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Ralf Kieven

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Frikadelli Racing hat sein Fahreraufgebot für das 24-Stunden-Rennen weiter aufgestockt. Marco Seefried greift in einem der Neunelfer aus Barweiler ins Lenkrad. Vorher bestreitet dies für die Mannschaft den zweiten VLN-Lauf sowie das Qualifikationsrennen.

Der Österreicher Thomas Jäger startet in der kommenden Saison auf einem Opel Astra TCR in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Im Team von Lubner Motorsport teilt dieser sich die Lenkarbeit mit Rudolf Rhyn und Thorsten Wolter.

Dörr Motorsport nimmt am diesjährigen 24-Stunden-Rennen mit zwei Lamborghini-Huracán-Super-Trofeo-Evo-Boliden teil. Wie im Vorjahr erhält die Frankfurter Equipe Unterstützung vom Reifenpartner Giti Tire. Starts bei den ersten VLN-Rennen und beim Qualifikationsrennen sind ebenfalls geplant.

Auf der Genfer Autosalon hat Aston Martin den Valkyrie AMR Pro präsentiert. Christian Horner und Adrian Newey von Red Bull Racing enthüllten das Hypercar, dessen Eckdaten sich wie jene eines LMP1-Boliden lesen: Hybrid-V12-Antrieb mit 1 100 Pferdestärken, gepaart mit einer Aerodynamik, welche eine Tonne Abtrieb erzeugt. Klar, dass dieses Gefährt lediglich auf Rennstrecken bewegt werden kann.

Chaz Mostert drehte beim Top-Ten-Shootout der Zwölf Stunden von Bathurst die schnellste Runde um den Kurs am Fuß des Mount Panorama. Somit startet der Australier mit seinen Partnern Augusto Farfus und Marco Wittman von der Poleposition ins Rennen einmal rund um die Uhr.

Die Cadillac-Mannschaft von AXR hat sich auf der Spitzenposition festgesetzt. Allerdings hat ESM aufgeholt und macht nun Jagd auf die Führenden. In der GTLM-Klasse führt Ford vor zwei Corvetten.

Die VLN hat die Voraussetzungen für einen Start in der KTM-X-Bow-Pokal-Klasse nachjustiert. Künftig gibt es innerhalb des Markenpokals zwei Wertungen. Eine für Fahrer mit Nordschleifen-Permit A sowie eine für Permit-B-Fahrer. Deren Cup-Renner werden allerdings technisch gebremst.

Das Rennen um den GT-Weltpokal im Spielerparadies Macao war chaotisch wie eh und jeh. Auf eine Massenkarambolage beim Qualifikationsrennen folgte eine Ausfallorgie im Hauptrennen, der lediglich neun Starter entgingen. Edoardo Mortara wurde dabei seinem Ruf als Mister Macao abermals gerecht und sicherte sich im Mercedes-AMG GT3 den Sieg am Sonntag.

In der Qualifikation zum GT-Weltpokal in Macao sicherte sich Mercedes-AMG die besten vier Startplätze für das Qualifikationsrennen. Schnellster in den Häuserschluchten der Fernostmetropole war einmal mehr Edoardo Mortara, der somit beim Start morgen freie Sicht auf die erste Kurve genießen kann. Das Zeitfahren in Bildern, eine Galerie von Kevin Pecks.

Bereits einen Tag nach der Auslieferung der ersten BMW M4 GT4 absolviert die VLN-Mannschaft von Sorg Rennsport bereits einen ersten Test im belgischen Zolder. Nach der Testfahrt wird der junge Bayer bereits auf seine erste Reise vorbereitet und demnächst nach Dubai verschifft, um dort beim 24-Stunden-Rennen seinen ersten Renneinsatz zu bestreiten.

Beim Finale der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring feierte Manthey-Racing den fünften Gesamtsieg dieser Saison. Derweil kürte sich Michael Schrey zum zweiten Mal in Folge zum Meister der Eifelserie. Der Münsterlandpokal auf der Nürburgring-Nordschleife in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

Timo Bernhard, Earl Bamber und Brendon Hartley haben sich in der Qualifikation am Fuji die Bestzeit gesichert. An zweiter Stelle konnten sich ihre Teamkollegen Neel Jani, André Lotterer und Nick Tandy klassieren. In der GTE-Kategorie ging die Bestzeit ebenfalls an die Zuffenhausener Werksmannschaft.

Zwei schwere Unfälle trübten die ansonsten prächtige Herbststimmung beim Halbfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Die gute Nachricht: Allen Fahrern geht es den Umständen entsprechend gut, wenngleich einer der BMW-Athleten noch zur Beobachtung im Krankenhaus verweilt. Den Sieg sicherte sich Land Motorsport vor Black Falcon und der Wochenspiegel-Mannschaft.

Landgraf Motorsport legt beim VLN-Halbfinale eine Pause ein. Da Stammfahrer Kai Riemer verletzungsbedingt absagen musste, entschied sich die Mannschaft den Start beim vorletzten Lauf der Eifel-Rennserie abzusagen. Im Gespräch mit SportsCar-Info redet Riemer über seine Zusammenarbeit mit der GT3-Equipe.

Vor dem VLN-Halbfinale hat Marcel Manheller die Tabellenführung übernommen. Der V4-BMW-Pilot ist somit in der besten Ausgangslage im Kampf um die Eifelkrone. Allerdings gibt sich auch der Titelverteidiger Michael Schrey mitnichten geschlagen. Nach Abzug der Streichresultate wäre er der Tabellenführer. Die besten Zehn der VLN in einer Bildergalerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

Nach dem siebenten VLN-Rennen hat Marcel Manheller die Führung in der Gesamtwertung übernommen. Den zweiten Platz belegen die vorzeitigen Meister der Cayman-Cup-Klasse Moritz Kranz, Hamza Owega und Alex Schula vor Claudius Karch, dem V6-Seriensieger. Aufgrund der Streichergebnisse kann die Tabelle allerdings noch ordentlich in Bewegung geraten.

Manthey-Racing hat sich den Sieg beim drittletzten VLN-Lauf dieses Jahres gesichert. Bei feinstem Eifler Spätsommerklima hatte die Meuspather Mannschaft die Führung inne, als das Rennen kurz vor dem regulären Ende mit der roten Flagge abgebrochen wurde. In den Streckenabschnitten Schwedenkreuz und Fuchsröhre war es zuvor jeweils zu Unfällen gekommen. Der Samstag in Bildern.

Land Motorsport vor Phoenix Racing und der Mannschaft von Falken Motorsports: Der Rennausgang war aber bis kurz vor dem Rennende offen. Auch die dahinter platzierten Mannschaften von Manthey-Racing und Black Falcon mischten munter im Kampf um den Sieg mit. Der sechste Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft in einer Bildergalerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

Beim Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring trifft sich alljährlich die Crème de la Crème der Klassik-Szene zum Stelldichein. In diesem Jahr hatten besonders die Tourenwagen aus den siebziger und achtziger Jahren ihren großen Auftritt. Die Nostalgieveranstaltung in einer Galerie von Christian Moskopp und Kevin Pecks (1VIER.com).

Audi hat sich erneut die Krone des europäischen GT-Langstreckensports aufgesetzt. Saintéloc Racing holte nach kurzweiligen vierundzwanzig Stunden den Siegerpokal zurück nach Ingolstadt, während Bentley und Mercedes-AMG Silber und Bronze holten. Teil zwei der Bildergalerie aus den Ardennen von Ralf Kieven.

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