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Schlagwort: 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Auch für das Qualifikationsrennen zur Vorbereitung zu den 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife hat der ADAC Nordrhein einen provisorischen Zeitplan veröffentlicht. Die Veranstaltung erstreckt sich über zwei Tage, im Rahmenprogramm fahren die Serien GLP und RCN.

Der ADAC Nordrhein hat einen provisorischen Zeitplan für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring veröffentlicht. Die viertätige Veranstaltung beginnt mit der RCN-Leistungsprüfung. Im Rahmenprogramm fahren die WTCC und ETCC, der Audi Sport TT Cup sowie die 24h-Classic-Oldtimer.

Toyota reduziert sein Aufgebot beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Startete Gazoo Racing im Vorjahr noch mit einem Vier-Wagen-Gespann, tritt die Werksmanschaft in dieser Saison nur mit einem Lexus RC F an. Am Steuer: Takuto Iguchi, Takamitsu Matsui und Naoya Gamo.

Die Mannschaft von Bonk Motorsport schultert in diesem Jahr ein Doppelprogramm in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Neben dem Start im BMW M235i Racing Cup tritt das westfälische Gespann mit zwei Audi RS 3 LMS in der neuen TCR-Liga an. Ebenfalls auf dem Terminplan: die 24-Stunden-Serie.

Was motivierte Timo Scheider zum Wechsel zu BMW? Nach der Entzweiung mit Audi unterbreiteten die Bayrischen Motorenwerke offenbar ein Angebot, das der zweifache DTM-Meister nicht ablehnen konnte. Im Fokus: das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings.

BMW Motorsport hat seinen Fahrerkader für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zusammengestellt. Das Aufgebot umfasst insgesamt einundzwanzig Athleten aus verschiedenen Bereichen der Sportwagenszene. Neu im Aufgebot der Bayern: Timo Scheider.

Das Fenster zur Einschreibung für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist geöffnet. Die Meldefrist begann am vergangenen Mittwoch und endet am 26. April. Auch für die Qualifikationsveranstaltung nimmt der ADAC Nordrhein die ersten Nennungen entgegen.

Zur nächsten Saison führt der ADAC Nordrhein eine GT3-Amateurwertung beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ein. Zudem installieren die Organisatoren eine Klasse für GT3-Sportwagen älterer Generationen. Eine weiteres Ziel: die Verlangsamung der Rundenzeiten auf der Nordschleife.

Nach ersten Gehversuchen auf der Nordschleife plant Callaway Competition, auch am 24-Stunden-Rennen in der Eifel teilzunehmen. Derzeit führt Teamchef Ernst Wöhr Gespräche mit einem potenziellen Hauptsponsor für das Unternehmen mit der Corvette C7 GT3-R.

DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck thematisiert ein GT3-Verbot. Ein Renault R. S. 01 auf der Nordschleife? BMW präsentiert seinen M4-Rennwagen für den GT4-Sport. Und ein Thema, welches unaufhörlich polarisiert: die Balance of Performance. Der Juli 2016 im SportsCar-Info-Rückspiegel.

Renault Sport liebäugelt mit der Idee, beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife anzutreten. Einsatzwagen: der R.S. 01. Solch ein Unternehmen erfordere jedoch eine „spezifische Vorbereitung“, die dem Konstrukteur aus Frankreich möglicherweise Schwierigkeiten bereite.

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring findet im nächsten Jahr am letzten Maiwochenende statt. Auch den Termin für die Qualifikationsveranstaltung hat der ADAC Nordrhein bereits bekannt gegeben. Die Eckpunkte des Zeitplans stehen ebenfalls fest.

Streckensprecher Olli Martini bekräftigt den Stellenwert eines VLN-Erfolges. Obwohl sich das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im medialen Fokus befinde, sei auch ein Sieg in der Langstreckenmeisterschaft „etwas ganz Besonderes“. Sein Appell: „Die VLN sollte nicht unter Wert verkauft werden.“

Auch im Juni dominierte ein Thema die Debatten in der Sportwagen- und Langstreckengemeinde: die Balance of Performance. Nicht nur am Ring, sondern auch in Le Mans. Ebenfalls im Brennpunkt: die Kooperation zwischen dem ADAC GT Masters und der DTM, die Toyota-Tragödie sowie die Gruppe N.

Der Gewinner des vierten SportsCar-Info-Fotowettbewerbs zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring steht fest: Sebastian Holler. Platz zwei belegt Florian Schmitz. Bronze geht an Stefan Schneider. Auch in diesem Jahr standen Langzeitbelichtungen bei der votierenden Leserschaft hoch im Kurs. Die beliebtesten zwanzig Aufnahmen.
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„The Green Hell is a tough school.“ Mit pathetischen Worten zollt Porsche der Nordschleife des Nürburgrings seinen Respekt. Aber: „A tough school shapes your character.“ Eine Ode an den Traditionskurs in der Vulkaneifel.

Ist die Einstufung der Balance of Performance gerecht? Eine Grundsatzfrage. Schließlich verlangt das System geradezu eine Quadratur des Kreises. SportsCar-Info hat nach der AMG-Dominanz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring seine Leserschaft zu dieser Diskussion befragt.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus richtet ihren Blick nach vorn auf das nächste 24-Studen-Rennen in der Grünen Hölle. Lediglich einer der drei Wagen erreichte das Ziel, doch Teamchef Glickenhaus ist überzeugt, dass ein deutlich besseres Ergebnis möglich war. Sein Ziel lautet eines Tages den Gesamtsieg in der Eifel zu holen.

Balance of Performance, Olaf Mantheys Thesen und ein geschichtsträchtiges 24-Stunden-Rennen: Dank eines ereignisreichen Monats hat SportsCar-Info im Mai einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Die Statistiken gelangten in den sechsstelligen Bereich.

Christian Menzel betont im Nachhinein nochmals, inwieweit die Rotunterbrechung beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vonnöten war. Schon im Streckenabschnitt Aremberg habe „Chaos ohne Ende“ vorgeherrscht. Letzten Endes belegte seine Bentley-Mannschaft den siebenten Gesamtrang.

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