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Schlagwort: Suzuka Circuit

Das Audi Sport Team WRT hat die Zehn Stunden von Suzuka gewonnen. Kelvin van der Linde, Dries Vanthoor und Frédéric Vervisch waren die siegreichen Fahrer. Mercedes-AMG und Porsche holten die weiteren Podestränge. Eine Defekte Tankanlage eine Stunde vor dem Ende verhinderte einen Audi-Doppelsieg.

BMW hat sich sehr stark präsentiert im Top-20-Shootout. Die Münchener haben sich die Ränge eins und drei gesichert. Ganz vorne steht Augusto Farfus. Auf Rang drei hievte Nicky Catsburg den M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport.

Das Audi Sport Team WRT hat sich in der Qualifikation zu den Zehn Stunden von Suzuka durchgesetzt. Dahinter rangierten der Ferrari von HubAuto Corsa und der Mercedes-AMG GT3 von Craft Bamboo Racing.

GruppeM Racing hat den gesamten Trainingsfreitag dominiert und auch im Nachttraining die Bestzeit. Dieses Mal war Raffaele Marciello der schnellste Pilot. Dahinter reihten sich die Werksautos von Porsche und Ferrari ein.

GruppeM Racing wiederholte die Bestzeit aus dem bezahlten Training im Abendtraining zu den Zehn Stunden von Suzuka. Erneut war Maro Engel der schnellste Fahrer. Dahinter reihten sich der Audi vom W Racing Team und die Porsche-Truppe LM Corsa ein.

Die Vorjahressieger von GruppeM Racing haben das bezahlte Training zu den Zehn Stunden von Suzuka mit der Bestzeit beendet. Insgesamt fanden sich auf den ersten sieben Rängen sieben Hersteller wieder.

Mika Häkkinen kehrt beim Zehn-Stunden-Rennen von Suzuka zurück ins Cockpit eines modernen Rennautos. Zum ersten mal seit acht Jahren bestreitet der Finne ein Rennen, auf einer für ihn sehr bedeutungsvollen Strecke. Wie schon zu Formel-1-Zeiten ist sein Auto vom Hersteller McLaren.

Mercedes-AMG hat in dominanter Manier die Zehn Stunden von Suzuka für sich entschieden. Am Ende setzte sich GruppeM Racing gegen Strakka Racing durch. Die Audi-Werksmannschaften kamen auf den Rängen drei und vier ins Ziel. Sowohl in der Fahrer- als auch in der Herstellerwertung führen nun die Sternenkrieger.

Ferrari hat sich in einer undurchsichtigen Qualifikation die Poleposition zu den Zehn Stunden von Suzuka gesichert. HubAuto Racing war die schnellste Truppe. Dahinter qualifizierte sich GruppeM-Racing und wiederum HubAuto Racing.

Im Abschlusstraining zur Zehn-Stunden-Wettfahrt auf dem Suzuka Circuit hat KCMG die absolute Bestzeit des bisherigen Wochenendes erzielt. Das Nismo-Dreigespann Tsugio Matsuda, Katsumasa Chiyo und Alexandre Imperatori ordnete sich an der obersten Klassementstelle ein. Dahinter: Audi und Mercedes-AMG.

Porsche ist im ersten freien Training zu den Zehn Stunden von Suzuka die Bestzeit gelungen. Mathieu Jaminet, der für Craft-Bamboo Racing antritt, war der schnellste Pilot. Danach reihte sich die Mercedes-AMG-Truppe von Gruppe M Racing ein. Zwei rote Flaggen unterbrachen die Sitzung. Im zweiten Paid Practice war Ferrari am raschesten.

Mercedes-AMG war beim ersten sogenannten Paid Practice zum Zehn-Stunden-Rennen von Suzuka tonangebend. Gruppe M Racing und Strakka Racing belegten die ersten Ränge. Auf Platz drei folgte die erste Pro-Am-Besatzung. Diese stellte die Ferrari-Truppe von HubAuto Racing.

Obwohl BMW sich nicht als Hersteller für die Intercontinental GT Challenge verpflichtet hat, wird mindestens ein M6 GT3 in der Startaufstellung bei den Zehn Stunden von Suzuka stehen. Das Team AAI hat seine Meldung offiziell verkündet. 

Im kommenden Jahr erhält das Tausend-Kilometer-Rennen von Suzuka einen neuen Charakter. Es wird erstmals als reines GT3-Rennen ausgetragen. In der jüngsten Geschichte war es Teil des Super-GT-Kalenders, welches es in diesem Jahr letztmalig ist. Im nächsten Jahr solle es ein Zehn-Stunden-Rennen geben.

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