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Schlagwort: Robert Renauer

Im ADAC-GT-Masters-Nachmittagstraining auf dem Hockenheimring hat sich Herberth Motorsport an oberster Stelle im Sitzungsklassement eingeordnet. Dahinter reihten sich Grasser Racing, HTP Motorsport, noch einmal Grasser Racing, das Team Zakspeed und die Ring Police ein.

Es war unverkennbar April in der Motorsport Arena Oschersleben, als das ADAC GT Masters sich zum Saisonauftakt einfand. Von strahlendem Sonnenschein bis zu starken Regenfällen war alles geboten. Die Siege in den Rennen gingen an Callaway Competition sowie Herberth Motorsport. Eine Galerie von Manfred Muhr und Daniel Stauche.

Porsche und Herberth Motorsport feiern den ersten Saisonsieg beim Sonntagsrennen in Oschersleben, strahlende Gewinner sind Thomas Preining und Robert Renauer. Auf das Podium kamen ebenfalls Land-Motorsport und Grasser Racing. Die Chance auf den Sieg verpasste das Grasser-Team beim verpatzten Boxenstopp des Schwesterwagens.

Im Endspurt hat die Scuderia Praha die Zwölf Stunden von Spa-Francorchamps zu ihren Gunsten entschieden. Während der Schlussminuten entrang Matteo Malucelli Porsche-Rivale Ralf Bohn, welcher einen allerletzten Tankstopp einlegen musste, die Führung. Bronze erfocht wiederum Phoenix Racing.

Herberth Motorsport tritt in diesem Jahr als Titelverteidiger der Fahrerwertung im ADAC GT Masters an. Zudem hat das Jedenhofener Gespann den amtierenden Meister Robert Renauer als ersten Piloten aufgestellt. Und präsentiert: das Design des Neunelfers mit der Startnummer eins.

Herberth Motorsport zieht in Erwägung, in der nächstjährigen ADAC-GT-Masters-Saison einen zweiten Porsche-Neunelfer einzusetzen. Zunächst empfängt die Jedenhofener Equipe allerdings das Evolutionsmodell des Weissacher Herstellers, um die 24 Stunden von Daytona zu bestreiten.

Die Ausgangslage versprach Hochspannung: Vier Fahrerduos konnten noch den Titel holen. Im Samstagsrennen rückten sie beim Corvette-Sieg noch einmal näher zusammen. Im Sonntagsrennen wurden dann die HTP-Titelkandidaten in der ersten Kurve abgeschossen. Die Land-Schützlinge gewannen das Rennen. Allerdings reichte Robert Renauer und Mathieu Jaminet ein fünfter Platz für den Meisterschaftsgewinn. Eine Wochenendgalerie.

Nach einem turbulenten Rennstart haben Robert Renauer und Mathieu Jaminet die Meisterschaft des ADAC GT Masters 2018 in Hockenheim gewonnen. Ein fünfter Platz im Finallauf reichte für einen marginalen Vorsprung auf das siegreiche Brüderpaar Sheldon und Kelvin van der Linde. Die HTP-Piloten wurden bei einer Kollision in der ersten Kurve aus dem Rennen geworfen.

Beim Heimrennen in Hockenheim haben sich die Piloten von Callaway Competition auf Platz zwei in der Meisterschaft geschoben. Daniel Keilwitz und Marvin Kirchhöfer gewannen das Samstagsrennen vor Robert Renauer und Mathieu Jaminet, die damit die Tabellenspitze behalten. Die anderen Titelkandidaten von Land-Motorsport und HTP Motorsport kamen dahinter ins Ziel.

Das Samstagsrennen des ADAC GT Masters wird beim Start von den vier Titelkandidaten angeführt. Die beste Ausgangslage sicherten sich die Spitzenreiter Robert Renauer und Mathieu Jaminet im Porsche von Herberth Motorsport. Dahinter reihten sich die Kontrahenten von Land-Motorsport, Callaway Competition und HTP Motorsport ein.

