Spa-Francorchamps: Porsche sichert sich den besten Startplatz

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Porsche sicherte sich die Poleposition in Spa-Francorchamps | © Julian Schmidt

In der Qualifikation zu den Sechs Stunden von Spa-Francorchamps haben sich André Lotterer, Neel Jani und Nick Tandy die Bestzeit gesicherten. Somit startet Porsche beim morgigen Rennen von der Poleposition. Die Toyota-Mannschaften platzierten ihre drei Hybridboliden geschlossen auf den Verfolgerrängen vor dem Zuffenhausener Schwesterwagen.

Mit einer Durchnittszeit von 1:54,097 Minuten haben sich Neel Jani und André Lotterer die Bestzeit bei der Qualifikation im Ardenner Wald von Spa-Francorchamps gesichert. Die Porsche-Piloten verwiesen damit die Toyota-Abordnung auf die Plätze und genießen beim Rennstart morgen Nachmittag zusammen mit dem Dritten im Bunde Nick Tandy freie Sicht auf die erste Anfahrt der La-Source-Haarnadel.

Toyota reihte sich geschlossen auf den Verfolgerrängen ein. Auf Seiten der Kölner Werksmannschaft war es die Nummer sieben mit Kamui Kobayashi und Mike Conway, die betriebsintern die schnellsten Zeit schafften. Startplatz zwei für das Duo, das an diesem Wochenende ohne seinen Partner José María López auskommen muss.

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Die zweite Startreihe teilen sich Toyotas Niclos Lapierre, Yuji Kunimoto und Stéphane Sarrazin auf dem dritten vor ihren Kollegen Sébastien Buemi, Anthony Davidson und Kazuki Nakajima auf dem vierten Startplatz. Timo Bernhard, Earl Bamber und Brendon Hartley schauen im zweiten Porsche in der dritten Startreihe auf die Seitenansicht des privaten LMP1 der Bykolles-Mannschaft.

Der Bestzeit in der LMP2-Klasse ging an die Oreca-Mannschaft von Manor mit Roberto González, Simon Trummer und Witali Alexandrowitsch Petrow Auf den Verfolgerrängen der kleinen Prototypenklasse reihten sich die beiden Signatech-Alpine ein. Romain Dumas, Gustavo Menezes und Matt Rao hatten Teamintern die Nase vorn.

In der GTE-Pro-Klasse sicherten sich AF Corse die Bestzeit. Das Ferrari-Duo Davide Rigon und Sam Bird hetzt beim Rennstart neben dem Ford von Stefan Mücke, Olivier Pla und Billy Johnson dem Prototypen-Feld hinterher. In der GTE-Am-Klasse positionierte sich wiederum Aston Martin mit Paul Dalla Lana, Pedro Lamy und Mathias Lauda vorne.

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