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Schlagwort: Ligier

Der ACO hat die diesjährige Teilnehmerliste der Europäischen Le-Mans-Serie veröffentlicht. Diese umfasst insgesamt einundvierzig Einschreibungen in den Klassen LMP2, LMP3 und GTE. Damit verbuchen die Organisatoren einen Zuwachs von fünf Nennungen gegenüber der vergangenen Saison.

Larbre Compétition hat mitgeteilt, in der diesjährigen Saison ein Programm mit Ligier zu stemmen. Zum einen nimmt die Equipe mit zwei LMP3-Prototypen am Le-Mans-Cup und der Road to Le Mans teil, zum anderen steht auch ein LMP2-Einsatz beim 24-Stunden-Rennen selbst auf dem Wunschzettel. Voraussetzung: eine Einladung.

Kessel Racing steht beim diesjährigen Zwölf-Stunden-Rennen von Abu Dhabi auf der Poleposition. Nach vorläufigem Rückstand beanspruchten die Ferrari-Fahrer Michael Broniszewski, Davide Rigon und Miguel Molina letztlich die beste Ausgangslage für sich. Dahinter: die Ligier-Gespanne Graff Racing und Ultimate.

Memo Rojas und Léo Roussel haben mit der Unterstützung von Ryo Hirakawa den ELMS-Titel errungen. Beim Finale an der Algarve genügte dem Oreca-Duo der vierte Platz, um die Tabellenführung zu behaupten. Den Tagessieg erfochten James Allen, Richard Bradley und Gustavo Yacamán für Graff Racing.

Das Team Penske ist während der Trainingssitzungen zum Petit Le Mans die absolute Bestzeit gefahren. Im allerletzten Durchgang auf der Road Atlanta unterbot Hélio Castroneves die Marke von einer Minute und zwölf Sekunden. In der GTLM-Liga behauptete sich Risi Competizione gegenüber Corvette und BMW.

Wie schon in den vergangenen Jahren starten in der LMP2-Klasse die meisten Fahrzeuge. Insgesamt duellieren sich fünfundzwanzig Prototypen in der zweiten Liga der Sportwagen. Jedoch ist es schwer einen klaren Favoriten zu benennen. Mindestens sieben Mannschaften können sich den Klassensieg sichern und weitere sieben sind heiße Podiumsanwärter.

Eine zweitägige Probefahrt in Monza hat den diesjährigen Betrieb der Europäischen Le-Mans-Serie eröffnet. Sowohl in der LMP2-Spitzenklasse als auch in der kleinen LMP3-Liga fuhr Ligier die Bestzeit. In der GTE-Kategorie dominierte Aston Martin. Der Test in Bildern, eine Galerie von Maximilian Graf.

IDEC Sport Racing ist die Bestzeit beim zweitägigen Test der Europäischen Le-Mans-Serie in Monza gefahren. Damit war die Marke Ligier beim der erste LMP2-Standortbestimmung obenan. Auch in der LMP3-Liga trat das französische Fabrikat erwartungsgemäß als Taktgeber auf. Aston Martin dominierte die GTE-Klasse.

Derzeit findet auf dem Daytona Raceway das erste Aufeinandertreffen der neuen Boliden der DPi-Division statt. Im Rahmen dieser Testfahrten haben viele Mannschaften ihre Fahrerpaarungen für die 24 Stunden von Daytona verkündet. So komplettieren viele Toppiloten wie Brendon Hartley, Mike Conway oder Jeff Gordon die Aufgebote der Teams.

DragonSpeed hat einen Kantersieg beim ELMS-Semifinale in Spa-Francorchamps gefeiert. Gestartet von der Poleposition, dominierten die Oreca-Athleten Nicolas Lapierre, Henrik Hedman und Ben Hanley den vorletzten Lauf in den Ardennen. TDS Racing baute indessen seine Tabellenführung aus.

Zum letzten Mal lautet in diesem Jahr das Duell um den Sieg bei den 24 Stunden von Daytona DP gegen LMP. Im kommenden Jahr werden die Daytona-Prototypen keine Starterlaubnis mehr haben. Können sie sich bei ihrem letzten Auftritt auf ihrer Heimbahn durchsetzen, oder schlagen die LMP erstmals beim Auswärtsspiel zu?

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