Mexiko-Stadt: Minimale Anpassungen der Balance of Performance in der GTE-Pro-Wertung

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Alle Fabrikate der GTE-Pro-Wertung erhalten eine veränderte Einstufung | © Christian Moskopp (1VIER.COM)

Nach der Runde auf dem Nürburgring passt zum ersten Mal das automatische System der FIA die Balance of Performance an. Allerdings gibt es nur Feinjustierungen in den GTE-Kategorien der Langstrecken-WM und keine große Neueinstufung.

Das neue System der FIA, welches die Balance of Performance in den GTE-Klassen der Langstrecken-WM automatisiert, nimmt für den nächsten Lauf in Mexiko-Stadt mehrere Feinjustierungen vor. Demnach darf sowohl Porsche als auch Ford und Aston Martin seine GTE-Sportwagen um zwei Kilogramm verleichtern.

Außerdem bekommt der 911 RSR und der Vantage GTE einen um 0,1 Millimeter vergrößerten Luftmengenbegrenzer. Beim GT-Renners aus dem Hause Ford wird der Ladedruck des Turbos äquivalent erhöht. Dagegen wird die Performance des Ferrari 488 GTE etwas beschnitten. Das springende Pferd muss fünf Kilogramm zuladen und mit etwas weniger Ladedruck auskommen.

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In der GTE-Am-Division muss lediglich der Ferrari 488 GTE eine neue Einstufung hinnehmen. Hier müssen die Roten sogar fünfzehn zusätzliche Kilogramm verstauen. Die Sechs Stunden von Mexiko-Stadt finden am ersten Septemberwochenende statt.