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Daniel Stauche

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Im traditionellen „State of the series“ in Braselton anlässlich des Petit Le Mans verkündete ALMS-Präsident Scott Atherton seine Planungen für die kommende Saison. Zu den wichtigsten Errungenschaften zählen eine neue Vereinbarung mit dem ACO, ein neues TV-Konzept und ein elf Rennen umfassender Kalender.

Während die Protagonisten der Dutch Supercar Challenge ihre Reise ins belgische Spa-Francorchamps antraten, zog es die GT Open-Teilnehmer ins italienische Monza. Für Sijthoff wurde es in Spa ein perfektes Wochenende, in Italien jubelten Kessel und Villorba.

Ein turbulentes Rennen auf der Road Atlanta beendet die diesjährige ALMS-Saison. In die Siegerlisten eintragen darf sich die Peugeot-Mannschaft nach zeitweisem Rundenrückstand und einem harten Kampf mit dem Hauptrivalen Audi, der keines seiner Wagen ins Ziel brachte.

Mit dem vierten Training fanden die Test- und Trainingssessions im amerikanischen Braselton ihren Abschluss. Audi sicherte sich die Spitze und glich somit im Vergleich mit Peugeot aus. Die LMP2 wurde von Signatech bestimmt, BMW dominiert bei den GT.

Fünf Testsitzungen sind seit Sonntag bereits ins Land gegangen und erst heute wurde das erste offizielle Training für das Petit Le Mans am kommenden Samstag abgehalten. Eine Stunde durften sich die Teilnehmer auf dem Rundkurs nahe Atlanta austoben, was die Peugeot zur Bestzeit nutzten.

Für die Protagonisten des Petit Le Mans 2011 startete das Rennwochenende bereits eine Woche vor dem eigentlichen Renntermin. Grund waren vier Testsitzungen, verteilt auf Sonntag und Montag. An der Spitze teilen sich Audi und Peugeot die Trainingsbestzeiten, bei den GT war die Falken Tire-Mannschaft bislang zweimal am schnellsten.

Das Saisonfinale der American Le Mans Series lockt noch einmal die Sportwagenelite in die Vereinigten Staaten von Amerika. Auch die alles überschattenden Rivalen Audi und Peugeot werden sich die Ehre geben und den ALMS-Protagonisten das Leben etwas schwerer machen.

Eine Viertelstunde später als gewohnt startete mit dem Zeittraining für die 176 Teilnehmer der Barbarossapreis 2011. Bei gutem Altweibersommerwetter erkämpften sich Christopher Mies und sein Namensvetter Christopher Haase die Poleposition auf dem 24 Kilometer langen Rundkurs durch die Eifel.

Erstmals in dieser Saison gibt es einen Lichtblick bei AMR. Nach dem gescheiterten AMR-One und dem verkorksten Rennen in Silverstone holten die Mannen von der Insel ihren ersten Rennsieg der Saison und auch in der ALMS. Dyson und BMW machen die Titel in ihren Klassen klar.

Unter der nachmittäglichen Sonne Kaliforniens schwirrten die ALMS-Renner am gestrigen Tag ein letztes Mal aus. Dies bedeutete, dass es für die Protagonisten Ernst wurde, da sie die Poleposition für das sechsstündige Rennen ausfahren mussten.

Nachdem Klaus Graf sich in der gestrigen Testsession die Bestzeit sicherte, konnte der Meisterschaftsführende Guy Smith vom Erzrivalen Dyson Racing im ersten Training zurückschlagen. Insgesamt hatten die Teilnehmer eine Stunde Zeit.

Zum wiederholten Mal in dieser Saison bot die IMSA den Protagonisten eine zusätzliche Testsession, so auch vor dem Sechs-Stunden-Rennen in Laguna Seca. Diese fand am Donnerstagabend (Ortszeit) statt und fand regen Zuspruch. Sportwagen-Spezialist Klaus Graf sicherte sich die Bestzeit.

Am kommenden Wochenende steht für die Protagonisten der ALMS Saisonhöhepunkt Numero zwei an: das Dünenrennen nahe Monterey in Kalifornien. Eine der außergewöhnlichsten Strecken der Welt, einige der besten Sportwagenpiloten und sechs Stunden Distanz versprechen ein wahres Feuerwerk.

Auch das zweite freie Training zum vierten Lauf der diesjährigen Le Mans Series in Silverstone ist Geschichte. An der Spitze des Feldes tauschten die Löwen und die Herren der Ringe munter markenintern die Positionen. Gleiches Gilt für die GTE-Klasse, wo Ferrari jetzt allerdings nur noch knapp vor BMW liegt.

Harte Kämpfe an der Spitze des Feldes Teil vier: Im ersten freien Training der Le Mans Series auf dem neu angelegten Kurs von Silverstone ging es in den insgesamt fünf Klassen hart zur Sache. In der LMP1 markierten die Löwen erneut ihr Territorium, während in der GTE-Klasse Ferrari das Geschehen bestimmte.

Nach drei Siegen in Folge konnte die Siegesserie des Muscle Milk-Aston Martin beim ersten Stadtrennen in Baltimore gebrochen werden. Es waren jedoch nicht die Erzrivalen Chris Dyson und Guy Smith, sondern deren Teamkollegen, die das Kunststück vollbrachten. Währenddessen gewann der Falken-Porsche überraschend die GT-Klasse.

Nach einer Änderung des Zeitplanes wurde am frühen Nachmittag das Training der American Le Mans Series auf dem neuen Stadtkurs in Baltimore gestartet. Wie auch in den ersten Trainings der letzten Rennen sicherte sich Guy Smith, unter Nichtbeteiligung des Muscle Milk-Aston Martin, die Bestzeit.

Erstmals seit dem Jahre 2006 findet sich der nordamerikanische Le-Mans-Sportwagen-Tross wieder auf einer neuen Rennstrecke ein. Anno 2011 ist diese auch im wahrsten Sinne des Wortes neu. Gemeinsam mit den Indy-Cars wird die ALMS die neue Strecke im Staate Maryland der Feuertaufe unterziehen.

Unter leichtem Regen beginnend, war beim Zeittraining zum zweiten Sechs-Stunden-Rennen der VLN 2011 an Spannung kaum zu denken. Als es dann abtrocknete, legten die GT3-Renner vor, bis, wie aus dem Nichts, ein Audi TTRS die Konkurrenz düpierte.

Im ersten freien Training traten nun auch, im Gegensatz zum gestrigen Test, alle genannten Fahrzeuge an. Bei feuchten Streckenbedingungen konnten selbst die Favoriten auf der ehemaligen GP-Strecke nicht an die Zeiten von gestern anknüpfen.

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