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Daniel Stauche

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Nachdem der Monegasse Olivier Beretta bereits im Herbst bei Corvette Racing als Stammfahrer ausgemustert wurde, wurde nun Antonio Garcia als sein Nachfolger bekanntgegeben. Darüber hinaus machten die US-Amerikaner eine Kampfansage an alle Konkurrenten.

Mit dem jüngst vereinbarten Zusammenschluss planen die IMSA, die ALMS und der Nachhaltigkeitsexperte Quimera eine neue, völlig brennstofffreie Rennserie. Dabei wollen sie ihre Kompetenzen bündeln, um in die nächste Generation des nachhaltigen Motorsports einzusteigen.

Im Rahmen der Testfahrten für das Ende Januar anstehende 24-Stunden-Rennen auf der Rundkursvariante des Daytona International Speedway trafen sich erstmals alle Teilnehmer, um letzte Abstimmungen für den Grand-Am-Saisonauftakt vorzunehmen.

Das Muscle Milk Team von Greg Pickett hat größten Anlass zur Freude über die Weihnachtsfeiertage. Jüngst machte der Teamchef den Deal mit Honda Performance Development (HPD) fest, um einen HPD ARX-03a in LMP1-Ausführung in der ALMS einsetzen zu dürfen.

Nach zwei sensationellen Saisons in der GTC-Klasse der ALMS richtet Teameigner Tim Pappas seinen Blick auf das Jahr 2012. Dafür testeten der Chef höchstpersönlich und sein niederländischer Kumpane Jeroen Bleekemolen einen Oak-Pescarolo in Sebring.

Nach der Bekanntgabe des DTM-Engagements von BMW für die Saison 2012 schwebte ein großes Fragezeichen über den zwei in der ALMS eingesetzten BMW M3 GT2. Jüngst verkündete der Münchener Autobauer dem M3 in der ALMS eine Gnadenfrist zu gewähren.

In der vergangenen Woche verkündete das in Opelika, Alabama ansässige Team APR Motorsport die Teilnahme an der Grand-Am-Saison 2012 mit dem neuen Audi R8 LMS. Damit steigt die Mannschaft von Stephen Hooks aus der zweiten Grand-Am-Division auf.

Corvette wählte den Daytona International Speedway, um die neueste Entwicklung zu präsentieren. Es ist der Corvette-Daytona-Prototyp. Der erste Renneinsatz wird das 24-Stunden-Rennen in Daytona am 28. Und 29. Januar 2012 sein, dem Start der nächstjährigen Grand-Am-Saison.

Neben der ALMS hat jüngst auch die Grand-Am, die zweite große Sportwagenrennserie Nordamerikas, seinen Rennkalender für 2012 vorgestellt. Unter den 13 Rennen sind sowohl neue Rennstrecken, wie in Detroit und Indianapolis, und renommierte Nordamerikanische Sportwagen-Kurse.

Nach einer dominanten Vorstellung in allen Trainings setzten die Löwen in der Qualifikation diesen Trend fort und holten sich die Startpositionen eins und zwei. In die zweite Startreihe sind hingegen die Diesel-Asse aus dem Hause Audi verbannt. BMW bei den GT in Front.

Im Rahmen des Sechs-Stunden Rennens im chinesischen Zhuhai präsentierte der Automobile Club de l’Ouest den Kalender und das Logo für den neu geschaffenen World Endurance Championship. Der Kalender besteht aus acht Rennen, mit den 24-Stunden von Le Mans, startet im März und endet im November.

Die erste Startposition für das Qualifikationsrennen am letzten Rennwochenende der FIA GT1 WM in San Luis stellt für die aktuellen Tabellenführer Lucas Luhr und Michael Krumm im JRM-Nissan einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Titel dar.

Mit fünf Saisonsiegen gewann die Mannschaft Black Swan Racing rund um Tim Pappas souverän ein weiteres Mal den Titel der GTC-Klasse in der American Le Mans Series. Unter anderem gewann das Team aus Boston in Sebring und Road Atlanta.

Bei seinem vermutlich letzten Einsatz zog Olaf Manthey noch einmal alle Register für seinen "dicken". Mit einer Fabelzeit von 8:04.471 Minuten unterbot Porsche-Werksfahrer Marc Lieb den bisherigen VLN-Rekord von Uwe Alzen, aufgestellt mit seinem Turbinchen um zwei Sekunden. Die Konkurrenz wurde um sechs Sekunden und mehr düpiert.

Am vergangenen Wochenende beging die größte südamerikanische Rennserie für Sportwagen, die brasilianische GT-Meisterschaft für GT3-Renner, auf dem Autodromo de Campo Grande ihr drittletztes Saisonrennen. Mit einem Vorsprung von 0,129 Sekunden konnten sich die Ford-GT-Kutscher Valdeno Brito und Matheus Stumpf den Sieg sichern.

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Teilnehmer der nationalen GT-Serien in Italien, Spanien und den Niederlanden, um ihre Saisonabschlüsse zu begehen. Auch die deutsche DMV-TCC beging in Hockenheim ihr letztes Rennen des Jahres 2011.

Bei Kälte, trotz strahlendem Sonnenschein, begaben sich 189 Fahrzeuge auf die Zeitenjagd um die beste Startposition für das DMV-250-Meilen-Rennen. Chris Mamerow legte in letzter Sekunde zu und schob sich an die Spitze. Neben dem Gesamtsieg ist beim vorletzten Lauf der VLN auch die Gesamtwertung im Fokus.

Im Rahmen der Blancpain Endurance Series reisten auch die Teilnehmer der britischen GT-Serie ins „Home of British Motorracing“ und feierten mit einem zweistündigen Rennen den Saisonabschluss. Auf der anderen Seite der Erdkugel zog es währenddessen die Protagonisten der dortigen GT-Serie an den Mount Panorama nahe Bathurst.

Im traditionellen „State of the series“ in Braselton anlässlich des Petit Le Mans verkündete ALMS-Präsident Scott Atherton seine Planungen für die kommende Saison. Zu den wichtigsten Errungenschaften zählen eine neue Vereinbarung mit dem ACO, ein neues TV-Konzept und ein elf Rennen umfassender Kalender.

Während die Protagonisten der Dutch Supercar Challenge ihre Reise ins belgische Spa-Francorchamps antraten, zog es die GT Open-Teilnehmer ins italienische Monza. Für Sijthoff wurde es in Spa ein perfektes Wochenende, in Italien jubelten Kessel und Villorba.

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