N’ring 24: ADAC vermeldet über 160 Starter beim Eifel-Marathon

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161 Meldungen für das 24-Stunden-Rennen | © Ralf Kieven (1VIER.com)

Der ADAC Nordrhein hat die Starterliste für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife veröffentlicht. Demnach nehmen über 160 Mannschaften die Herausforderung in der Eifel an. Gut dreißig Mannschaften machen sich Hoffnungen auf einen der vorderen Plätze.

Für das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife hat der ADAC Nordrhein über einhundertsechzig Nennungen entgegengenommen. Etwa dreißig Mannschaften treten dabei in den gesamtsiegverdächtigen Topklassen an. Audi, Bentley, BMW, Mercedes-AMG und Porsche entsenden ihre Werksabordnungen mit starken Fahrerbesatzungen.

Aber auch Kundenmannschaften der großen deutschen Hersteller sowie von Ferrari und Renault machen sich mit zusammen mit der Scuderia Cameron Glickenhaus mit ihren Prototypen Hoffnungen auf einen der vordersten Plätze.

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Die Titelverteidiger Maro Engel, Manuel Metzger und Adam Christodoulou haben mit dem Niederländer Yelmer Buurman einen neuen vierten Mann an Bord. „Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist für mich das härteste Autorennen der Welt“, meint Engel. „Über dreißig Siegkandidaten sind dabei, kombiniert mit der härtesten und gleichzeitig coolsten Rennstrecke der Welt.

Zahlreiche Sieganwärter mit von der Partie

Die Sieger des Jahres 2016 gehen als eine der großen Favoriten ins Rennen. Aber auch die Liste der Herausforderer hat sich gewaschen. Neben den Mercedes-AMG-Markenkollegen schicken auch Audi, BMW, Porsche und Bentley ihre Werksmannschaften in die Eifel. Alle eint das große Ziel, nach vierundzwanzig Stunden ganz oben auf der Siegertreppe zu stehen.

Mit ihrem Sieg beim Qualifikationsrennen hat sich aber auch die Kundenmannschaft von Phoenix Racing in die Rolle der Mitfavoriten gehievt. Das auch die Scuderia Cameron Glickenhaus mit ihrem SCG-Prototypen nicht nur konkurrenzfähige Zeiten fuhr, sondern das Qualifikationsrennen lange anführen konnte, macht einen Tipp auf den Gesamtsieg in diesem Jahr nicht einfacher.

Interessanten Motorsport versprechen aber auch die sogenannten kleinen Klassen. Allen voran die stark besetzten Cup-Klassen von Porsche und BMW und die zweieinhalb Liter Serienwagen, die mit vergleichsweise großen Starterfeldern glänzen. Hier dürfen sich die Zuschauer auf spannende und enge Kämpfe zweimal rund um die Uhr freuen.

Das Spektakel startet Mittwochs in der Himmelfahrtswoche mit dem Adenauer Racing Day, bevor am Donnerstag die ersten Qualifikationssitzungen auf dem Programm stehen. Am Freitagabend startet mit dem Top-30-Qualifying bereits der erste Höhepunkt, wenn die Schnellsten der Nordschleife einzeln um den besten Startplatz kämpfen. Der Rennstart ist für Samstag 15.30 Uhr terminiert.

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