Dubai: Kann Audi den Vorjahreserfolg wiederholen?

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Kann das W Racing Team den letztjährigen Erfolg wiederholen? | © Audi Mediacenter

Die letztjährige Ausgabe der 24-Stunden von Dubai gewann das W Racing Team in dominanter Art und Weise. In der Endabrechnung betrug die Differenz zu Black Falcon fünf Runden. Auch in diesem Jahr soll der Gesamtsieg nach Ingolstadt gehen. Deshalb werden fünf GT3-Fahrzeuge der vier Ringe an der Startlinie stehen – zwei in der Pro-Wertung und drei in der A6-Am.

Um den Vorjahreserfolg wiederholen zu können, schickt Audi erneut das W Racing Team als Speerspitze zu den 24 Stunden von Dubai. Trotz des Erfolges müssen die Belgier umplanen: Vom damalig siegreichen Fahrergespann ist nur Stuart Leonard übrig geblieben. Vor allem der Verlust Laurens Vanthoors, der zu Porsche abgewandert ist, muss kompensiert werden.

Doch das diesjährige Aufgebot ist keineswegs schlechter besetzt. Leonard bekommt Unterstützung von bekannten Gesichtern: Demnach pilotieren Enzo Ide, Robin Frinjs, Christopher Mies und Ruben Maes den Audi mit der Startnummer vier. Mit Routinier Mies bieten die Audianer einen der besten GT-Piloten des letzten Jahres auf.

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Das Schwesterfahrzeug des W Racing Teams tritt unterdessen in der A6-Am an. Neben Marcel Fässler und Michael Vergers starten zwei Mitglieder des saudi-arabischen Königshauses, Mohammed Bin Saud Al Saud und Mohammed Bin Faisal Al Saud, beim Langstreckenrennen in der Wüste Dubais.

Die zweite Profibesetzung schickt Optimum Motorsport ins Rennen. Die Engländer sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Rennen der Creventic-Agentur. Dabei setzt die Mannschaft aus Wakefield auf ihre Stammfahrer. Joe Osborne, Flick Haigh und Ryan Ratcliffe werden den R8-Supersportwagen des britischen Gespanns durch die arabische Wüste bewegen. Einziger Neuzugang ist Audi-Werksfahrer Christopher Haase.

Ein Wort um den Klassensieg in der A6-Am möchte wiederum Car Collection Motorsport mitreden. Die deutsche Truppe setzt auf zwei Sportwagen aus Ingolstadt. Für die Equipe aus Walluf bestreiten Peter Schmidt, Doktor Johannes Kirchhoff, Gustav Edelhoff, Max Edelhoff, Elmar Grimm und Ingo Vogler das Rennen.