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Schlagwort: Spirit of Race

Porsche ist der große Dominator der GTE-Am-Kategorie in der Langstrecken-WM. Vor allem Dempsey-Proton Racing und das Team Project 1 drücken der Wertung ihren Stempel auf. Folgt in Le Mans ein weiterer Erfolg?

Keinerlei unerwarteten LMP1-Ergebnisse hat der Vormittagstest in Le Mans gezeitigt. Toyota beanspruchte die Ränge eins und zwei. United Autosports war in der LMP2-Wertung tonangebend. Corvette platzierte sich bei den GTE-Pro-Rennställen vor Ford. Spirit of Race war das schnellste GTE-Am-Gespann.

In der zweiten Trainingssitzung zum 24-Stunden-Rennen von Daytona hat Joest Racing die Bestzeit erzielt. Am Mazda-Lenkrad drehte Jonathan Bomarito. Die Verfolgerpositionen bezogen die weiteren Konstrukteure: Cadillac, Nissan und Acura. Derweil fuhr Porsche die schnellste GTLM-Rundenzeit.

Insgesamt sind dreizehn Fahrzeuge in der GTE-Am-Wertung für die 24 Stunden von Le Mans genannt. Zwei betagte Aston Martin Vantage kämpfen gegen fünf Ferrari 488 GTE und sechs Porsche 911 RSR. Doch wer geht als Favorit in den Langstreckenklassiker? SportsCar-Info macht den Favoritencheck bei den GTE-Amateuren.

Im allerletzten Versuch ist Renger van der Zande die Bestzeit in der Qualifikation zum 24-Stunden-Rennen von Daytona gefahren. Damit stehen die Titelverteidiger von Wayne Taylor Racing am Samstag auf der Poleposition. Der Cadillac-Athlet schlug seinen Acura-Kontrahenten Hélio Castroneves um nur sieben Tausendstelsekunden.

SMP Racing durfte bereits Triumphe in den Kategorien GTE und GTC in der Europäischen Le-Mans-Serie bejubeln, aber noch nie gelang den Russen ein Sieg in den Prototypen-Wertungen. Bis jetzt. Denn die Mannschaft rund um Boris Rotenberg gelang in Le Castellet der Sprung auf die oberste Stufe des Stockerls.

United Autosports hat sich durch eine kluge Fahrereinteilung zum Sieg auf dem ehemaligen Österreichring gearbeitet. Damit rückt das Ligier-Gespann in der Tabelle wieder auf Tuchfühlung an G-Drive Racing heran. Der Erfolg in der LMP3-Klasse geht an Eurointernational nach einer Strafe gegen die United-Autosports-Kontrahenten. Ferrari gewann die GTE-Klasse.

Am Wochenende steigt der Auftakt zur diesjährigen Langstrecken-WM in Monza. Unmittelbar vor den offiziellen Testfahrten sind immer weniger Fahrerplätze vakant. Demnach tauscht Miguel Molina den Audi RS5 DTM gegen einen Ferrari 488. Zudem bestreitet Romain Dumas die Rennen in Spa-Francorchamps und Le Mans für Alpine.

Die SRO-Organisation hat die ersten Einschreibungen für das diesjährige Zwölf-Stunden-Rennen von Sepang entgegengenommen. Bislang muss sich Manthey-Racing in der GT3-Spitzenklasse gegen drei Ferrari-Gespanne behaupten. SPV Racing stemmt indes einen Doppeleinsatz in zweiten Kategorien.

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