Road America: Corvette dreht die Reihenfolge um

Das zweite Training der USCC auf der Road America geht eindeutig an Corvette, die Ford, die schnellsten zum Auftakt, überholten. Dahinter mussten sich die LMP anstellen mit deutlichen Abständen anstellen. In der GTLM übernimmt Ferrari Rang eins.

Das zweite Training der USCC auf der Road America geht eindeutig an Corvette, die Ford, die schnellsten zum Auftakt, überholten. Dahinter mussten sich die LMP anstellen mit deutlichen Abständen anstellen. In der GTLM übernimmt Ferrari Rang eins.

 

Die Daytona-Prototypen scheinen ein neues Mekka gefunden zu haben. Auf der Road America fühlen sich die schwerfälligen, aber leistungsstarken Rennwagen sichtlich wohl. Die Taylor-Brüder brachten mit 1:57,118 Minuten Corvette nach vorn. Mit lediglich 0,116 Sekunden Rückstand ging Platz zwei an Action Express Racing, Richard Westbrook und Michael Valiante schlossen das Chevrolet-Trio ab.

Damit dreht der Hersteller das Detroiter Stadtduell gegen Ford um, allerdings nun in Form des Chip-Ganassi-Gespannes Scott Pruett und dem wiedergenesenen Memo Rojas. Der Abstand von etwa einer Sekunde blieb den LMP erhalten, die auch weiter kein Mittel auf den langen Geraden finden. Intern sortierte sich die Reihenfolge mit nun zweimal ESM vor OAK Racing neu.

Mit der seit dem Indianapolis-Lauf besseren Einstufung zeigt Ferrari weiter eine starke Performance. Pierre Kaffer und Giancarlo Fisichella setzten die bisher schnellste Zeit des Wochenendes mit 2:05,549 Minuten. Dahinter versammelten sich die Muscle Cars von Corvette und Dodge. Bei den Porsche schlägt die neue BoP dagegen weiterhin nicht an, die Zuffenhausener liegen weiter in der zweiten Hälfte des GTLM-Feldes.

In der Prototype-Challenge gibt Jack Hawksworth weiter das Tempo vor. Der Brite hängte den Rest des Feldes mit baugleichen Autos um über 0,6 Sekunden ab. Den drittplatzierten Tabellenführern fehlten ganze 1,161 Sekunden. Ein Audi beendete in der GTD das zweite Rennen an der Spitze. Spencer Pumpelly und Nelson Canache klassierten sich knapp vor einem Porsche-Duo.


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