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Schlagwort: 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Nach dem Qualifikationsrennen hat der ADAC Nordrhein elf weitere Plätze für das Einzelzeitfahren vergeben. Nun bleibt lediglich die Möglichkeit sich am Veranstaltungswochenende eines der verbleibenden dreißzehn Billetts für die Qualifikation der besten Dreißig zu sichern.

Phoenix Racing koordiniert den Premiereeinsatz des Audi R8 GT4. Das neue Kundenmodell des bayrischen Konstrukteurs debütiert am letzten Maiwochenende beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Die Fahrerfrage ist dahingegen noch mit einem Fragezeichen gekennzeichent.

Nach dem Qualifikationsrennen stellt Teamchef Klaus Abbelen heraus, inwieweit eine abermalige Überarbeitung der Balance of Performance nottue. Im Augenblick sei der Porsche 991 GT3 R gegenüber der Konkurrenz benachteiligt. Frikadelli Racing belegte am vergangenen Wochenende die Ränge neun und neunzehn.

Im Rahmen der Qualifikationsveranstaltung haben die Veranstalter des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring ein neues Logo präsentiert. In Zukunft ersetzt ein knallgrüner den bisherigen roten Schriftzug. Auch den schwarz-weißen Handschuh mit Stoppuhr entfernten die Gestalter.

HTP Motorsport wird das sechs stündige Qualifikationsrennen von Platz eins aus starten. Die vorderste Startreihe teilt sich der Mercedes-AMG GT3 mit dem ersten SCG003C-Prototyp der Scuderia Cameron Glickenhaus. Platz drei ging an Walkenhorst Motorsport.

Für die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat Porsche ein elfköpfiges Fahrerensemble zusammengestellt. Das Aufgebot rekrutiert sich aus neun Werkspiloten sowie zwei Junioren des Herstellers. Die Einsatzmannschaften: Manthey-Racing, Falken Motorsports und Frikadelli Racing.

Nach den Balance-of-Performance-Modifikationen für die Nordschleife äußert Frikadelli Racing neuerlich Kritik. Die Fahrzeugeinstufung sanktioniere die Aufrichtigkeit der Mannschaft bei den bisherigen VLN-Läufen, meint Teamchef Klaus Abbelen. Dennoch steht eine Teilnahme am Qualifikationsrennen auf dem Programm.

Der ADAC Nordrhein hat eine überarbeitete Version der Starterliste für das 24-Stunden-Qualifikationsrennen veröffentlicht. Demgemäß umfasst das Teilnehmerfeld an diesem Wochenende beinahe einhundertzehn Fahrzeuge. Eine der Ergänzungen: Konrad Motorsport mit einem Lamborghini Huracán GT3.

Das Team Schnitzer hat eine Sonderlackierung für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring entworfen. Demnach startet der BMW M6 GT3 mit der Startnummer dreiundvierzig mit Achtziger-Jahre-Optik – eine Reminiszenz an den BMW M3 E30, mit dem die Mannschaft in der Saison 1989 erstmals den Eifel-Marathon gewann.

RTL Nitro weitet das Sendeengagement beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring aus. Dieses Jahr überträgt der Kölner TV-Kanal sechsundzwanzig Stunden live aus der Vulkaneifel – damit würde der letztjährige Weltrekord um dreißig Minuten verbessert.

Der ADAC hat die Starterliste für das Qaulifikationsrennen vor dem 24-Stunden-Wettstreit auf der Nürburgring-Nordschleife veröffentlicht. Wie bereits in den vergangenen Jahren ist das Starterfeld im Vergleich zu den vorangegangenen VLN-Läufen überschaubar und bewegt sich im oberen zweistelligen Bereich.

Anlässlich der New York International Auto Show hat Audi sein neues Gefährt für den Kundensport präsentiert: den R8 LMS GT4. Das Fahrzeug sei der „ideale Rennwagen für Amateurpiloten“ und fülle die „Lücke zwischen TCR und GT3“. Das Debüt erfolgt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Lance David Arnold problematisiert ebenfalls, inwieweit der Mercedes-AMG GT3 auf den Geraden der Nürburgring-Nordschleife gegenüber der Konkurrenz unterlegen sei. Dieser Nachteil berge mitunter Gefahren im Überrundungsverkehr des Eifelaner Traditionskurses. Daher bedürfe es einer Balance-of-Performance-Anpassung.

Auch in diesem Jahr ist Schubert Motorsport Bestandteil des BMW-Werksaufgebots beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Mittlerweile hat das Gespann aus Oschersleben die Gestaltung seiner beiden Sechser präsentiert. Die Farbkombination: weiß, grau und grün respektive rot.

Der ADAC Nordrhein hat weitere Plätze für die Qualifikation der besten Dreißig vergeben. Nach dem zweiten VLN-Lauf auf der Nürburgring-Nordschleife sind Mathieu Jaminet für Manthey-Racing, Norbert Siedler für Frikadelli Racing sowie Uwe Alzen für Haribo Racing teilnahmeberechtigt.

Bei den freitäglichen Testfahrten auf dem Nürburgring ist erstmals auch der zweite Porsche 911 GT3 R aus dem Hause Frikadelli Racing dabei. Am Steuer des Zuffenhausener-Neuzugang wechseln sich Norbert Siedler und Lucas Luhr ab.

Nach dem VLN-Auftakt hat das Team Zakspeed die Entscheidung getroffen, nicht mit dem Nissan GT-R Nismo GT3 am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen. Stattdessen rücken nun die Vorbereitungen auf den Einsatz des Nachfolgemodells in den Fokus der Niederzissener Mannschaft.

Zu Saisonbeginn auf der Nordschleife hat Manthey-Racing erste personelle Entschlüsse in Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen gefasst. Die Cockpits für den eintägigen Wettstreit am Ring sind nun weitgehend besetzet, die Werkssitze bis dato allerdings noch vakant.

Wird die GT4 die neue Spitzenklasse der VLN-Langstreckenmeisterschaft? Sandsäcke in den GT3-Sportwagen, um dem Korrektiv der Balance of Performance zu entfliehen? Olaf Manthey sorgt sich um die Zukunft des Breitensports auf der Nordschleife des Nürburgrings. Der Monat März im Rückspiegel.

Der ADAC Nordrhein unternimmt einen Versuch, um Sandbagging bei den VLN-Läufen und der Qualifikationsveranstaltung zu unterbinden. Daher droht der Organisator, Abweichungen von der Balance of Performance auch während des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring mit Zusatzgewichten zu ahnden.

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