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Schlagwort: SRO

Die Vorjahressieger von GruppeM Racing haben das bezahlte Training zu den Zehn Stunden von Suzuka mit der Bestzeit beendet. Insgesamt fanden sich auf den ersten sieben Rängen sieben Hersteller wieder.

Stéphane Ratel trägt sich mit der Absicht, eine GT1-Klasse für Hypersportwagen zu installieren. Detailliert ausgestaltet hat der SRO-Chef die Planungen allerdings noch nicht. Die ersten Termine: Le Castellet und Kyalami. Derweil nimmt die GT2-Kategorie nach und nach Formen an.

Im Rahmen der 24 Stunden von Spa-Francorchamps wurde der neue Kalender für die Saison 2020 präsentiert. Alle zehn Strecken bleiben auch im kommenden Jahr im Kalender, jedoch werden Langstrecken- und Sprintrennen künftig als gemeinsame Serie vermarktet. In der Intercontinental GT Challenge wird ein Acht-Stunden-Rennen in Indianapolis etabliert.

Beim Goodwood Festival of Speed hat Audi angekündigt, sich in der wiederbelebten GT2-Kategorie zu engagieren. Das neueste Kundensportmodell: der R8 LMS GT2, ausgestattet mit einem V10-Motor mit 5,2 Litern Hubraum. Neben Wettbewerbseinsätzen seien auch Trackday-Teilnahmen möglich.

Traditionell trifft sich die Garde des GT-Sports Anfang Juli im Ardenner Örtchen Francorchamps, um auf der dortigen Rennstrecke für das Ende des Monats stattfindende 24-Stunden-Rennen zu proben. Mit siebzig GT-Boliden sind die Testtage auch in diesem Jahr gut besucht. Der erste Tag der Probefahrten im Hohen Venn in einer Galerie von Ralf Kieven (1VIER.com).

Im Fahrerlager der 24 Stunden von Spa-Francorchamps wird es eng werden. Die SRO hat die vorläufige Starterliste mit nicht weniger als 72 Teilnehmern veröffentlicht. Elf verschiedene Fabrikate werden die Hatz auf die Krone des GT-Sports aufnehmen. Titelverteidiger Walkenhorst Motorsport wird ebenfalls wieder angreifen.

Im Mai richtete sich die vornehmliche Aufmerksamkeit der SportsCar-Info-Leserschaft auf das Qualifikationsrennen. Derweil geriet die bevorstehende Ein-Tages-Wettfahrt in der Eifel wiederholt zum Thema. Außerdem: Toyota erwägt einen Rückzug, BMW vollzieht ihn. Der Monat im Rückspiegel.

Die Intercontinental GT Challenge reist nach dem Lauf in Spa-Francorchamps nach Suzuka in Japan. Audi hat seine drei Werksteams und die Fahrermannschaften bereits festgelegt. Darüber hinaus bleiben die Zwölf Stunden von Bathurst der Saisonauftakt im kommenden Jahr. Das Rennen kollidiert mit den Sechs Stunden von São Paulo.

Bislang steht einzig Porsche als Hersteller für die neu geschaffene GT2-Klasse fest. Lamborghini spielt seit einigen Monaten mit dem Gedanken an diese Wertung, sofern sie für ihren Huracán Super Trofeo ein Upgrade-Kit bringen dürfen. Nun hat auch Aston Martin seinen Hut in den Ring geworfen.

Die SRO und Stéphane Ratel haben angekündigt, sich mit einer Großspende am Wiederaufbau des Weltkulturerbes Notre-Dame zu Paris zu beteiligen. Es soll ein Beitrag von 50.000 Euro über die Pariser Dependance der SRO geleistet werden. Die Kathedrale in der Innenstadt war am Montag bei einem Feuer schwer beschädigt worden.
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In Monza steigt der traditionelle Saisonauftakt des Blancpain Endurance Cups. Wer kann sich den ersten Sieg des Jahres sichern? Titelverteidiger Black Falcon geht unverändert ins neue Jahr, jedoch war der Renngott in der Vergangenheit den Titelträgern nicht wohlgesonnen.

Ab der Saison 2022 sollen für GT3-Fahrzeuge neue Regeln gelten. Die FIA hat in der vergangenen Woche im Rahmen eines Technikworkshops gegenüber Vertretern einiger Hersteller ihre Pläne für eine Zweiteilung der GT3-Fahrzeuge vorgestellt. Es solle unterschieden werden zwischen Sportwagen und Sportcoupés.

Das Starterfeld der Intercontinental GT Challenge für 2019 wächst weiter. Mit Nissan, Ferrari und Honda haben in dieser Woche noch drei weitere Hersteller ihre Teilnahme an der kompletten Saison zugesagt. Damit kämpfen acht internationale GT3-Marken um den Titel der Langstreckenmeisterschaft.

Die SRO will auch im kommenden Jahr den FIA GT Nations Cup veranstalten. Allerdings soll das Event nun in Europa stattfinden, um mehr Teilnehmer und Besucher anzuziehen. Im Angebot an den Automobilweltverband soll der Autodromo Vallelunga genannt werden, wie die SRO in Bahrain mitgeteilt hat.

Mercedes-AMG agierte federführend in der Qualifikation zum Acht-Stunden-Rennen von Kalifornien. Strakka Racing setzte sich gegen Akka-ASP und erneut Strakka Racing durch. Beste Nicht-Mercedes-Truppe war Wright Motorsports. Panoz steht in der GT4-Wertung vorne.

Um eine Terminkollision zu vermeiden, hat die SRO den Langstreckenlauf auf dem Nürburgring wieder aus dem Blancpain-GT-Kalender entfernt. Stattdessen findet das Endurance-Finale wieder in Barcelona statt. Zudem entfällt das Gastspiel auf dem ehemaligen Österreichring – zugunsten einer Sprintetappe in Zandvoort.

Seitdem Stéphane Ratel angekündigt hat, die GT2-Kategorie zu reetablieren, setzt sich Porsche mit einem etwaigen Einstieg auseinander. Nach der Präsentation des Retromodells 935 räumt Frank-Steffen Walliser ein: Das Gefährt könnte die technische Grundlage für die Entwicklung bereitstellen.

Die Rennleitung hat Black Falcon vom gestrigen Finale der Blancpain GT Series ausgeschlossen. Den Meuspathern wurde Tape im Ansaugtrakt zum Verhängnis. Die neuen Meister der Langstreckenwertung heißen Akka-ASP und Raffaele Marciello.

Christian Engelhart und Mirko Bortolotti werden das heutige Finale nicht bestreiten. Die Rennleitung hat die vermeintlichen gestrigen Sieger für den Saisonabschluss ausgeschlossen. Engelhart wurden mehrere weitere Vergehen nachgewiesen.

Ferrari hat sich in einer undurchsichtigen Qualifikation die Poleposition zu den Zehn Stunden von Suzuka gesichert. HubAuto Racing war die schnellste Truppe. Dahinter qualifizierte sich GruppeM-Racing und wiederum HubAuto Racing.

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