Action Express Racing den zweiten Sieg bei der 52. Ausgabe der 24 Stunden von Daytona perfekt zu machen. Max Angelelli aus der Wayne-Taylor-Mannschaft musste sich geschlagen geben. Porsche hat die GTLM-Klasse gewonnen.

24 Stunden von Daytona: Der Großteil ist geschafft

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Es geht langsam aber sicher auf die Zielgerade der 24 Stunden von Daytona. Noch gut fünf Stunden verbleiben und an der Spitze haben sich Wayne Taylor Racing, Action Express Racing und Chip Ganassi Racing abgesetzt. Porsche hält weiterhin die GTLM-Führung.

Daytona: Schwerer Unfall unterbricht das 24-Stunden-Rennen

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Nach knapp drei Stunden wurde wegen einem schweren Unfall zwischen der Bob-Stallings-Corvette und dem Risi-Ferrari das Rennen auf dem Daytona International Raceway unterbrochen. Die Führung zu diesem Zeitpunkt hatte Christian Fittipaldi für Action Express Racing inne.

24 Stunden von Daytona: Rote Flagge nach schwerem Unfall

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Die 24 Stunden von Daytona bilden den Saisonauftakt in die erste Saison der United SportsCar Championship. 67 Fahrzeuge in vier Klassen werden den Klassiker auf dem Daytona International Speedway auf sich nehmen, allen voran Bob Stallings Racing von der Poleposition. Der Start im Liveticker.

Daytona: Westbrook entscheidet Abschlusstraining für sich

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Mit dem vierten Training bekamen die Teilnehmer der 24 Stunden von Daytona die letzte Möglichkeit, sich auf das erste Saisonrennen der USCC-Meisterschaft vorzubereiten. Nach der einstündigen Sitzung hatte Richard Westbrook die schnellste Runde gedreht.

Training in Daytona: Spirit of Daytona bleibt vorn

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Auch in der zweiten Trainingseinheit hat Spirit of Daytona mit einer Corvette die schnellste Rundenzeit markiert. Auf Platz vier folgte der schnellste LMP2-Renner. In der GTLM-Klasse verlagerte sich das Kräftegleichgewicht in Richtung Viper, die mit beiden Autos den Ton angaben.

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