VLN: GetSpeed Performance stellt neunköpfige Fahrermannschaft auf

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GetSpeed Performance hat seine Personalplanung vollendet | © GetSpeed Performance

Ein neunköpfiges Pilotenaufgebot tritt in diesem Jahr für GetSpeed Performance auf der Nordschleife des Nürburgrings an. Am Steuer des Flaggschiffs der Meuspather Armada: Maximilian Buhk, Maximilian Götz, Raffaele Marciello und Fabian Schiller.

GetSpeed Performance hat einen neunköpfigen Fahrerkader zusammengestellt, um insgesamt drei Besatzungen für die diesjährige Saison auf der Nürburgring-Nordschleife zu bilden. In ein Cockpit hieven sich die Mercedes-AMG-Experten Maximilian Buhk, Maximilian Götz, Raffaele Marciello und Fabian Schiller, die in wechselnder Konstellation die Läufe der VLN-Langstreckenmeisterschaft bestreiten.

Eine SP9-Am-Mannschaft rekrutiert sich wiederum aus Janine Hill und John Shoffner, welchen bisweilen die Unterstützung Schillers zuteilwird. Den dritten Mercedes-AMG GT3 bewegt wiederum das Dreiergespann Matthieu Vaxivière, Emmanuel Collard und François Perrodo über den Eifelaner Traditionskurs. „Eigentlich kann uns nur die Nordschleife, die manchmal wirklich unbarmherzig ist, stoppen“, meint Teamchef Adam Osieka in einer Pressemitteilung.

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Insbesondere die Qualität seines Spitzenpersonals hebt Osieka hervor: „Unsere drei Fahrzeuge sind erstklassig besetzt und mit Fabian, Raffaele und Maximilian Buhk sowie Maximilian Götz haben wir eine erfahrene und schnelle Speerspitze, die um Gesamtsiege mitfahren kann. Ich habe großes Vertrauen in die Jungs, die in der Vergangenheit allesamt ihre Schnelligkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt haben.“

Zudem befürwortet Osieka die Entscheidungen der Veranstalter angesichts der Corona-Pandemie, priorisiert das allgemeine Wohlergehen. „Ich hoffe, dass wir in naher Zukunft wieder Rennen erleben werden – und dafür sind wir vorbereitet“, betont Osieka. „Die zahlreichen Rennabsagen sind eine logische und nachvollziehbare Konsequenz im Kampf gegen das Virus, aber jeder Tag Stillstand zu viel wird dramatische wirtschaftliche Konsequenzen für uns alle haben.“