ADAC GT Masters: Sven Müller kehrt zu Herberth Motorsport zurück

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Herberth Motorsport hat Sven Müller verpflichtet | © Gruppe C

Sven Müller und Robert Renauer sind wieder vereint. Denn Herberth Motorsport hat den Porsche-Werksfahrer für die diesjährige ADAC-GT-Masters-Saison engagiert. Das Ziel sei, neuerlich Spitzenergebnisse einzufahren.

Herberth Motorsport hat Sven Müller für die bevorstehende Saison im ADAC GT Masters verpflichtet. Damit kehrt der Porsche-Werksfahrer nach zwei Jahren zurück zum Rennstall aus Jedenhofen, um neuerlich eine Besatzung mit Stammpilot Robert Renauer zu formieren. „Wir freuen uns sehr, dass Sven wieder zurück im Team ist“, betont Teamchef Alfred Renauer in einer Pressemitteilung des Teams.

Als Müller das letzte Mal für die Renauer-Zwillinge im ADAC GT Masters antrat, erstritt Herberth Motorsport einen Laufsieg sowie ein Bronzeresultat. Letzten Endes belegten Müller und Robert Renauer Tabellenrang zwölf im Fahrerklassement; in der Teamwertung ordnete sich Herberth Motorsport sogar an neunter Stelle ein. „Gemeinsam haben wir schon einige Erfolge gefeiert. Daran wollen wir in der kommenden ADAC GT Masters-Saison anknüpfen und wieder Siege einfahren“, gibt Alfred Renauer das Ziel aus.

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Wiederkehrer Müller kehrt ebenfalls seinen Optimismus hervor, strebe abermalige Erfolge mit dem Porsche-Rennstall an. „Wir sind mittlerweile ein gut eingespieltes Team. Ich freue mich sehr, dass wir nun wieder im ADAC GT Masters zusammen am Start stehen“, bekräftigt Müller. „Wir kommen auch abseits der Rennstrecke sehr gut miteinander aus, das macht die Arbeit um einiges leichter.“

In der zurückliegenden Saison wechselte sich Robert Renauer wiederum mit Porsche-Junior Thomas Preining im Cockpit des Neunelfers ab, welcher sein Debüt im ADAC GT Masters gab. Das Porsche-Ensemble errang einen Rennsieg, sammelte letzten Endes insgesamt neunundsiebzig Punkte. Diese Leistung reichte zu, um Tabellenplatz dreizehn zu erreichen. In der Teamrangordnung sortierte sich Herberth Motorsport auf dem zehnten Platz ein.

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