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Schlagwort: Aston Martin Vantage GTE

Die Bayerischen Motorenwerke ziehen einen enormen Nutzen aus der Balance of Performance für den WM-Lauf am Fuji. Der Münchner Hersteller profitiert nicht bloß von einer immensen Gewichtsreduktion, sondern durch Restriktionen der Konkurrenz. Indes eliminiert die Equivalence of Technology den Toyota-Reichweitenvorteil.

Wer triumphiert im Sechskampf der GTE-Pro-Werke? Ford und Porsche treten zweifelsfrei als Hauptfavoriten an. Allerdings leistet Ferrari mit einem Dreigespann Widerstand. Corvette überzeugt zumeist durch Stehvermögen. Aston Martin und BMW sind eher Außenseiter. Die SportsCar-Info-Redaktion tippt.

Insgesamt sind dreizehn Fahrzeuge in der GTE-Am-Wertung für die 24 Stunden von Le Mans genannt. Zwei betagte Aston Martin Vantage kämpfen gegen fünf Ferrari 488 GTE und sechs Porsche 911 RSR. Doch wer geht als Favorit in den Langstreckenklassiker? SportsCar-Info macht den Favoritencheck bei den GTE-Amateuren.

Aston Martin Racing hat seinen neuen Hauptsponsor für die GTE-Liga vorgestellt. Das helvetische Uhrenunternehmen TAG Heuer bestimmt daher künftig die Optik der beiden brandneuen Vantage-Sportwagen, die nunmehr in Hellgelb gefärbt sind. Grüne respektive rote Linien gestatten die Unterscheidung vom Schwesterfahrzeug. Die Renner im Porträt.

Dreizehntausend Testkilometer sowie zwei Dreißig-Stunden-Dauerläufe: Bei der Entwicklung des neuen Aston Martin Vantage GTE lastete das Hauptgewicht auf einem Mehr an Leistung, Stehvermögen und eine pilotenfreundliche Fahrweise. Das Gefährt aus Banbury im Porträt.

Nach dem Finale der Langstrecken-WM hat Aston Martin Racing am Dienstagabend den Vantage GTE der nächsten Generation vorgestellt. Neben der Leistungssteigerung standen Zählebigkeit und Fahrbarkeit im Zentrum der Entwicklung. Daher absolvierte das Gefährt etwa dreizehntausend Testkilometer.

Anlässlich des WM-Finales in Bahrain hat das FIA-Langstreckenkomitee die Balance of Performance noch einmal bearbeitet. Die Änderungen zwecken vornehmlich auf die Fahrzeugmassen ab. In der Profiwertung gereichen die Änderungen Aston Martin zum Vorteil, in der Amateurliga zum Nachteil.
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Derzeit durchläuft die Entwicklung des neuen Aston Martin Vantage GTE die finale Phase. Der Konstrukteur aus dem Vereinigt Königreich gedenkt, den Sportwagen Ende des Monats zu präsentieren. Zuletzt teste Prodrive mit dem Gefährt auf dem Sebring International Raceway. Späheraufnahmen des YouTube-Kanals fansofthe12hours haben die Probefahrt dokumentiert.

Nick Tandy, André Lotterer und Neel Jani stehen in Austin auf der Poleposition. Timo Berhard, Earl Bamber und Brendon Hartley komplettierten die erste Startreihe. Beide Toyota wiesen auf den Rängen drei und vier ein Defizit von über anderthalb Sekunden auf. Bei den GT-Fahrzeugen steht Ferrari ganz vorn.

Der erhoffte Aufschwung der privaten LMP1-Klasse erlebt einen kleinen Dämpfer. Das Zwei-Wagen-Gespann von Perrinn muss aufgrund eines nicht zahlungsfähigen Kunden auf Starts verzichten. Manor wechselt des Weiteren zwei Fahrer für die Sechs Stunden von Mexiko-Stadt. Außerdem plant Beechdean AMR ein Engagement in der GTE-Am-Wertung und Ford hat Teile für die Saison 2018 getestet. Ein Nachrichtenspiegel.

Nach der Runde auf dem Nürburgring passt zum ersten Mal das automatische System der FIA die Balance of Performance an. Allerdings gibt es nur Feinjustierungen in den GTE-Kategorien der Langstrecken-WM und keine große Neueinstufung.

Die Regelaufseher der Langstrecken-Weltmeisterschaft haben nach den 24 Stunden von Le Mans einige Detailanpassung an der Balance of Performance vorgenommen. Diese Änderung treffen sowohl Fahrzeuge aus der GTE-Pro-Wertung, als auch Gefährte aus der Herrenfahrerriege. Profiteur ist Aston Martin.

Toyota ließ in der zweiten Qualifikation die Muskeln spielen und unterbot den Rundenrekord in Le Mans. Kamui Kobayashi umrundete den Kurs im Nordwesten Frankreichs in 3:14,791 Minuten. Auch in der LMP2-Wertung gibt es eine neue Bestmarke. Diese liegt nun bei 3:25,549 Minuten. Insgesamt musste die Sitzung zweimal unterbrochen werden.

Das Langstreckenkomitee der FIA hat die Balance of Performance für die 24 Stunden von Le Mans festgelegt. Die Anpassungen der Fahrzeugeinstufungen bürden Porsche und Ford in der GTE-Pro-Liga einige Einschränkungen auf, wohingegen Aston Martin und Corvette von den Korrekturen profitieren.

Die Regelmacher der Langstrecken-WM haben nun die Details zu der automatisierten Balance of Performance in der GTE-Pro-Wertung bekannt gegeben. Das System wird bei allen WM-Läufen Anwendung finden, außer bei den 24 Stunden von Le Mans.

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