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Audi hat die Fahrerbesatzungen für die Werksautos bei den Zwölf Stunden von Bathurst bekanntgegeben. Insgesamt acht Werkspiloten werden sich der Herausforderung stellen, den vierten Sieg für die Marke aus Ingolstadt zu stellen, darunter Winterzugang Mirko Bortolotti. Hinzukommt Lokalmatador Garth Tander.

Drei Wochen vor dem Beginn der Zwölf Stunden von Bathurst haben die Organisatoren die erste Nennliste veröffentlicht. Das Feld der GT3-Renner ist auf über dreißig Fahrzeuge angewachsen. Insgesamt elf Hersteller werden am Mount Panorama vertreten sein. McLaren und Aston Martin kehren in die Pro-Klasse mit Gesamtsiegambitionen zurück.

Audi wird den Auftakt der Intercontinental GT Challenge mit drei Werkswagen bestreiten. Alle drei R8 LMS Evo setzt das Team Audi Sport Team Valvoline Australia bei den 12 Stunden von Bathurst ein. Als ersten Fahrer haben die Ingolstädter Garth Tander bestätigt.

Das W Racing Team hat seine diesjährigen Vorhaben im GT-Sport konturiert. Erstmals Bestandteil des Programms: das ADAC GT Masters mit einem Zwei-Wagen-Gespann. Überdies bestreitet WRT die GT World Challenge Europe, die Intercontinental GT Challenge sowie weitere Einzelveranstaltungen.

Audi Sport Customer Racing hat seinen Fahrerkader für die kommende Saison präsentiert. Die Ingolstädter haben in einer Pressemitteilung zwei Neuzugänge vorgestellt. Diese sind Patric Niederhauser und Mirko Bortolotti.

Porsche ist der große Sieger der Neuauflage der Neun Stunden von Kyalami. Neben dem Rennsieg gewann der deutsche Konstrukteur auch beide Wertungen der Intercontinental GT Challenge. Nick Tandy, Dennis Olsen und Mathieu Jaminet gewannen das Rennen für die Mannschaft Frikadelli Racing. Walkenhorst Motorsport verhinderte einen Porsche-Doppelsieg.

Das Frikadelli Racing Team wird die Neun Stunden von Kyalami von der ersten Startposition in Angriff nehmen. Nick Tandy qualifizierte den Neunelfer knapp schneller als Audi-Pilot Christopher Haase dies mit seinem R8 LMS tat. Tabellenführer Maximilian Buhk vom GruppeM Racing Team wird von Rang drei starten.

Sheldon van der Linde war der schnellste Pilot in der ersten offiziellen Sitzung auf dem Kyalami Circuit in Südafrika. Der Lokalmatador fuhr knapp zwei Zehntelsekunden schneller als die Konkurrenz von Audi. Porsche war drittstärkste Kraft im nächtlichen Training. GruppeM Racing befindet sich im Kampf gegen die Zeit, das Auto rechtzeitig zu reparieren.

Insgesamt sieben GT3-Fahrzeuge schickt Mercedes-AMG nach Kyalami. Mit Werksunterstützung in Kyalami werden SPS Automotive, Strakka Racing und GruppeM Racing ausgestattet. Erstgenannte Mannschaft startet dabei in den Nationalfarben Südafrikas. Das Aufgebot der Affalterbacher komplettieren Black Falcon und SunEnergy1 Racing.

Nach dem Coup bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps vertritt GPX Racing Porsche höchstwahrscheinlich auch beim Finale der Intercontinental GT Challenge in Kyalami. Eigentlich sollte EBM den Neun-Stunden-Einsatz stemmen, hat inzwischen aber abgesagt.

Grello kehrt zurück auf die Nordschleife, das Team Zakspeed plant einen Viper-Einsatz beim VLN-Finale. Gérard Neveu erwartet keinen dritten Konstrukteur für die Hypersportwagen-Wertung, Bernd Schneider beendet seine Laufbahn nach den Neun Stunden von Kyalami. Der August im Rückspiegel.

Das Audi Sport Team WRT hat die Zehn Stunden von Suzuka gewonnen. Kelvin van der Linde, Dries Vanthoor und Frédéric Vervisch waren die siegreichen Fahrer. Mercedes-AMG und Porsche holten die weiteren Podestränge. Eine Defekte Tankanlage eine Stunde vor dem Ende verhinderte einen Audi-Doppelsieg.

BMW hat sich sehr stark präsentiert im Top-20-Shootout. Die Münchener haben sich die Ränge eins und drei gesichert. Ganz vorne steht Augusto Farfus. Auf Rang drei hievte Nicky Catsburg den M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport.

Das Audi Sport Team WRT hat sich in der Qualifikation zu den Zehn Stunden von Suzuka durchgesetzt. Dahinter rangierten der Ferrari von HubAuto Corsa und der Mercedes-AMG GT3 von Craft Bamboo Racing.

GruppeM Racing hat den gesamten Trainingsfreitag dominiert und auch im Nachttraining die Bestzeit. Dieses Mal war Raffaele Marciello der schnellste Pilot. Dahinter reihten sich die Werksautos von Porsche und Ferrari ein.

Bernd Schneider wird nach der Erstausgabe der Neun Stunden von Kyalami seine professionelle Karriere beenden. Die DTM-Legende wird sich in Südafrika einen Mercedes-AMG GT3 mit Thomas Jäger und Kenny Habul teilen.

GruppeM Racing wiederholte die Bestzeit aus dem bezahlten Training im Abendtraining zu den Zehn Stunden von Suzuka. Erneut war Maro Engel der schnellste Fahrer. Dahinter reihten sich der Audi vom W Racing Team und die Porsche-Truppe LM Corsa ein.

Die Vorjahressieger von GruppeM Racing haben das bezahlte Training zu den Zehn Stunden von Suzuka mit der Bestzeit beendet. Insgesamt fanden sich auf den ersten sieben Rängen sieben Hersteller wieder.

Angereist, das größte 24-Stunden-Rennen für GT3-Autos zu gewinnen, endeten die Träume nach dem ersten Training mit einem Motorschaden. Vom letzten Startplatz gestartet, lehrte uns Nico Bastian, warum man niemals aufgeben sollte. Bei teils widrigsten Bedingungen kam er wie Phönix aus der Asche und fuhr schließlich zur Meisterschaft in der Silberklasse.

Stéphane Ratel plant die Reinstallation der GT1-Kategorie, Audi präsentierte seinen GT2-Sportwagen. In Barcelona debütierte Porsches neuer GTE-Neunelfer, Manthey-Racing verlor seinen Silberrang beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Monat Juli im Rückspiegel.

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