Austin: Audi bleibt federführend am Trainingsdonnerstag

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Audi bestimmt weiter das Tempo in Austin | © Audi Media Center

Im texanischen Austin bestimmt Audi weiterhin das Trainingsgeschehen. Im zweiten Durchgang markierte die Nummer acht mit Lucas di Grassi, Loïc Duval und Oliver Jarvis die Bestzeit. Porsche folgte den Audianern mit knappem Abstand auf den Rängen drei und vier. Toyota lag mit geringem Abstand zurück.

Und wieder Audi: 1:47,235 Minuten benötigte Oliver Jarvis bei seiner schnellsten Runde im zweiten freien Training auf dem Circuit of The Americas und sicherte sich damit die Bestzeit der Sitzung. Marcel Fässler, André Lotterer und Benoit Tréluyer folgten ihren Teamkollegen auf dem zweiten Rang. Ihr Abstand: 0,095 Sekunden. Porsche musste mit den Rängen drei und vier vorliebnehmen.

Markenintern hatten Timo Bernhard, Mark Webber und Brendon Hartley die Nase vorn. Nach der neunzigminütigen Trainingseinheit betrug der Rückstand des schnellsten Porsche-Teams auf die Bestzeit 0,724 Sekunden. Hinter Romain Dumas, Neel Jani und Marc Lieb auf dem vierten Rang ordneten sich die beiden Toyota-Besatzungen ein. Mit 0,899 Sekunden fiel aber auch der Rückstand der Kölner denkbar gering aus.

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Ford bleibt heimstark

In der LMP2-Klasse der Langstrecken-WM ließ sich die Mannschaft von Signatech-Alpine die schnellste Rundenzeit auf dem Circuit of The Americas gutschreiben. Der Bestwert: 1:56,318 Minuten. Morand Racing (+0,216 Sekunden) und Jota Sport (+0,675 Sekunden) folgten bei den kleinen Prototypen wiederum auf den nachfolgenden Plätzen.

Auf heimischem Grund zeigt sich Ford bei den GT-Profis weiterhin stark. Die US-Amerikaner belegten den ersten und dritten Rang. Stefan Mücke fuhr eine Bestzeit von 2:04,714 Minuten. Zwischen den beiden Flundern konnte sich Nicki Thiim im Aston Martin auf dem Silberrang behaupten. Bei den GT-Amateuren heißt die Reihenfolge zum Ende des Trainingsdonnerstags hingegen: Aston Martin Racing (2:06,092 Minuten) vor Gulf Racing und AF Corse.