Suzuka 10: Audi Sport Team WRT holt provisorische Poleposition

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Audi steht auf der provisorischen Poleposition | © SRO

Das Audi Sport Team WRT hat sich in der Qualifikation zu den Zehn Stunden von Suzuka durchgesetzt. Dahinter rangierten der Ferrari von HubAuto Corsa und der Mercedes-AMG GT3 von Craft Bamboo Racing.

Kelvin van der Linde, Frédéric Vervisch und Dries Vanthoor haben für das Audi Sport Team WRT die provisorische Poleposition zu den Zehn Stunden von Suzuka gesichert. Den Grundstein für den ersten Platz legte van der Linde im zweiten Teil der dreigeteilten Qualifikation mit der bislang schnellsten Zeit des Wochenendes. Kumuliert brachte das Trio eine Zeit von 6:06,522 Minuten zusammen.

Damit waren die Drei acht Zehntelsekunden schneller als die Zweitplatzierten von HubAuto Corsa. Auf dem Ferrari 488 GT3 sind Heikki Kovalainen, Nick Cassidy und Nick Foster genannt. Maximilian Götz, Yelmer Buurman und Luca Stolz stellten den Mercedes-AMG GT3 von Craft Bamboo Racing auf die dritte Position. Dahinter folgte der Ferrari von CAR GUY Racing. Die Werksfahrer James Calado und Miguel Molina teilen sich diesen 488 GT3 zusammen mit Kei Cozzolino.

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Das beste heimische Auto wurde Fünfter. Tsugio Matsuda, Katsumasa Chiyo und Joshua Burdon hievten ihren Nissan GT-R Nismo GT3 von KCMG in die dritte Startreihe. Neben der Mannschaft aus Hong Kong steht der erste Lamborghini Huracán GT3 von JLOC. Die Werksfahrer Andrea Caldarelli und Marco Mapelli wechseln sich mit Youngster Dennis Lind ab.

Steven Kane, Jules Gounon und Jordan Lee Pepper erklommen mit ihrem Bentley Continental GT3 den siebten Rang. Der zweite Werks-Audi wurde auf dem achten Rang gewertet. Die beiden Christopher Mies und Haase rotieren zusammen mit Markus Winkelhock durch diesen R8 LMS Evo. Die besten Zehn komplettierten die zweite Nissan von KCMG und Walkenhorst Motorsport. Für die deutsche BMW-Truppe griffen Christian Krognes, Mikkel Jensen und Nicky Catsburg ins Lenkrad.

Eine rote Flagge während des ersten Parts der Qualifikation sorgte dafür, dass sich einige der favorisierten Mannschaften außerhalb der besten Zehn wiederfinden. Diese Unterbrechung wurde ungefähr vier Minuten vor dem Ablauf der Zeit ausgerufen, weil der Lotus Evora MC eingeschlagen war. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich viele Teams auf ihren schnellen Runden.

Um 10:30 Uhr Mitteleuropäischer Zeit wird das Top-20-Shootout ausgetragen.