Die beiden Rennen auf dem Sachsenring haben die Gesamtwertung im ADAC GT Masters kräftig durcheinander gewirbelt. Von einer soliden Führung sind mit zwei Nullern Maximilian Götz und Markus Pommer auf Rang zwei zurückgefallen. Die Herberth-Piloten Mathieu Jaminet und Robert Renauer haben durch konstante Leistungen den ersten Rang erklommen. Mit vier Punkten Abstand geht es nun zum Finale nach Hockenheim.

Audi hat einen Dreifachsieg in einem chaotisch-verworrenen ADAC-GT-Masters-Sonntagsrennen auf dem Sachsenring errungen. In der Podiumsmitte jubelten Pierre Kaffer und Elia Erhart, welchen den ersten Triumph für das Team EFP ertrotzten. Derweil kletterten Robert Renauer und Mathieu Jaminet in der Tabelle empor: an die Spitze.

Porsche hat in Zandvoort den ersten Sieg der Saison geholt. Robert Renauer und Mathieu Jaminet gewannen für Herberth Motorsport den zweiten Wertungslauf des ADAC GT Masters. Im ersten Rennen ging der Sieg an das Grasser Racing Team. Mit konstanten Ergebnissen bauten Maximilian Götz und Markus Pommer ihre Tabellenführung aus.

Nächste Woche gibt der nagelneue GT3-Sportwagen von Porsche sein Renndebüt. Manthey-Racing startet mit dem Zuffenhausener-Gefährt bei den 24-Stunden von Portimão. Der 911 GT3 R wird in der SPX-Klasse genannt.

Mathieu Jaminet startet in diesem Jahr für Herberth Motorsport im ADAC GT Masters. Dieser nimmt den Cockpitplatz des Porsche-Werksfahrers Sven Müller ein. Robert Renauer bleibt wiederum Bestandteil des Pilotenaufgebots: „Ich hoffe, wir werden diesmal öfter für unsere Arbeit belohnt.“

Im Nachmittagstraining des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring ist Herberth Motorsport die absolute Bestzeit gefahren. Sven Müller und Robert Renauer führten die Gesamtwertung vor HTP Motorsport und Callaway Competition an. Die besten Zehn klassierten sich innerhalb von dreieinhalb Zehntelsekunden. Das Resultat.

Wider Erwarten hat Car Collection Motorsport die Premiere des Zwölf-Stunden-Rennens von Imola gewonnen. Schon im ersten Segment verblüffte die Rheingauer Abordnung, ehe das A6-Am-Ensemble Dimitri Parhofer, Max Edelhoff, Horst Felbermayr junior und Toni Forné schließlich den Sieg für sich reklamierte.

Herberth Motorsport bestreitet das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps mit einem Zwei-Wagen-Gespann. Bei dieser Unternehmung im Ardenner Wald leistet Porsche personelle Unterstützung: Die Werksfahrer Sven Müller und Marc Lieb sowie Markenjunior Mathieu Jaminet sind mit von der Partie.

Grasser Racing hat im ADAC-GT-Masters-Sonntagslauf einen Start-Ziel-Erfolg davongetragen. Von Platz eins losgefahren, verharrten Mirko Bortolotti und Ezequiel Perez Companc in ihrer Führungsposition. Christian Engelhart und Rolf Ineichen erklommen unterdessen die dritte Podeststufe.

Herberth Motorsport hat das ADAC-GT-Masters-Samstagsrennen auf dem Lausitzring gewonnen, profitierte aber vom Pech der Zakspeed Mannschaft, die unverschuldet den Sieg verloren. Trotzdem reichte es für Luca Ludwig und Luca Stolz noch zum zweiten Rang. Komplettiert wurde das Podest durch das Grasser Racing Team mit Mirko Bortolotti und Ezequiel Perez Companc.

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