- Anzeige -

Gereon Radomski

172 BEITRÄGE 0 Kommentare

Bei den zweitägigen Testfahrten in Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen von Daytona Ende Januar zeigte sich Cadillac gut aufgelegt. Für die Premiummarke von GM markierten die Mannen von Action Express Racing die Bestzeit. Ford war in der GTLM-Wertung federführend.

Derzeit findet auf dem Daytona Raceway das erste Aufeinandertreffen der neuen Boliden der DPi-Division statt. Im Rahmen dieser Testfahrten haben viele Mannschaften ihre Fahrerpaarungen für die 24 Stunden von Daytona verkündet. So komplettieren viele Toppiloten wie Brendon Hartley, Mike Conway oder Jeff Gordon die Aufgebote der Teams.

Da ab der kommenden DTM-Saison nur noch sechs Autos pro Hersteller erlaubt sind, sieht sich BMW gezwungen, seine vier Werksmannschaften neu aufzuteilen. Die BMW-Teams RMG und RBM bleiben im Tourenwagensport. Dagegen bekommen die Mannschaften von MTEK und Schnitzer neue Aufgabenfelder.

Der frischgebackene GT-Weltmeister Laurens Vanthoor wechselt von Audi zu Porsche. Ebenfalls neu im GT-Kader der Stuttgarter sind Dirk Werner und Porsche-Junior Sven Müller. Insgesamt ist der Werksfahrerpool im GT-Segment nun zwölf Mann stark.

Was lange Zeit als Gerücht kursierte, hat Porsche auf der Motorsport-Gala Night of Champions in Weissach nun bestätigt. André Lotterer wechselt konzernintern von Audi zu Porsche. Komplettiert wird das LMP1-Aufgebot durch Nick Tandy und Earl Bamber.

Im Rahmen der Weltratsitzung in Wien hat der FIA-Automobilverband die GTE-Pro-Klasse in den Rang einer Weltmeisterschaft erhoben. In Zukunft kämpfen Aston Martin, Ferrari, Ford und Porsche demnach offiziell um die Fahrer- und Markenweltmeisterschaft.

Ganze elf Mal mussten die Veranstalter der Langstrecken-Weltmeisterschaft die Balance of Performance für GTE-Fahrzeuge anpassen. Um dies zukünftig zu verhindern, wollen die FIA und der ACO ein neues System zur BoP einführen. Vor allem Ferrari-GT-Chef Antonello Coletta war sehr bedient über die Geschehnisse der Saison 2016.

Wie in den letzten Jahren üblich hat der Automobil-Weltverband FIA die provisorischen Fahrereinstufungen für die nächstjährige Saison nach dem Finale der Langstrecken-WM bekannt gegeben. Prägnanteste Änderung: Roman Rusinow. Der Russe erhält ab sofort den Profistatus „Gold“.

Auch zu Beginn des zweiten Veranstaltungstages blieb Porsche das Maß der Dinge. Dem noch amtierenden Weltmeister Timo Bernhard gelang der schnellste Umlauf im dritten Training. Audi und Toyota folgten mit einer halben Sekunde Abstand. In der GTE-Pro meldete sich Ferrari zu Wort.

Edoardo Mortara wird das Qualifikationsrennen des GT-Weltfinals in Macao von der Poleposition aus starten. Der Wahlschweizer verwies seinen Teamkollegen Laurens Vanthoor und Earl Bamber auf die Plätze.

Der ehemalige Formel-1-Pilot Rubens Barrichello bestreitet in der Saison 2017 mit Jan Lammers und dem Racing Team Nederland die 24 Stunden von Le Mans. Zusätzlich ist ein Engagement mit dem neuen Dallara LMP2 in der Europäischen Le-Mans-Serie geplant.

Am zurückliegenden Wochenende bestritten sowohl die Super GT als auch die Australische GT ihre finalen Läufe. Dabei gelang Lexus ein historisches Wochenende. Die Edelmarke von Toyota belegte die ersten fünf Ränge beim Saisonabschluss. Dies und weitere Geschehnisse zusammengefasst im Splash & Dash.

Giorgio Mondini wird mit einem neu gegründeten Team das Feld der Langstrecken-Weltmeisterschaft verstärken. Bereits zur kommenden Saison ist ein Start in der LMP2-Kategorie geplant.

Das Algarve Pro Racing Team plant für die Saison 2018 den Aufstieg in die LMP2-Kategorie des Langstrecken-Oberhauses. Für die nächste Saison stehen bei den Portugiesen wiederum die Le-Mans-Meisterschaften in Asien und Europa auf dem Programm.

Der britische Rennstall United Autosport plant neben der Weiterführung seines LMP3-Programms in der ELMS auch den Aufstieg in die LMP2-Division. Dazu hat die Mannschaft einen neuen Ligier JS P217 geordert. Einsatzgebiete sollen die vierundzwanzig Stunden von Le Mans und die ELMS sein.

In der Qualifikation zum Halbfinale der Langstrecken-WM in Shanghai agierten alle Werke in der LMP1-Klasse auf Augenhöhe. Die sechs Hybridmaschinen trennten in der Endabrechnung knapp sechs Zehntelsekunden. Von ganz vorne werden die amtierenden Weltmeister Timo Bernhard, Mark Webber und Brendon Hartley starten. Derweil agierte Ford in der GTE-Pro federführend.

Das Team des chinesischen Schauspielers Jackie Chan war sowohl in der LMP2 als auch der LMP3 beim Saisonstart der asiatischen Le Mans Serie in Zhuhai erfolgreich. Zudem gewann JBS Australia das Halbfinale des australischen Langstrecken-Cups. Die Ereignisse zusammengefasst im Splash&Dash.

Aufgrund eines wiederholten Motorschadens kann Strakka Racing nicht an den finalen Läufen der Langstrecken-Weltmeisterschaft teilnehmen. Somit verschwindet zwei Rennen früher als gedacht der letzte offene Prototyp aus der WM.

Conner De Phillippi und Christopher Mies gewannen für Land Motorsport den letzten Lauf der VLN, den 41. DMV Münsterlandpokal. Dahinter kreuzten die BMW-Mannschaften von RBM und Walkenhorst die Ziellinie.

Bereits zum zweiten Mal findet am Ende der Saison der Langstrecken Weltmeisterschaft der offizielle „Rookie-Test“ in Bahrain statt. Nun hat der ACO die Fahrer auserwählt, die einen der Werks-LMP1 von Toyota, Porsche und Audi fahren dürfen.

Social Media

596FollowerFolgen