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Ralf Kieven

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Die Rennwagen der GT-Klassen prägen das Starterfeld der 24 Stunden von Dubai. Der Weg zum Gesamtsieg führt über die Teilnahme in einem GT3-Boliden. Wie bei den Creventic-Rennen üblich gibt es aber auch eine Handvoll Exoten und leistungsstarke Renner, die auf einem anderen Regelwerk basieren. Bei der diesjährigen Ausgabe sind dies Corvette, Dodge Viper und der Renault R.S. 01.

Die amtierenden VLN-Meister Alexander Mies und Michael Schrey wechseln zur kommenden Saison ihr Team und das Einsatzgerät. Künftig startet das Duo gemeinsam mit Adam Osieka bei dessen GetSpeed-Performance-Mannschaft auf einem Porsche in der Klasse Cup 2.

Marc VDS Racing zieht sich endgültig vom Auto- und GT-Rennsport zurück. Nachdem Renault die hauseigene Sport Trophy beendet hat, zeigt sich der Besitzer des Teams, Marc van der Straten, abermals vom Wettkampf auf vier Rädern enttäuscht und will sich fortan auf seine Moto-GP- und Moto2-Teams konzentrieren.

Mercedes-AMG baut sein Engagement im Kundensport-Sektor weiter aus. Letzte Nacht präsentierte der Hersteller im hauseigenen Museum seinen neuen GT4-Rennwagen auf Basis des Mercedes-AMG GT, welcher auch schon als Basis des GT3-Boliden dient.

Noch bis zum kommenden Sonntag hat die Essen Motor Show ihre Pforten geöffnet. Zwischen unzähligen mehr oder weniger seriösen Ausstellungsstücken aus der Tuning-Szene finden sich auch zahlreiche Rennboliden. Die Motor Show in einer Galerie von Ralf Kieven.

Für die Saison 2017 haben die Veranstalter der VLN-Langstreckenmeisterschaft ihr Regelwerk angepasst. Die Änderungen betreffen eine neue Klasse für TCR-Rennwagen, Einheitsreifen in der SP10-Klasse, Amateurwertungen in der GT3-Kategorie sowie eine Verringerung des Nenngeldes bestimmter Klassen.

Beim Langstrecken-Weltmeister Porsche dreht sich das Fahrerkarussell. Nach dem Ausscheiden Mark Webbers ist mindestens einer der Plätze im LMP1-Team vakant. Auf der anderen Seite stehen aber mehrere Fahrer als Ersatz in den Startlöchern. Darum muss laut Informationen von Motorsport.com auch Marc Lieb seinen Platz räumen.

Matt Campbell und Thomas Preining heißen die beiden Porsche-Junioren der Rennsaison 2017. Während der Australier Campbell im Porsche-Supercup startet, tritt der Österreicher Preining im deutschen Carrera-Cup an. Beide dürfen sich über ein umfangreiches Förderpaket freuen.

Beim GT-Weltfinale in Macao wurde der Titel mehr als kurios vergeben. Laurens Vanthoor überschlug sich, kurz nachdem das Rennen frei gegeben wurde. Da die letzte beendete Runde gewertet wird, wurde aber trotzdem zum Sieger des Rennens gekürt. Im Siegerinterview erklärt er, wie es zu der Situation kam.
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Kurioses GT-Weltfinale in Macao: Der Audi-Pilot Laurens Vanthoor sorgte mit einer Drehung aufs Dach seines Audi R8 LMS für einen Rennabbruch beim Rennen um die GT-Krone und wird dennoch zum Weltmeister gekürt, da das Rennen nicht wieder aufgenommen wurde. Die Geschehnisse des kurzen Wettbewerbs im Video.

Edoardo Mortara und Laurens Vanthoor schauen beim GT-Weltfinale in Macao von den besten Plätzen auf die erste Kurve. Die beiden Audianer sicherten sich in der Qualifikation die beiden besten Rundenzeiten. Auf den Verfolgerrängen: Porsche und Mercedes-AMG. Das Zeitfahren auf dem Guia Circuit in einer Galerie von Kevin Pecks.

Beim ersten freien Training zum Saisonfinale der Langstrecken-WM in Bahrain hat sich Porsche die erste Bestzeit gesichert. Neel Jani drehte die schnellste Runde der Auftaktsitzung. Silber und Bronze im Klassement gingen an Audi.

In Bahrein bestreitet Mark Webber das letzte Rennen seiner aktiven Rennfahrer-Laufbahn, bevor er sich seinem neuen Leben als Porsche-Repräsentant widmet. Nichtsdestoweniger will sich der Australier aber mit einer guten Vorstellung aus der WEC verabschieden und setzt dabei voll auf seine beiden Mitstreiter im Porsche 919.

Für Mattias Ekström seien Audis Ausstieg aus der Langstrecken-WM sowie die Konzentration auf die Formel-E-Meisterschaft logische Schritte. Die Probleme des VW-Konzerns seien bekannt. Der Konstrukteur müsse nun der Zukunft entgegentreten.

Allan McNish glaubt nicht daran, dass die Langstrecken WM langfristig Schaden nimmt, weil Audi aus der Meisterschaft aussteigt. Vielmehr teilt er die Meinung von Gerard Neveu, dies sei der Lauf der Dinge und Hersteller kommen und gehen.

Beim Saison-Finale der VLN-Langstreckenmeisterschaft erkämpften 25 Mannschaften Klassensieger-Pokale. Wie im gesamten Feld ist zwar Markenvielfalt auch bei den Klassensiegern Trumpf, der Großteil der Pokale ging wieder an Teilnehmer, die auf die Marken Porsche und BMW setzen. Die Sieger der Klassen in einer Galerie von Ralf Kieven.

Audi steigt nach der laufenden Saison aus der Langstrecken-WM aus. Damit ist auch das Engagement bei den 24 Stunden von Le Mans beendet. Stattdessen konzentriert sich der Hersteller künftig auf die Entwicklung von rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen und die Einsätze in der Formel E.

Michael Schrey und Alexander Mies standen bereits nach dem achten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft vorzeitig fest. Am Ende haben sie ihren Status mit dem achten Sieg im zehnten Rennen weiter untermauert und verdient die Nummer eins für ihr Auto entgegen genommen. Die besten Zehn der Eifel-Serie in einer Galerie von Ralf Kieven.

Nach acht von zehn VLN-Läufen standen Michael Schrey und Alexander Mies als diesjährige VLN-Meister fest. Mit insgesamt acht Klassensiegen in der hart umkämpften und stark besetzten BMW-Cup-Klasse ließen sie über die gesamte Saison nichts anbrennen und der Konkurrenz letztlich keine Chance. Im Gespräch mit SportsCar-Info stand Michael Schrey Rede und Antwort.

Uwe Alzen hat sich über das Miteinander auf der Nordschleife geäußert. Im Gespräch mit Dirk Adorf schilderte er im Ringradio seine Sicht der Dinge über die Zustände. Sein Fazit: Einigen Fahrern sollte die Lizenz entzogen werden und die VLN-Läufe sollte auf zwei Rennen für große und kleine Wagen aufgeteilt werden.

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