GT World Challenge: Drei AKKA-ASP-Mercedes, zweiter McLaren für Optimum

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AKKA-ASP kehrt mit drei Autos zurück | © AKKA ASP Team

Das Starterfeld der GT World Challenge Europe füllt sich unablässig. In der vergangenen Woche haben sich mehrere Mannschaften mit ihren Saisonplänen aus der Deckung gewagt. Darunter die erfolgreiche AKKA-ASP-Mannschaft sowie McLaren-Repräsentant Optimum Motorsport. Auch Tech 1 Racing wird erneut die Flaggen für Lexus hochhalten.

AKKA-ASP wird im Endurance-Cup erneut drei Mercedes-AMG GT3 Evo an den Start bringen. Davon wird jeweils einer im Pro-, Silver- und Pro-Am-Cup genannt. Im Silvercup ist die französische Mannschaft amtierender Meister. Nico Bastian, Timur Boguslawski und Felipe Fraga hatten mit drei Saisonsiegen den Titel bereits nach den 24 Stunden von Spa-Francorchamps sicher.

Letztgenannte steigen nun zur neuen Saison in die Pro-Klasse auf. Während Boguslavskyi weiterhin die Silbereinstufung hat, wurde Fraga auf Gold heraufgesetzt. Im Endurance-Cup werden sie sich das Auto mit Werksfahrer Raffaele Marciello teilen. Marciello und Boguslavskyi werden auch gemeinsam in der Sprintwertung antreten.

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Da Bastian nicht mehr Teil des Teams ist, ergibt sich im Silvercup ein neues Trio. Benjamin Hites, Lucas Légeret und Arno Santamato sollen den Titel verteidigen. In der Pro-Am-Klasse lautet die Besatzung Jean-Luc Beaubelique, Jim Pla und Fabien Barthez. Pla und Hites werden darüber hinaus im Sprint-Cup in der Silver-Wertung starten.

Eine weitere Pro-Am-Besatzung hat derweil Optimum Motorsport geformt. Neben dem mit Werksfahrern besetzten Pro-McLaren-720S-GT3 wird ein australisches Trio um die Meisterschaft der Langstreckenwertung kämpfen. Nick Foster und Martin Berry, welche auch gemeinsam in der britischen GT-Meisterschaft starten werden, werden ergänzt durch Landsmann Yasser Shahin.

Tech 1 Racing vollzieht einen Klassenwechsel und bereichert die hart umkämpfte Silver-Klasse. Mit dem bisher einzigen Lexus im Feld werden Timothé Buret, Thomas Neubauer und Aurélien Panis starten. Panis war bereits im vergangenen Jahr für das Team aktiv. Neubauer hingegen wechselt von Konkurrenz AKKA-ASP. Im Kampf um den Sprintpokal werden sich letztgenannte das Auto teilen.

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