ADAC GT Masters: Herberth Motorsport erwägt Einsatz eines zweiten Elfers

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Startet Herberth Motorsport künftig mit zwei Elfern? | © Gruppe C

Herberth Motorsport zieht in Erwägung, in der nächstjährigen ADAC-GT-Masters-Saison einen zweiten Porsche-Neunelfer einzusetzen. Zunächst empfängt die Jedenhofener Equipe allerdings das Evolutionsmodell des Weissacher Herstellers, um die 24 Stunden von Daytona zu bestreiten.

Schon zum Anbruch der Winterpause hat Herberth Motorsport begonnen, seine nächstjährigen ADAC-GT-Masters-Planungen zu konturieren. Höchstwahrscheinlich tritt der Jedenhofener Rennstall neuerlich mit der Marke Porsche in der nationalen Sprintserie an. Zudem zieht die Mannschaft in Betracht, in der kommenden Saison den Einsatz eines zweiten Neunelfers zu schultern.

Gleichwohl könne Robert Renauer, welche in der zurückliegenden Saison gemeinsam mit Mathieu Jaminet den Fahrertitel erstritt, noch keine präzise Auskunft erteilen. „Unser Programm wird sicherlich ähnlich aussehen wie in diesem Jahr“, meint der Geschäftsführer des Porsche-Gespanns im Interview auf ADACGTMasters.de. „Mit dem Erfolg im Rücken werden wir mit vielen Leuten sprechen.“

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Ehe sich Herberth Motorsport jedoch einer Erweiterung des Fuhrparks zuwendetet, bestreitet die Porsche-Mannschaft zunächst mit einem neuen Elfer die 24 Stunden von Daytona. „Vielleicht klappt es, ein zweites Auto an den Start zu bringen. Das würden wir gerne machen“, betont Renauer und setzt nach: „Wir bekommen im Dezember wohl unser erstes Modell des neuen Porsche 911 GT3 R und wollen damit beim 24 Stunden-Rennen in Daytona starten.“

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