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Schlagwort: Dubai

An diesem Wochenende eröffnete die zwölfte Auflage der 24 Stunden von Dubai die internationale Langstreckensaison. Schlussendlich trug abermals Black Falcon den Gesamtsieg davon, Manthey-Racing und Grasser Racing erklommen ebenfalls das Podium. Die Veranstaltung am Persischen Golf in Bildern. Eine Galerie von Haoyü Wang.

Black Falcon kann das Jahr 2018 mit einem gelungenen Auftakt feiern. Das Team vom Nürburgring festigte seine Wüstendominanz bei den 24 Stunden von Dubai mit dem vierten Sieg in dem noch recht jungen Wettbewerb. Die weiteren Podiumsplatze gingen an Manthey-Racing und Grasser Racing.

Black Falcon konnte sich eine komfortable Führung in der Nacht erarbeiten. Sowohl WRT als auch Manthey-Racing hatten kleinere Probleme. Jedoch vier Stunden vor Schluss verunfallte der Führende Luca Stolz mit dem Hofor Racing Mercedes-AMG GT3. Die Schlussphase im Live-Blog.

Herberth Motorsport und Black Falcon kämpften seit der Anfangsphase der 24 Stunden von Dubai um die Spitze. Doch ein Aufhängungsschaden warf die Porsche-Truppe drei Runden zurück. Nun hält Black Falcon eine Doppelführung inne – mit WRT in der Verfolgerposition. Und Grasser Racing ist zurück unter den besten Zehn. Die Chronologie der ersten Rennhälfte.

Nach der Rückversetzung in der Qualifikation hat das W Racing Team im Nachttraining zum 24-Stunden-Rennen von Dubai nochmals seine Ambitionen angedeutet: Bestzeit für die Audi-Equipe. Die Markenkollegen von Car Collection Motorsport ordneten sich an zweiter Stelle ein. Die Sitzungsschnellsten im Überblick.

Das W Racing Team hat seine Poleposition beim 24-Stunden-Rennen von Dubai an Grasser Racing verloren. Der Grund: Christopher Mies erzielte seine schnellste Rundenzeit unter gelber Flagge. Daher erkannten die Sportkommissare dem Audi-Athleten die Bestleistung ab. WRT muss nun von Rang vier starten. Stattdessen an vorderster Stelle: Grasser Racing.

Das W Racing Team hat sich in der Qualifikation zum 24-Stunden-Rennen von Dubai im letzten Moment die Poleposition gesichert. Obenauf: Die Audi-Piloten Christopher Mies, Dries Vanthoor, Michael Vergers und Mohammed Bin Saud Al Saud. Dahingegen muss Lamborghini nach vorübergehender Führung mit Platz zwei vorliebnehmen.

Im Training zum 24-Stunden-Rennen von Dubai trat Mercedes-AMG als Taktgeber auf. Während der Einzelsitzung der GT-Sportwagen reklamierte die Marke mit dem Stern die Ränge eins bis drei für sich. Anschließend leistete Grasser Racing Widerpart und fuhr die Bestzeit der Übungseinheit aller Teilnehmer. Die Schnellsten im Überblick.
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Livestream: 24 Stunden von Dubai – Schlussphase
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Livestream: 24 Stunden von Dubai – Abend
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Livestream: 24 Stunden von Dubai – Startphase
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Livestream: 24 Stunden von Dubai – Nachttraining
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Livestream: 24 Stunden von Dubai – Qualifikation

In Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen von Dubai standen den Teilnehmern zwei freiwillige Testsegmente à drei Stunden zur Verfügung. Die absolute Bestzeit fuhr das W Racing Team mit seinem Audi-Quartett Mohammed Bin Saud Al Saud, Michael Vergers, Dries Vanthoor und Christopher Mies – im ersten Durchgang. Die Bestplatzierten im Überblick.

Wer bezieht die Favoritenstellung bei den 24 Stunden von Dubai? Angesichts der Zusammenstellung des Teilnehmerfeldes und den zahllosen Unwägbarkeiten beim Wüstenmarathon ist eine Vorhersage geradezu unmöglich. Dennoch hat die SportsCar-Info-Redaktion eine Prognose riskiert.

Welcher Konstrukteur beansprucht bei den 24 Stunden von Dubai die Stellung des Favoriten? Wer tritt als Herausforderer an? Aus welchen Marken und Rennställen fügt sich das Mittelfeld zusammen? Und: Wem genügt eine Zielankunft? SportsCar-Info analysiert die Spitzenklasse des diesjährigen Teilnehmerfeldes.

An diesem Wochenende organisiert die Creventic-Agentur die dreizehnte Auflage des 24-Stunden-Rennens von Dubai. Der eintägige Wettstreit in den Vereinigten Arabischen Emiraten eröffnet somit die diesjährige Sportwagen- und Langstreckensaison. Daten und Fakten zur orientalischen Endurance-Veranstaltung.

24 Stunden von Dubai – Starterliste 2018

Auch nach dem zweistündigem Nachttraining fand sich Black Falcon an der Spitze des Zeitentableaus wieder. Doch diesmal die Schwesterbesetzung der Polesetter. Mit minimalem Abstand folgt Manthey-Racing und das W Racing Team. In den besten Zehn klassifizierten sich jeweils vier Mercedes-AMG und Porsche. Abgerundet wurde das Ergebnis durch zwei Audi.

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