Mexiko-Stadt: Porsche beansprucht Startreihe eins

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Porsche steht in Mexiko-Stadt in der ersten Reihe | © Porsche

Porsche startet das Sechs-Stunden-Rennen von Mexiko-Stadt aus der vordersten Reihe. Auf der Poleposition parkieren Brendon Hartley und Timo Bernhard. Folglich musste Widersacher Toyota mit den Rängen drei und vier vorliebnehmen. In der GTE-Pro-Kategorie platzierten sich Ferrari vor Aston Martin.

In der Qualifikation zum Sechs-Stunden-Rennen von Mexiko-Stadt hat die Porsche-Werksdelegation die erste Reihe der Startaufstellung für sich beansprucht. Die Poleposition erfocht das Doppel Brendon Hartley und Timo Bernhard, dem eine durchschnittliche Rundenzeit von 1:24,562 Minuten genügte, um sich in die beste Ausgangslage zu hieven. Den Stallgefährten Nick Tandy und André Lotterer fehlten letztlich 0,148 Sekunden.

Dauerkonkurrent Toyota musste sich folglich mit den Startplätzen drei und vier bescheiden. Mike Conway und José María López trennten allerdings nur 0,240 Sekunden von den Sitzungsschnellsten, wohingegen Kamui Kobayashi und Sébastien Buemi 0,816 Sekunden zurücklagen. In der LMP2-Kategorie war Signatech-Alpine obenauf. Nicolas Lapierre und André Negrão benötigen im Schnitt 1:32,809 Minuten.

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In der GTE-Pro-Liga teilen sich Ferrari und Aston Martin die vorderste Startreihe. Schlussendlich reklamierte das AF-Corse-Duo Davide Rigon und Sam Bird die Poleposition für sich. Im Durchschnitt durchfuhren die Roten das Autódromo Hermanos Rodríguez innerhalb von 1:39,245 Minuten. Dieser Mittelwert reichte hin, um die Prodrive-Kontrahenten Marco Sørensen und Nicki Thiim um 0,109 Sekunden zu unterbieten.

Die beiden nachfolgenden Ränge okkupierte wiederum Chip Ganassi Racing. Im internen Ford-Zweikampf behaupteten sich Harry Tincknell und Andy Priaulx gegenüber Stefan Mücke und Oliver Pla. Deren Abstände zum Klassenschnellsten betrugen 0,215 Sekunden respektive 0,303 Sekunden. Dahinter klassierten sich die Aston-Martin-Piloten Darren Turner und Jonathan Adam mit 0,426 Sekunden Rückstand.

In der GTE-Am-Division schnitt Dempsey-Proton Racing am erfolgreichsten ab. Die Porsche-Piloten Matteo Cairoli und Marvin Dienst meisterten den lateinamerikanischen Rundkurs in durchschnittlich 1:42,056 Minuten. Der Start zum Sechs-Stunden-Rennen von Mexiko-Stadt erfolgt am Sonntagmittag um zwölf Uhr Ortszeit, was wiederum neunzehn Uhr Mitteleuropäischer Zeit entspricht.