Daytona: Hartley, Conway, Senna und Gordon starten beim 24-Stunden-Klassiker

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Unter anderem wird Brendon Hartley für Action Express Racing starten | © IMSA

Derzeit findet auf dem Daytona Raceway das erste Aufeinandertreffen der neuen Boliden der DPi-Division statt. Im Rahmen dieser Testfahrten haben viele Mannschaften ihre Fahrerpaarungen für die 24 Stunden von Daytona verkündet. So komplettieren viele Toppiloten wie Brendon Hartley, Mike Conway oder Jeff Gordon die Aufgebote der Teams.

Auf dem Daytona Raceway duellieren sich bei einem zweitätigen Test das erste Mal die Fahrzeuge der neuen DPi-Klasse. Anlässlich der Vorbereitungsfahrten haben viele Mannschaften der Gesamtsiegerwertung DPi ihre Fahrerkonstellationen für das kommende 24-Stunden-Rennen in Florida präsentiert.

Demnach werden die Gebrüder Ricky und Jordan Taylor im Cadillac DPi-V.R von Wayne Taylor Racing von dem vierfachen Nascar-Gesamtsieger Jeff Gordon und Max Angelelli unterstützt. Darüber hinaus setzt Action Express Racing sogar zwei Prototypen der Edelmarke von General Motors ein.

Hartley und Conway mit Gaststarts

Die amtierenden Champions der IMSA-Meisterschaft Eric Curran und Dane Cameron erhalten in Daytona Unterstützung von Toyota-LMP1-Pilot Mike Conway und dem Sieger der Britischen GT-Meisterschaft Seb Morris. Am Volant des Schwesterfahrzeugs werden sich Christian Fittipaldi, João Barbosa und Filipe Albuquerque abwechseln.

Ebenfalls einen aktuellen LMP1-Fahrer haben sich die Rückkehrer von Extreme Speed Motorsports gesichert. Ein Ligier-Nissan-DPi wird von Scott Sharp, Ryan Dalziel und Luís Felipe Derani pilotiert. Im zweiten der markanten schwarz-giftgrünen Ligier nehmen Ed Brown, Johannes Van Overbeek, Bruno Senna und Brendon Hartley Platz.

Dagegen setzt Visit Florida Racing bislang als einziges Team auf einen Prototypen aus dem Hause Riley. Den Riley MK XXX, so die offizielle Bezeichnung, chauffieren Marc Goosens und Renger van Der Zande. Das weitere Personal ist noch nicht bekannt. Weitere vakante Fahrerstellen sind bei Mazda zu finden. Beim Hersteller aus Fernost sind bisher nur Tristan Nunez und Tom Long als Fahrer bestätigt.

Bereits bekannt ist die Aufstellung von Rebellion Racing. Die Eidgenossen rund um Teamchef Bart Hayden halten ihre Kooperation mit Oreca aufrecht und starten mit einem der neuentwickelten Oreca 07. Dazu rekrutieren die Schweizer die Créme de la Créme des Prototypensports, denn die Lenkradarbeit werden Nick Heidfeld, Sébastien Buemi und Neel Jani verrichten.

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