Daytona: IMSA disqualifiziert nahezu jeden Lamborghini

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Lamborghini wurde nahezu komplett von der Qualifikation ausgeschlossen | © IMSA

Die Regelhüter der IMSA haben bis auf einen Lamborghini alle Huracán GT3 Evo von der gestrigen Qualifikation beim Roar Before zu den 24 Stunden von Daytona ausgeschlossen. Auch Performance Tech Motorsports in der LMP2 wurde disqualifiziert. 

Die Regelhüter der IMSA haben vier von fünf Lamborghini Huracán GT3 Evo von der gestrigen Qualifikation beim Roar Before zu den 24 Stunden von Daytona disqualifiziert. Bei diesem Zeitfahren werden die Boxenplätze für den Langstreckenklassiker ermittelt.

Betroffen sind die drei Lamborghini von Grasser Racing und der Kampfstier von PPM. Einzig Paul Miller Racing ist nicht betroffen. Der Grund für die Disqualifikation ist ein Vergehen am Getriebe. Die vier Huracán-Sportwagen waren mit der Übersetzung ausgestattet, welche bei allen anderen Rennen der IMSA zum Einsatz kommt. In Daytona wird allerdings aufgrund des Streckenlayouts eine andere Übersetzung gefahren. Auswirkung auf die schnellste Rundenzeit hat die Disqualifikation aber nicht. Diese erzielte Frankie Montecalvo im Lexus RC F GT3 von AIM Vasser Sullivan.

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Aber auch in der LMP2-Klasse gab es eine Disqualifikation. Performance Tech Motorsports wurde vom Zeitfahren ausgeschlossen. In dieser Wertung hat das Team einen falschen Fahrer eingesetzt. Kyle Masson bestritt die Qualifikation. Der US-Amerikaner ist ein Silberfahrer, jedoch dürfen nur Bronzefahrer an der Qualifikation teilnehmen.