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Grello kehrt zurück auf die Nordschleife, das Team Zakspeed plant einen Viper-Einsatz beim VLN-Finale. Gérard Neveu erwartet keinen dritten Konstrukteur für die Hypersportwagen-Wertung, Bernd Schneider beendet seine Laufbahn nach den Neun Stunden von Kyalami. Der August im Rückspiegel.

Das Audi Sport Team WRT hat die Zehn Stunden von Suzuka gewonnen. Kelvin van der Linde, Dries Vanthoor und Frédéric Vervisch waren die siegreichen Fahrer. Mercedes-AMG und Porsche holten die weiteren Podestränge. Eine Defekte Tankanlage eine Stunde vor dem Ende verhinderte einen Audi-Doppelsieg.

BMW hat sich sehr stark präsentiert im Top-20-Shootout. Die Münchener haben sich die Ränge eins und drei gesichert. Ganz vorne steht Augusto Farfus. Auf Rang drei hievte Nicky Catsburg den M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport.

Das Audi Sport Team WRT hat sich in der Qualifikation zu den Zehn Stunden von Suzuka durchgesetzt. Dahinter rangierten der Ferrari von HubAuto Corsa und der Mercedes-AMG GT3 von Craft Bamboo Racing.

GruppeM Racing hat den gesamten Trainingsfreitag dominiert und auch im Nachttraining die Bestzeit. Dieses Mal war Raffaele Marciello der schnellste Pilot. Dahinter reihten sich die Werksautos von Porsche und Ferrari ein.

Bernd Schneider wird nach der Erstausgabe der Neun Stunden von Kyalami seine professionelle Karriere beenden. Die DTM-Legende wird sich in Südafrika einen Mercedes-AMG GT3 mit Thomas Jäger und Kenny Habul teilen.

GruppeM Racing wiederholte die Bestzeit aus dem bezahlten Training im Abendtraining zu den Zehn Stunden von Suzuka. Erneut war Maro Engel der schnellste Fahrer. Dahinter reihten sich der Audi vom W Racing Team und die Porsche-Truppe LM Corsa ein.

Die Vorjahressieger von GruppeM Racing haben das bezahlte Training zu den Zehn Stunden von Suzuka mit der Bestzeit beendet. Insgesamt fanden sich auf den ersten sieben Rängen sieben Hersteller wieder.

Angereist, das größte 24-Stunden-Rennen für GT3-Autos zu gewinnen, endeten die Träume nach dem ersten Training mit einem Motorschaden. Vom letzten Startplatz gestartet, lehrte uns Nico Bastian, warum man niemals aufgeben sollte. Bei teils widrigsten Bedingungen kam er wie Phönix aus der Asche und fuhr schließlich zur Meisterschaft in der Silberklasse.

Stéphane Ratel plant die Reinstallation der GT1-Kategorie, Audi präsentierte seinen GT2-Sportwagen. In Barcelona debütierte Porsches neuer GTE-Neunelfer, Manthey-Racing verlor seinen Silberrang beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Monat Juli im Rückspiegel.

Nach bis zu vierzig Grad im Training sorgte ein Wetterumschwung in den Ardennen vor dem Rennen für unvorhersehbare Verhältnisse. Am Sonntagvormittag wurden die 24 Stunden für fast sechs Stunden unterbrochen. Porsche erreichte als erster Hersteller die Zielflagge, vertreten von GPX Racing. 

Porsche feierte einen Doppelsieg bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. GPX Racing führte das Rennen zum Fallen der Zielflagge an, vor Rowe Racing. Rang drei ging an Black Falcon. Nach enormer Hitze in der Woche war das Rennen von viel Regen geprägt. In der Nacht wurde der Wettbewerb für sechs Stunden unterbrochen.

Nach einem Sechstel der Distanz führt das W Racing Team die 24 Stunden von Spa-Francorchamps an. Robin Frijns, Nico Müller und René Rast liegen in Front. Zuvor machten Porsche und Mercedes-AMG das Tempo, jedoch wirbelten Taktikunterschiede, Gelbphasen und Regelverletzungen die Gesamtwertung durcheinander.

AMG-Pilot Maro Engel startet die 24 Stunden von Spa-Francorchamps von der Poleposition. Im Einzelzeitfahren war er knapp schneller als Porsche-Athlet Laurens Vanthoor. Rang drei ging an Ferrari und Davide Rigon. Attempto Racing erreichte als einzige Mannschaft im Silber-Cup den achten Startplatz.

Im Rahmen der 24 Stunden von Spa-Francorchamps wurde der neue Kalender für die Saison 2020 präsentiert. Alle zehn Strecken bleiben auch im kommenden Jahr im Kalender, jedoch werden Langstrecken- und Sprintrennen künftig als gemeinsame Serie vermarktet. In der Intercontinental GT Challenge wird ein Acht-Stunden-Rennen in Indianapolis etabliert.

In der viergliedrigen Spa-24-Qualifikation am Donnerstagabend hat Black Falcon die schnellste Rundenzeit erzielt. Die Markenkollegen von GruppeM Racing wurden Dritte. Insgesamt stellten sechs der neun Fabrikate in der Profikategorie die Teilnahme am Super-Pole-Einzelzeitfahren sicher.

Eine Amateurbesatzung hat in der Vorqualifikation zu den 24 Stunden von Spa-Francorchamps die schnellste Rundenzeit erzielt. Barwell Motorsport belegte letzen Endes den obersten Rang in der kombinierten Wertung aller Klassen. Zwei Mercedes-AMG-Werksmannschaften ordneten sich dahinter ein.

Porsche führte das Feld im ersten Training der 24 Stunden von Spa-Francorchamps an. Mit rund 2:20 Minuten waren Earl Bamber, Laurens Vanthoor und Timo Bernhard die Pacesetter auf dem Kurs in den Ardennen. Die Sitzung wurde wegen eines Unfalls in Raidillon mit der roten Flagge kurzzeitig unterbrochen.

Das Rekordstarterfeld von 72 Fahrzeugen der 24 Stunden von Spa-Francorchamps präsentierte sich am Mittwochabend den Fans in der Innenstadt von Spa. Vor dem historischen Casino reihten sich die Rennwagen auf und zahlreiche Besucher folgten der Einladung. Eine Galerie aus dem Glutofen in Spa.

Nick Leventis erhält eine vierjährige Dopingsperre. Die Personalunion aus Teamchef und Fahrer wurde positiv bei den letztjährigen Acht Stunden von Laguna Seca getestet. Darüber hinaus wurde sein Auto von dem Rennen ausgeschlossen.

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