Daytona: IMSA passt die Balance of Performance minimal an

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Der BMW M6 GT3 darf Kilogramme ausladen | © IMSA

Die Regelhüter der IMSA SportsCar Championship haben die Balance of Performance minimal für die 24 Stunden von Daytona angepasst. Dabei wurden nur kleine Anpassungen in allen Klassen vorgenommen.

Die Balance of Performance zu den 24 Stunden von Daytona bleibt nahezu identisch zu der des Roar Before. Obwohl das Mazda Team Joest die offiziellen Testfahrten dominierte und einen inoffiziellen Streckenrekord erzielte, tritt Joest Racing mit fast derselben Einstufung an. Einzig an der Aerodynamik des Mazda RT24-P wurde etwas geändert. So muss der Heckflügel die Konfiguration des High-Downforce-Paketes besitzen.

Nissan darf mit einem leichterhöhten Lambda-Wert antreten. Dieser wurde auf 0,86 angehoben. Die weiteren Änderungen in der DPi-Wertung betreffen die Tankvolumina. Hier müssen Mazda und Acura auf zwei Liter verzichten, wohingegen Cadillac ein Liter gestrichen wurde. Bei den GTLM-Fahrzeugen erhält einzig der BMW M8 GTE zwei Liter mehr Sprit zugestanden.

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Auch in der GTD-Wertung haben die Regelaufseher kleinere Änderungen vorgenommen. So darf Turner Motorsport aus seinem BMW M6 GT3 fünfzehn Kilogramm Zusatzballast ausladen. Des Weiteren bekommt auch der Lamborghini Huracán GT3 ein kleines Leistungsplus. Die Kampfstiere bekommen mehr Luft zum Atmen, da die Restriktoren um einen Millimeter vergrößert wurden.

Die weiteren Anpassungen betreffen wiederum die Tankgrößen bei den 24 Stunden von Daytona. Diese wurde beim Acura NSX GT3 um drei Liter verkleinert. Auf der ander Seite dürfen die Porsche 911 GT3 R drei Liter mehr mitnehmen. Die Stiere aus Sant’Agata Bolognese deren zwei.