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Schlagwort: Mazda

Action Express Racing hat sich die Poleposition für das Petit Le Mans gesichert. Die Cadillac-Equipe bezwang in der Qualifikation zum IMSA-Saisonabschluss die Acura-Rivalen des Teams Penske. Felipe Nasr fuhr die Bestzeit, Stallgefährte Filipe Albuquerque wurde Dritter.

Cadillac hat die Zwölf Stunden von Sebring gewonnen. Nach regnerischem Auftakt setzten sich zwischenzeitlich fünf Fahrzeuge des US-Herstellers an die Spitze. In der Endabrechnung belegten alle drei Podestplätze die Teams Action Express Racing und Wayne Taylor Racing.

Die Meldung über den Tod Charly Lamms überschattete im Januar die Rennszene. Sportlich rückten die beiden eintägigen Rennen in Dubai und Daytona in den Mittelpunkt. Derweil gab Rowe Racing seinen Blancpain-GT-Wechsel zu Porsche bekannt, KCMG kündigte VLN-Einsätze an.

Action Express Racing beendete das letzte Training vor den 24 Stunden von Daytona auf Rang eins. Der Cadillac-Rennstall verwies die Polesitter von Mazda auf den zweiten Platz. Gleichzeitig wurde aber bekannt, dass das Team auf seinen Fahrer Mike Conway verzichten muss. In den GT-Klassen gingen die schnellsten Zeiten an Porsche und Ferrari.

Joest Racing startet das 24-Stunden-Rennen in Daytona Beach von der Poleposition. Oliver Jarvis erfocht für das Mazda-Werksgespann die beste Ausgangslage. Dahinter reihte sich das Team Penske ein, während ein Cadillac-Quintett die Plätze fünf bis einschließlich neun okkupierte.

In der zweiten Trainingssitzung zum 24-Stunden-Rennen von Daytona hat Joest Racing die Bestzeit erzielt. Am Mazda-Lenkrad drehte Jonathan Bomarito. Die Verfolgerpositionen bezogen die weiteren Konstrukteure: Cadillac, Nissan und Acura. Derweil fuhr Porsche die schnellste GTLM-Rundenzeit.

Vor den offiziellen Testfahrten für das 24-Stunden-Rennen von Daytona hat Joest Racing seinen Fahrerkader vorgestellt. Als Neuzugänge wurden Timo Bernhard und Olivier Pla vermeldet. Darüber hinaus wurde bekannt, dass das Teammanagement umgebaut wurde. Neuer Teamchef wird Jan Lange.

Fernando Alonso bewirkte eine Verschiebung des WM-Laufes in Fuji, Joest Racing scheiterte ebenfalls mit Mazda. Die LMP2-Kategorie verkümmert zum Oreca-Markenpokal, die Equivalence of Technology erwies sich als untauglich. Die Tiefpunkte der Sportwagen- und Langstreckensaison 2018.

Im vierten freien Training zum Petit Le Mans auf der Road Atlanta hat das Team Joest die schnellste Rundenzeit erzielt. Die Mazda-Delegation verwies damit zwei Cadillac-Besatzungen auf die nachfolgenden Plätze. Bei den GTLM-Fahrzeugen gab Corvette abermals den Ton an, während Land-Motorsport die GTD-Bestzeit verbuchte.

Die Cadillac-Abordnung hat das Auftakttraining zum Petit Le Mans auf den Rängen eins bis einschließlich drei abgeschlossen. Zudem beanspruchte Action Express Racing sogar eine Doppelführung. In der GTLM-Division überragte Chip Ganassi Racing, Land-Motorsport führte die GTD-Riege an.

Im Rahmen der diesjährigen Zwölf Stunden von Sebring gab es ein erneutes Treffen zwischen FIA, ACO, IMSA, derzeitigen und interessierten DPi-Herstellern. Eine der besprochenen Kernfrage war, ob das kommende LMP1/DPi-Reglement auf die Hybridtechnologie setzt.

Das Team Penske hat seine Führungsposition während der Trainingsfahrten in Sebring gefestigt. Im zweiten Segment unterbot Ricky Taylor die Bestzeit aus dem ersten Durchgang, womit sich der Acura-Athlet von neuem auf den ersten Rang beförderte. Derweil führte ein GTD-Unfall den vorzeitigen Abbruch herbei.

Eine Woche vor dem Veranstaltungsbeginn der Zwölf Stunden von Sebring hat die IMSA die Balance of Performance erneut angepasst. Bei den Prototypen wurden bis auf Mazda alle DPi-Fahrzeuge etwas verlangsamt. In der GTLM-Wertung dagegen erhält BMW ein wiederholtes Leistungsplus. 

Haribo Racing hat das Ende seines Engagements im Motorsport bekannt gegeben, Jürgen Alzen sei nach seinem VLN-Ausstieg keineswegs schwermütig. Unterdessen gewann Audi die Zwölf Stunden von Bathurst, Bentley prüft seine Optionen zur Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Nach etwas mehr als fünfzehn Stunden haben sich Action Express Racing und das Team Penske an der Spitze des Feldes etabliert. Unterdessen unterliefen Mazda und Nissan reihenweise Fehler. In der GTLM-Wertung dominiert Ford das Geschehen. Ebenfalls eng zu geht es in der GTD-Division.

Joest Racing hat im Auftakttraining zum 24-Stunden-Rennen von Daytona die Bestzeit erzielt. Am Mazda-Steuer saß René Rast. Demgegenüber musste die favorisierte Cadillac-Abordnung vorerst mit den Plätzen zwei bis einschließlich vier vorliebnehmen. Auch Oreca setzte einen Akzent.

Cadillac bestimmte beim ersten Tag der Testfahrten zu den 24 Stunden von Daytona das Tempo. Ganz vorne platzierte sich Action Express Racing. Insgesamt schafften es vier Cadillac-Sportwagen unter die ersten Sechs. In den GT-Wertungen gelang Porsche beziehungsweise Lamborghini die Klassenbestzeit.

Rettet die geplante Supersaison die Langstrecken-WM? Boomt die GT3-Klasse weiterhin? Wo ordnen sich Joest Racing und das Team Penske ein? Welchen Entwicklungsgang nimmt die GT4-Kategorie angesichts der Herstellerbeteiligung? Welche Stellung nimmt das ADAC GT Masters gegenüber der DTM ein? Ein Ausblick auf die Saison 2018.

Sowohl Joest Racing als auch das Team Penske haben in der vergangenen Woche erstmals in Daytona getestet. Darüber hinaus stehen Nick Tandy und Earl Bamber vor einer Rückkehr in die IMSA SportsCar Championship. RLL Racing bleibt BMW-Werksteam. Und Jackie Chan DC Racing steht vor der Finalisierung eines Zwei-Wagen-Gespanns für die 24 Stunden von Daytona. Ein Nachrichtenspiegel.

Mazda tauscht in der IMSA-Meisterschaft seine Einsatzmannschaft. Joest Racing löst SpeedSource Race Engineering zur kommenden Saison ab. Damit treffen im nächsten Jahr zwei der erfolgreichsten Sportwagenmannschaft aller Zeiten aufeinander. Denn das Team Penske spannt 2018 mit Oreca und Honda zusammen.

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